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Psychose und Schizophrenie sind behandelbare Zustände mit realistischen Wegen zur funktionellen Erholung. Dieses Forum verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Erfahrungen und moderne Therapieansätze, die bereits heute den Boden für nachhaltige Stabilität bereiten.

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Medikamentöse Orientierung
Fundierte, verständliche Orientierung zu Wirkstoffen, Intervalllogik und funktionellen Therapieprinzipien – sachlich und strukturiert.
➝ 2-seitige Broschüre
Eine klare, wissenschaftlich fundierte Einführung in Wirkstoffe, Intervalllogik und funktionelle Therapieprinzipien – kompakt und verständlich.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

📘 Aktuelle Evidenzlage:
Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
liefert eine vertiefte pharmakologische Perspektive mit Fokus auf Dopamin‑ und Noradrenalin‑Transporter.

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Medikamentöse-Orientierung Wirkstoffe, Mechanismen, moderne Strategien.

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Multitasking

ThomasErtl1993

Well-known member
Also Musikhören und gleichzeitig am PC etwas machen?

Habe mal gelesen, dass es am besten ist, wenn man nur eine Sache gleichzeitig macht.

Was denkt ihr darüber?
 
Aber am pc macht Musik hören doch Spass. Man gleitet förmlich dahin. Ich halte nichts davon nur eine Sache gleichzeitig zu machen, es sei denn Abwaschen oder so.
 
Ich mach praktische Dinge gerne mit Musik. Abwaschen Aufräumen Spazierengehen Einkaufen gehen. Wenn ich allerdings arbeite lese oder irgendetwas mit freunden mache ist multitasking nicht drin. Sei es aus höflichkeit oder weil ich mich konzentrieren muss. Meine Leistungsfähigkeit nimmt aufjedenfall ab beim multitasking. Musik alleine höre ich auch manchmal gerne. Ist aufjedenfall etwas anderes!
 
Man soll ja eigentlich achtsam sein. Das impliziert nur eine sache bewusst zu tun. Und erfahrungsgemäß erhöht das den genuß. Aber etwas musik bei unliebsamen aufgaben erhöht auch den genuß😉
 
Das Smartphone unterbricht oftmals durchgehend ausgeführte Arbeiten/Tätigkeiten. Wenn man sich dann einer Aufgabe dort zuwendet und unterbricht, kann man schon davon sprechen, dass eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit die Folge ist. Bei immer gleichbleibenden Tätigkeiten macht das allerdings im Endeffekt keinen großen Unterschied, außer es käme noch eine Unterbrechung (zum Beispiel Telefonanrufe, Haushalt) hinzu.
 
Ich glaube Multitasking funktioniert, wenn die Tätigkeiten unterschiedliche Bereiche im Hirn ansprechen oder insgesamt aus viel Routine bestehen, also sowieso halbwegs im Autopilot-Modus ausgeführt werden.

Mit der Achtsamkeit kriege ich es aber auch nicht so hin, eher bei neuen Tätigkeiten oder Sachen due die Aufmerksamkeit eher natürlich hochhalten. (Z.B. Computerspiele)
 
Mir fällt es halt auf, dass ich beim Essen am liebsten nebenbei noch Zeitung lesen würde. Aber beim Essen ist es ja auch besser, wenn man sich nur aufs Essen konzentriert, weil es dann besser sättigt.
 
Kommt drauf an wieviel Konzentration oder Mentale Aufmerksamkeit ein Task benötigt, wie fordernd etc.

Per se, kann man nicht sagen, das man es lassen sollte, das Multitasking.
 
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