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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

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➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Negativsymptome

Maxim39

Member
Hi Leute,

wie ist es so bei euch mit den Restsymptomen nach einer Psychose? Haben sich eure Konzentrationsprobleme und die Negativsymptomatik wie Müdigkeit und so wieder zurückgebildet nach der Psychose und wie lang hat das so gedauert ?

Das würde mich mal sehr interessieren 👍
 
Also die meisten Symptome kommen schon durch die Medikamente. Wenn du keine Psychose mehr hast, kannst du überlegen, wie auch in den anderen Threads zu dem Thema die Dosis etwas zu reduzieren, dann kannst du testen ob es besser wird.
Wenn du es nur etwas reduzierst, sollte es keine Probleme machen, aber der Arzt sollte halt zustimmen .
 
Bei mir hat es mehrere Jahre gedauert. Allerdings hatte ich auch eine lange Prodromalphase und hab mir lange eingebildet, ich müßte diesen Zustand wieder erreichen.
Wichtig ist möglichst aktiv zu bleiben, auch wenn man keine Lust hat. Mir hat ein neuer Hund dabei geholfen.
 
Meine Psychose ist fast zwei Jahre her und ich habe immer noch Negativ-Symptomatik - die ganze Palette. Antriebslosigkeit, Anhedonie, Affektverflachung, Müdigkeit. Auch meine Prodromalphase war lange. Derzeit bin ich auf 10mg Aripiprazol, was relativ niedrig ist, aber es bringt nichts. Ich würde gerne ganz ausschleichen, habe aber Angst vor einem Rückfall. Wobei ich mich frage, ob das auch mit den Medikamenten zusammenhängt.
 
Meine Psychose ist fast zwei Jahre her und ich habe immer noch Negativ-Symptomatik - die ganze Palette. Antriebslosigkeit, Anhedonie, Affektverflachung, Müdigkeit. Derzeit bin ich auf 10mg Aripiprazol, was relativ niedrig ist, aber es bringt nichts. Ich würde gerne ganz ausschleichen, habe aber Angst vor einem Rückfall. Wobei ich mich frage, ob das auch mit den Medikamenten zusammenhängt.
Abilify sediert relativ wenig, das meiste kommt durch die Psychose, die immer noch drückt.
 
Bei mir hat es mehrere Jahre gedauert. Allerdings hatte ich auch eine lange Prodromalphase und hab mir lange eingebildet, ich müßte diesen Zustand wieder erreichen.
Wichtig ist möglichst aktiv zu bleiben, auch wenn man keine Lust hat. Mir hat ein neuer Hund dabei geholfen.
Hattest Du während der Zeit Deiner Negativsymptomatik auch Depressionen?
 
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