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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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medis

Hallo Guzica95,

ich habe vor fast 6 Jahren Aripiprazol abgesetzt. Seitdem nehme ich keine Psychopharmaka mehr, und es geht mir gut.
Als ich das Aripiprazol abgesetzt hatte, konnte ich ein paar Nächte lang nicht schlafen. Ich war damals nach einer Hüft-OP im Krankenhaus. Das mit dem Nichtschlafenkönnen lag auch daran, dass man nach Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks nur auf dem Rücken schlafen darf, und das war ich nicht gewöhnt. Aber mit Sicherheit lag es auch am Absetzen.
 
Hallo Guzica95,

ich habe vor fast 6 Jahren Aripiprazol abgesetzt. Seitdem nehme ich keine Psychopharmaka mehr, und es geht mir gut.
Als ich das Aripiprazol abgesetzt hatte, konnte ich ein paar Nächte lang nicht schlafen. Ich war damals nach einer Hüft-OP im Krankenhaus. Das mit dem Nichtschlafenkönnen lag auch daran, dass man nach Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks nur auf dem Rücken schlafen darf, und das war ich nicht gewöhnt. Aber mit Sicherheit lag es auch am Absetzen.
hallo nadja.. wie lange konntest du nicht schlafen ?eine woche ?
ich würde sehr gerne vom leponex auf das risperdal wechseln habe aber respekt das es nach hinten losgeht… weil ich mal einen rückfall mit dem risperdal hatte… aber ich war 3 jahre lang auch stabil mitem rispi .. Mit freundlichen Grüßen
 
Ich habe von Risperidon auf Reagila gewechselt und hatte dabei keine Probleme. Ein Wechsel ist weniger riskant als (plötzliches) Absetzen, wichtig ist halt nur, dass das eine Medikament ausgeschlichen und dabei das andere schon eingeschlichen wird, damit du keine Phase hast, in der du ungeschützt bist, weil das alte Medikament schon zu gering ist, um noch zu wirken und das neue Medikament noch nicht wirkt. Manche Medikamente brauchen auch ein paar Wochen, bis sie wirken. Risperidon hat bei mir immer sehr schnell angeschlagen, war aber wegen starker Nebenwirkungen nichts für mich.
Dein/e Psychiater*in wird das schon gut machen, aber manche schwören auch darauf, einen Wechsel immer stationär zu machen, sodass man unter ständiger Betreuung ist und sofort Hilfe bekommt, sollten irgendwelche Symptome auftauchen. Vielleicht wäre das eine Option und würde dich beruhigen? Es wäre dann wahrscheinlich nur für ein paar Wochen.
 
Ich befinde mich grade im stationären Wechsel von Risperidon(Risperdal) auf Cariprazin(Reagila). Obwohl ich das Cariprazin schon die 5e Woche bekommen habe war noch eine geringe Dosis vom Risperidon mit bei. Seit Dienstag dieser Woche ist das Risperidon ganz raus. Ich hab bisher zum Glück keine positiven Symptome bekommen. Ich kann dir die stationäre Umstellung nur sehr empfehlen da man ärztlich und von der Pflege engmaschig "überwacht" wird und bei Symptomen sofort reagiert werden kann. Außerdem kann an den Medikamenten(an der Dosis) viel schneller geschraubt werden - im Tagesgeschehen - als es unter ambulanter Behandlung möglich wäre.
 
@maxi @Michael2023

hallo ihr lieben
danke für euren beitrag
ich hatte letztes jahr einen rückfall mit risperdal..( habe um 1 mg reduziert) da jetzt 6 monate um sind hoffe ich dass es wieder einschlägt .. was meint ihr ??
in welcher klinik wart ihr wenn ich fragen darf ? ich bin aus zürich city.. da gibt es das burghälzli..
 
Ich war in Marburg im UKGM allerdings nur in der ersten Akutphase, meine letzte Psychose und das Umstellen danach waren ambulant.
 
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