Selbsthilfe trifft Wissenschaft – gemeinsam, evidenz- und erfahrungsbasiert sowie zukunftsorientiert.
Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen.
Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne neurobiologische Ansätze zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.
Besonderes Highlight:
Medikamentöse Orientierung
.
Fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und zeitgemäße, intervallbasierte Behandlungsstrategien,
unter anderem mit stabilisierenden Ansätzen wie Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl
Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen –
jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.
Deine Vorteile im Forum:
✓Aktive Diskussionen auf wissenschaftlichem Niveau
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Also ich finde es schon gut es ohne auszuprobieren. Es hätte ja auch klappen können. Zu den Medikamenten zurückkehren kann man ja immer. Und dann weiss man mehr über sich.
Ich habe in meinen ersten 10 Jahren mit meinem Psychiater auch ein paar Mal ohne versucht, doch ich merkte das immer innerhalb von 3 Tagen, dass es nicht geht. Als ich dann meine zweite Psychose hatte war klar, dass es ohne nie wieder gehen wird !
Die erste Psychose hatte ich 2011. Das mit den Schüben ist gar nicht so einfach aufzuzählen, da ich einfach zu Wahngedanken neige, auch ohne richtigen Schub. Ich sag mal so ungefähr 4 Schübe hatte ich. Den letzten vor etwas über einem Jahr.
Also der neueste Stand ist dass ich das Xeplion stehen lasse und mich vom Olanzapin verabschiede. Bis 6/27 muss ich aber beides nehmen. Ich hoffe das Olanzapin wird auf 10mg gesenkt.