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Man selber tut es nicht sondern das Gehirn. Erst wird alles von olanzapin ausgeschlichen und sozusagen weggespült und dann kann sich das Nervensystem wieder neu regulieren wo man ein bißchen helfen muss mit warmen Tee oder SicherheitschaffenWie reguliert man das Nervensystem neu ?
Natürlich nicht, reagila war vorher natürlich installiert und olanzapin wird dann ersetzt bzw. Ausgeschlichen.Also das NL ausschleichen und dann bist Du nach gewisser Zeit wieder gesund und ganz ohne NL ?
Du bekommst kein Daridorexant, dein Arzt führt dabei meiner Meinung nach einen Vorwand an: (Bedarfs-)Medikamente bei Schlaflosigkeit , ist halt teuer (3€ pro Anwendung). Aber das Prothipendyl ist nichts, wenn du EPS hast: (Bedarfs-)Medikamente bei Schlaflosigkeit das Tiaprid ist meines Wissens nach selbst ein Neuroleptikum und dämpft lediglich die Spätdyskinesiefolgen, es gibt in den USA zwei andere Medikamente, die hier spezifischer wirken.Olanzapin hat spät dyskinesie ausgelöst, daher will ich das nicht mehr
Ich fühle mich auch überfordert, aber Clozapin kann ich auch nicht nehmen, da zu starke Nebenwirkungen.Du bekommst kein Daridorexant, dein Arzt führt dabei meiner Meinung nach einen Vorwand an: (Bedarfs-)Medikamente bei Schlaflosigkeit , ist halt teuer (3€ pro Anwendung). Aber das Prothipendyl ist nichts, wenn du EPS hast: (Bedarfs-)Medikamente bei Schlaflosigkeit das Tiaprid ist meines Wissens nach selbst ein Neuroleptikum und dämpft lediglich die Spätdyskinesiefolgen, es gibt in den USA zwei andere Medikamente, die hier spezifischer wirken.
Etwas schwierig, dein Fall. Warum postet du ihn überhaupt in ein Internet-Forum? Erwartest du dir hier Hilfe? Du wirst keinen Beistand und keine Hilfe bekommen, nur ein wenig emotionale Zuwendung. Benötigst du diese, nützt sie dir etwas (kann ja sein)? Wiki sagt: "Medication Valbenazine, tetrabenazine, botulinum toxin[1][4]" :hier:, dt. Wiki empfiehlt indirekt Clozapin. Näheres zu Clozapin u. a. hier: Neue Kontrollintervalle für Clozapin
Ich möchte nur (unhöflich) sagen, dass ich mich mit deiner Sache eigentlich nicht mehr beschäftigen will, da ich mich überfordert fühle. Nicht dass es zu unnötigen Beschimpfungen, "Meldung"-Beschwerden u. ä. kommt.
Wie hast du es abgesetzt und war es anstrengend? Wie lange hast du olanzapin genommen?Ich habe Olanzapin abgesetzt und Amisulprid auch. Ich habe jetzt aber noch Reagila.
Ich habe es vom einen auf den anderen Tag abgesetzt. Anstrengend war das für mich nicht. Ich hatte Olanzapin zu diesem Zeitpunkt etwa ein Jahr lang.Wie hast du es abgesetzt und war es anstrengend? Wie lange hast du olanzapin genommen?
Hattest du schonmal Aripiprazol (Abilify) ?Wie hast du es abgesetzt und war es anstrengend? Wie lange hast du olanzapin genommen?
Danke für deine Antwort und ja, ich bin bereits auf Reagila und das Absetzen von Olanzapin wurde im Krankenhaus eingeleitet, weil sie es als notwendig sahen da spät dyskinesieHattest du schonmal Aripiprazol (Abilify) ?
Welche Nebenwirkungen hattest du beim Cariprazin, da das ja an sich bisschen verträglicher eher wie Aripiprazol ist, aber die Neigung zu Akathisie (Sitzunruhe) etwa höher ist.
Neuroleptika absetzen ist sehr schwer bis unmöglich, da man Monate oder Wochen später rückfällig wird. Wenn du also bereits es versucht hast, abzusetzen, dann solltest du andere Möglichkeiten nutzen, die mehr Erfolg versprechen.
Von daher würde ich dir diese Empfehlung geben, wenn du es längerfristig schaffen willst wegzukommen. Das funktioniert mit Aripiprazol ganz gut, zu Olanzapin fehlen die Erfahrungswerte auch was Wechselwirkungen angeht.
Dabei braucht es täglich Bupropion ein SNDRI Antidepressivum und Nikotinentwöhnungsmittel, was bei der Absetzsymptomatik hilft aber in dem Sinne nur für einen Zeitraum stabilisiert. Deswegen wird das Aripiprazol (Antipsychotikum) in Intervallform etwa vierteljährlich für 2-3 Wochen am Stück eingenommen.
Weitere Wirkstoffe sind bezüglich Schlafstörungen und möglichen Nebenwirkungen vorgesehen.
Wenn du noch kein Aripiprazol hattest, würde ich dir vorerst empfehlen vom Olanzapin aufs Aripiprazol zu wechseln und dann kannst du Step by Step diese Umstellung probieren, die auf längere Sicht ermöglicht, ohne Antipsychotika auszukommen.
Die Empfehlung hilft sehr schnell was Negativsymptome und Kognitionen angeht, also dann nimmt man trotz gelegentlichem Antipsychotikum dieses viel lieber ein, da die belastenden Nebenwirkungen damit wegfallen.
Das stimmt nicht. Es gibt genug Fälle wo 40 jährige das bekommenDer Name Spät-Dyskinesie rührt daher, dass diese Dyskinesien erst nach jahrzehntelanger Einnahme von NL auftreten, d.h. ab 60 oder nöch später !
Wichtig wäre zusätzlich Bupropion (SNDRI Antidepressivum). Das sollte auch bei der Dyskinesie helfen.Danke für deine Antwort und ja, ich bin bereits auf Reagila und das Absetzen von Olanzapin wurde im Krankenhaus eingeleitet, weil sie es als notwendig sahen da spät dyskinesie
Ich hatte mal abilify und ich musste es wegen Parkinsonismus absetzen, es wirkte jedoch gut.
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