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Schizophrenie- & Psychose-Forum

Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Ansätze der Neurobiologie zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Aufklärung über Nutzen, Risiken und Schutz vor Fehlbehandlungen.
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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Mit der Krankheit offen umgehen

Zerya29

New member
Hallo zusammen,

Könnt ihr mit eurer Krankheit offen umgehen ..wissen zb Freunde und Verwandte über eure Krankheit ?
Könnt ihr offen darüber reden ?
Würde mich mal interessieren
 
Hay na,

willkommen im Forum!

Ich gehe mit der engeren Familie offen damit um. Jedoch konnte ich es meinen Großeltern nicht erzählen, weil ich denke, dass sie zu große Vorurteile haben. Das könnte aber auch ein Vorurteil meinerseits sein und sie würde das nicht stören, keine Ahnung. Eigentlich sollte ich ja Aufklärungsarbeit leisten, sodass die Allgemeinheit die Krankheit selbst besser kennenlernt und Schizophrenie nicht mehr mit so vielen Stigmatas behaftet ist. Das könnte vielleicht sogar präventiv wirken. Freunde wissen es. Ich gehe einerseits offen damit um, aber ich mach auch ausnahmen, wie für Leute bei denen ich denke, dass ich auf Vorurteile treffen werde. Ich fühle mich nicht genug gefestigt dafür.



LG N̷͔̫̻̺̟̻͔͔̹͎̔͌̕͜͝o̶̡͙̥̣̘̟͖̟͉͒̽͆̿ͅc̴̨̛̹̙͇̰̼̗͓̹̩͙͒̕t̴̢̧͇͍̗̪͍̘̾̀́̑ụ̷̘͕̠̔̇̇̽̇̅̆̚r̴̨̗̻̤̬͕͚̺̺̦̺̣̍̓̍̀͠ͅn̵̛̠͔̭̲̼̊͋̀͐̕͜ḁ̶̛̱̻̯̳̩̳͖͍̆̓̇̀͊͌̀̏̅̚
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit meinen engsten Freunden bin ich total ehrlich, die wissen Bescheid. Meine Schwester und ihr Mann weis es auch. Vom Psychiater wurde ich gewarnt, es zu erzählen. Ein Mitpatient im Krankenhaus mit der gleichen Diagnose war ehrlich mit seinem Arbeitgeber. Lief für ihn richtig gut.
Naja, dacht mir ich probier das bei meinem Chef auch. Sollte ja drin sein, seine Firma engagiert sich schließlich für Rehamaßnahmen und hat inklusive mir auch 2 Andere mit psychischen Erkrankungen übernommen.
Ich hab ne PTBS komorbid mit einer Psychose, wobei ersteres zweites bedingt.
Als ich anfing zu sagen, dass ich ne PTBS hab, meinte er das kriegen doch nur Soldaten, das kriegt man doch nicht als Frau, ich war schließlich nicht im Krieg. Als er meinte das kriegen doch nur Soldaten ... hab ich den Rest meines Satzes und das Wort Psychose verschluckt ... :confused:
 
bei mir wissen alle dass ich krank war.
Aber was ich genau hatte wissen sie wohl nicht. Nur dass ich mich nicht mehr oft mit ihnen treffe und wenn dann habe ich nicht viel zu sagen.
 
Ich habe über 10 Jahre nur meinen 2 Vertrauenspersonen davon erzählt, weil es eine so schädigende Diagnose ist und ich beruflich nicht benachteiligt werden wollte. Keiner hat mir eine Erkrankung angemerkt. Andererseits ist das auch gefährlich.
 
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