Willkommen im Psychose Forum ❤️

Schizophrenie Forum & Chat rund ums Thema Psychose.
Individuelle Beratung, Möglichkeiten zum Austausch, Diskussionen, Hilfe und mehr.

Registriere Dich und werde Teil der Community!
Die Foren-Community hilft, mit unverarbeiteten Problemen besser umgehen zu können, andere Meinungen und Sichtweisen zu bekommen und entspannter mit der Erkrankung umzugehen.
Für all jene, die sich interessieren, Angehörige, Betroffene, Therapeuten und Wissenschaftler.

Jetzt registrieren!

Im Forum findest Du diese Behandlungs-Empfehlung. ->Empfehlung Details

Die Wirkstoffkombination bestehend aus gering dosierten Antipsychotika und speziellen Antidepressiva ermöglicht ein nahezu normales Leben trotz Erkrankung. Anders als bei herkömmlichen Therapien lassen sich damit die Negativsymptome effektiv behandeln.

Michael2023

Active Member
Registriert
12 Feb. 2023
Beiträge
95
Inzwischen liegen 5 Monate seit der 2en und letzten Psychose zurück aber ich fühl mich noch sehr unwohl in meinem Körper.

Ich kann alles machen aber alles fühlt sich wie hinter einer Wand an und darum habe ich keine Lust etwas zu machen oder die Kraft um gegen diese Wand hindurch etwas zu unternehmen. Erst wenn ich aktiv werde und, meistens, durch Impuls von außen etwas mache, wie jemanden zu besuchen, werde ich etwas lockerer und kann dann meistend erst ab nachmittags meinen Tag gestalten. Hat das noch jemand, dass sich alles wie hinter einer Wand(blockiert/ gehemmt) anfühlt? Nehme abends 20mg Olanzapin.
 
Mit zwei Psychosen bist du jetzt am Anfang der Schizophrenie. Mit den Jahren habe ich kein Gefühl mehr dazu, weil ich glaube dass ich abgestumpft bin und nicht mehr weiß wie es vorher war. Hatte soviel Episoden bis es medikamentiert dann doch auszuhalten war. Ich weiß auch nur wage, wie ich mich so betätigen konnte. Also falls du chronisch sein solltest gewöhnt man sich auch daran.
 
Bei 20 mg Olanzapin auch kein Wunder mit dem Gefühl.
 
Ich kenn dieses Gefühl der Motivationslosigkeit. Man fühlt sich nicht fähig jetzt etwas zu tun und fragt sich wie man etwas schaffen soll. Ich war damals deswegen sehr verzweifelt.

ich kann zwahod da auch zustimmen. Denn als ich damals auch die Höchstdosis des Medikaments bekam, war ich auch kaum zu etwas fähig. Ich brauchte damals auch sehr starke Unterstützung durch andere Personen, welche mir Impulse gaben und mich motivierten.

Das lies aber mit der Reduzierung des Medikaments wieder weg.
 
Zurück
Oben