...Es gibt ja unzählige Theorien wie Gangstalking , Götter (religiöse oder spirituelle Ursachen) usw.
"Unser Krieg ist ein spiritueller", dieses Zitat aus dem Fight Club war stecken geblieben.
Ich dachte an dies Thema als letztens der dänische Philosoph S. Kierkegaard zitiert worden ist, wo es mMn biographische Auszüge zum Thema gäbe, "Gangstalking", spirituelle Angriffe wie man es auch nennen mag.
Nun war ich skeptisch ob ich es thematisiere (ev. negativ behaftete Sichtweisen): man gräbt sich nach oben. Schließlich auch, weil es sich wiederkehrend, in weite Vergangenheit zurückverfolgen lassen soll.
Für mich ist die Dopamin-Hypothese ebenso nur ein Modell, erscheint mir so selektiv, dass ich nicht mehr sicher bin inwieweit diese widerlegt ist. Manche weisen ja demnach keine Auffälligkeiten im Scan auf.
Sich mit dieser Art selektiven Betrachtung / Hypothesen zu befassen hat mir dennoch etwas gebracht, zB wäre es hinreichend so wenig als möglich Botenstoffe / Schaltstellen zu "motivieren" und wie man sie ev. natürlich beeinflussen kann.
Ich denke es ist fast immer ein wenig anmaßend, wenn jemand meint etwas anderes als "die eigene Wahrheit" zu behaupten. ?
Der "unmissverständlichsten" Wahrheitsgehalt, für mich, in der Musik, in den Büchern, der Kunst, den Überlieferungen und was man sich daraus erschließt, die eigenen Erfahrungswelten.
Was das Gefühl angeht, sich gewissermaßen willentlich "zurückgestellt" zu empfinden (um die filigrane Ausdrucksweise zu bedienen), da wäre dieses Goethe'sche Gedicht überliefert: "Über's Niederträchtige niemand sich beklage", im welchem ich eine griffige Formel finde, ohne dass es eine endgültige, hintergründige Antwort geben müsste.
Zumindest punktuell, das gehört eingrenzend dazu, wenn es darum geht man wird mit unzureichenden Aussagen abgespeist, vor dem Hintergrund einer zum. -zunächst augenscheinlich- straff durchorganisierten Gesellschaft bzw. fortgeschrittenen Zivilisation, wo dergleichen womöglich vermeidbar sein müsste. Eben obiges Beispiel: "spirituelle Querschläge".
Die unzureichende Antwort, die man am Ende des Tages resümiert mit dem, glaube Niebuhr'schen Zitat:
[Source, wie man es nennen mag] "gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
"Aufhören, alles kontrollieren zu wollen", stammte auch aus dem Film. Durch die Blume gesagt, vielleicht wird man im Strom der unendlichen Data mittlerweile schon von "Bots" herausgefordert, wo es fraglich ist ob eine anfechtbare Ambition endgültig festzumachen ist.
Obschon mir nicht entgeht, in der Theorie ist gut reden.
Ich kam bloß von dem Gedanken an den biographischen Bezug darauf, zu überlegen wie ich es ansatzweise befinden kann. Gilt nur für jetzt
