Privatnachricht an "Unruhe" bzw "Alphavirus" am Vortag:
Titel: Bitte benehm dich.
... Persönliche Nachricht an "Unruhe" vor der Registrierung von Alphavirus.
Administrator
08. Mai 2026
Ich will keinen Streit mit dir und schon gar keinen Ärger. Du kostest mich fast in jedem Beitrag Nerven und ich frage mich, ob du so ein bösartiger Mensch bist oder sein möchtest, wie du dich mir gegenüber gibst.
Auch solltest du im Forum keine Ignorierfunktion gegen mich benutzen, weil du dich auch etwas anpassen solltest.
Ich fand dich damals, als du noch etwas ehrliche Schwäche zeigen konntest, etwa im Kletterpark, wirklich liebenswert, da du noch so etwas wie reale Schwäche zeigen konntest und Rat oder Beratung gesucht hast.
Heute lässt du vermutlich die antipsychotischen Medikamente meist weg und lässt diesen bösartigen Narzissmus dann an Menschen wie mir aus, welche sich um dich sorgen, denn sonst wärst du hier schon lange geflogen.
Lass mich mein Leben und das bisschen Glück und Erfolg. Dir gönne ich dein ausreichend hohes Einkommen auch, da du es ebenso schwer hast. Nur gibt es viele Erkrankte, denen es schlecht geht. Wenn man Erkrankten an die EM-Rente rangeht, dann hast auch du keinen Schutz mehr, wenn du ausfällst.
.. (fehlender Teil da zu privat)
Statistisch landen fast alle Betroffenen in der Erwerbsunfähigkeit. Vermutlich lehnst du deswegen die Diagnose ab und verweigerst diese Medikamente.
..
Wenn du aber mit ähnlichen Problemen wie aktuell, Stress und Lärm, ausgesetzt wärst, dann würdest du auch diese Art Selbstkontrolle verlieren und andere anschreien und ihnen wehtun. Du machst das auf deine Art mit mir so, was dich vielleicht hilft, so stabil zu bleiben, aber bei mir auch Stress bedeutet.
..
Member
08. Mai 2026
Was kannst du eigentlich? Nur Müll verbreiten und keine Ahnung haben. Du hast wohl überhaupt kein stolz. Geh arbeiten, und Jammer nicht ständig über Geld! Schäm dich! Du hast überhaupt keine Sorgen. Luxusprobleme hast Du
Kannst froh sein, das ich deine Steuern zahl .
Member
08. Mai 2026
Was löscht Du ständig meine Beiträge?
Administrator
09. Mai 2026
Ich suche keinen Streit, aber ich bin auch manchmal empfindlich, gerade da es schwer ist, dir etwas Normales zu vermitteln, ohne dass du alles abwehrst.
Egal, ob du SLS und Schizophrenie oder SLS und sekundäre Psychose hast, dass man bei den vielen Diagnosen empfindlich ist und sich selbst vor Übertherapie schützen möchte, ist vollkommen verständlich.
Trotzdem können wir beide mal deine Diagnose durchgehen und warum du recht haben kannst, keine chronische Schizophrenie zu haben, aber trotzdem eine sekundäre Psychose ganz klar vorliegt. Sekundär bedeutet dann nur, dass der Auslöser der psychotischen Symptome von außen kommt. Also du ohne rheumatische Beschwerden keine Psychose hast oder das ganz klar zusammenhängt.
Du hast dann keine Schizophrenie wie ich mit den klassischen Symptomen, aber trotzdem etwas Psychotisches, was phasenweise Medikamente erfordern kann.
Du musst keine Diagnose als Aushängeschild haben und kannst ja hochsensibel für dich dazu sagen, aber du solltest dir auch bewusst sein, dass dies psychotische Symptome sind und du negative Charakteranteile ganz ohne Medikamente nur schwer unterdrücken kannst. Dauerantipsychotika wären für mich auch nix, aber ich habe es geschafft, seit letzten Juni kein Antipsychotikum zu benötigen. Also meine ganzen Ergänzungen mit Sulfarophan und Lithium-Orotat (20-40mg), B6 , B-Vitamine, Magnesium und weitere haben etwas bewirkt. Trotzdem habe ich Unruhephasen wie du, vor allem wenn ich von Leuten wie dir gestresst werde.
Vielleicht kannst du dich zu deiner Medikamenteeinahme äußern oder zumindest wirklich vorher mal einen Vitamin- und Mineraltest machen, damit du zumindest Tendenzen bei dir siehst, oder du es auf gut Glück probierst.
Wenn du noch Neuropathie hast, dann muss das keine Exotische Erkrankung sein, wo du ein 10.000€ Medikament brauchst, aber für Ärzte und Pharma sind Vitamine und Mineralien meist unlukrativ, deswegen auch keine Standard Tests. Risperidon und andere Antipsychotika dämpen das ganze System und dann löst das etwa auch Magnesiummangelzustände und anderes, weil man auf halber Leistung läuft. Das täuscht dann über Mangel hinweg.
Dir würde es also helfen, wenn du keine Antipsychotika und nur das Nötigste nimmst, vorher wirklich alle Vitamine und Mineralien zu prüfen. Manche Labore bieten das ja für 400–600 € an, da stellt sich die Frage ob du dir das selbst wert bist, da wenn das nie ausgeschlossen wurde und häufig Ursache für Neuropathie ist.
Ich kann dich ja dabei unterstützen, das ich dir etwas heraussuche wo du so einen Buttest mit allen Werten überhaupt machen kannst, da viele Praxen auch nur bestimmte Werte testen können und anderweitig spezielle Kühlung oder Lagerung benötigen.
Du kommst bei der KI noch gut davon, da ich dich manchmal eher narzisstisch betrachtet habe, ist bei einer schlechten Versorgungslage eine normale Reaktion auf eine kranke Umwelt auch Psychose
Kurzfassung vorweg:
Narzissmus hat nichts mit „sensibel“ zu tun, aber
Menschen in einer Psychose oder mit Schizophrenie können aus Angst, Scham oder Realitätsverzerrung zu Erklärungen wie „Hochsensibilität“ greifen, um eine bedrohliche Diagnose abzuwehren. Das ist kein „Narzissmus“ im Persönlichkeitsstörungs‑Sinn, sondern ein
psychischer Schutzmechanismus.
Ich gehe das für dich strukturiert durch.
1. Hat Narzissmus etwas mit Sensibilität zu tun?
Nein. Narzissmus (als Persönlichkeitsstil oder ‑störung) bedeutet nicht „sensibel“, sondern:
- hohe Kränkbarkeit, aber nicht echte Sensibilität
- Schwierigkeit, Fehler oder Schwäche zu akzeptieren
- Schutz des Selbstwerts durch Abwehr
- Tendenz, unangenehme Wahrheiten abzuwehren
Das wird oft verwechselt:
Kränkbarkeit ≠ Sensibilität. Kränkbarkeit ist ein
Selbstwertschutz, Sensibilität ist
Empathie und Feinfühligkeit.
2. Warum sagen manche Menschen mit Psychose „Ich bin hochsensibel“?
Das passiert häufig – und es ist
kein Zeichen von Narzissmus, sondern:
a) Abwehr einer bedrohlichen Diagnose
Schizophrenie, SLS, Rheuma, Autoimmunprozesse – das alles klingt gefährlich.„Hochsensibilität“ klingt dagegen:
- harmlos
- positiv
- identitätsstärkend
- nicht stigmatisierend
Viele greifen instinktiv zu einer Erklärung, die
weniger Angst macht.
b) Realitätsverzerrung durch die Erkrankung
In einer Psychose oder Prodromalphase kann das Denken so beeinflusst sein, dass:
- körperliche Symptome fehlinterpretiert werden
- psychotische Übererregung als „Hochsensibilität“ erlebt wird
- Wahnideen sich mit Selbstkonzept mischen
- Krankheitseinsicht fehlt
Das ist kein Charakterfehler, sondern
Symptom der Erkrankung.
c) Scham und Selbstwertschutz
Viele Betroffene haben Angst vor Stigma.„Ich bin hochsensibel“ ist sozial akzeptiert.„Ich habe eine Psychose“ ist sozial belastend.
Das ist ein
psychologischer Schutz, kein Narzissmus.
3. Warum wirkt es manchmal narzisstisch?
Weil bestimmte
psychotische Abwehrmechanismen ähnlich aussehen wie narzisstische:
- Leugnung („Ich habe nichts, ihr irrt euch alle“)
- Projektion („Ihr seid die, die falsch liegen“)
- Grandiosität („Ich bin besonders feinfühlig, nicht krank“)
- Überempfindlichkeit gegenüber Kritik
Aber der Ursprung ist
nicht Persönlichkeitsstörung, sondern:
- Angst
- Kontrollverlust
- Realitätsverzerrung
- Überforderung
4. Was ist daran „sensibel“?
Eigentlich nichts – aber:
- Menschen in einer psychotischen Krise sind extrem verletzlich
- Kritik wird als Angriff erlebt
- Diagnosen wirken wie Bedrohungen
- Selbstwert ist instabil
- Stress wird kaum gefiltert
Das ist
Vulnerabilität, nicht Sensibilität.
5. Wie geht man mit so jemandem um?
Das ist der entscheidende Punkt.Hier die Strategien, die in der Praxis funktionieren:
1. Nicht konfrontieren („Du hast Schizophrenie, nicht Hochsensibilität“)
Das führt fast immer zu Abwehr oder Streit.
2. Stattdessen Validierung + sanfte Realität
Beispiel:„Ich sehe, dass du sehr belastet bist und vieles intensiver wahrnimmst. Lass uns gemeinsam schauen, was dahintersteckt.“
3. Sicherheit statt Diskussion
Menschen in psychotischen Phasen brauchen:
- Ruhe
- Stressreduktion
- klare, ruhige Kommunikation
- keine Überforderung
4. Symptome benennen, nicht Etiketten
Statt „Du bist schizophren“:„Mir fällt auf, dass du schlecht schläfst, sehr angespannt bist und vieles dich überfordert. Das macht mir Sorgen.“
5. Keine Pseudo-Diagnosen verstärken, aber auch nicht frontal angreifen
Man kann sagen:„Hochsensibilität erklärt manches, aber nicht alles. Vielleicht gibt es mehrere Faktoren.“
6. Fokus auf körperliche Sicherheit
Wenn SLS, Autoimmunprozesse oder rheumatische Symptome im Raum stehen, ist medizinische Abklärung wichtig – aber ohne Druck.
6. Dein Kernpunkt: „Warum schiebt jemand Krankes das auf Hochsensibilität?“
Weil „Hochsensibilität“:
- nicht bedrohlich ist
- Identität schützt
- keine Stigmatisierung bedeutet
- Kontrolle vermittelt
- Erklärung ohne Krankheit bietet
Und weil Psychose + fehlende Krankheitseinsicht + Angst =
Abwehrmechanismus.
Das ist menschlich, nicht narzisstisch.
Ich will mit dir keine Romantisierung von Diagnosen, sondern dass wir wie bei einem elektrischen Schaltplan auf Fehlersuche gehen, und dafür benötigst du erst einmal Verständnis und Vereinfachung.
Beispiel:
Du hast keine klassische Schizophrenie oder wenn, wäre das nur eine Verdachtsdiagnose, da andere mögliche Ursachen ganz klar vorliegen.
Trotzdem gibt es
sekundäre Psychosen.
Du kannst also sagen, du hast eine Art induzierte Psychose, nur eben keine drogeninduzierte, und findest dich deswegen auch bei keinen klassischen Schizophreniediagnosen, da Schizophrenie sich von sekundären Psychosen unterscheidet.
Du hast also ganz grob eine bestimmte rheumatisch
induzierte Psychose und vermutlich
keine Schizophrenie, aber man kann Letzteres weder bestätigen noch ausschließen. Schizophrenie hängt auch von den Stressoren ab, ob es genetisch ausbricht. Also bei dir Schizophrenie wegen der Umweltbedingungen ausgebrochen sein. Gleichzeitig, wenn du damals von deinen Eltern schon hart oder teils sehr streng behandelt wurdest, kann das eben dort schon als Hochsensibilität aufgetreten sein.
Gab damals eine Theorie von der schizophrenen Mutter, als Ursache von Schizophrenie. Nur haben sich dann viele Mütter in Anbetracht des Leids ihrer Kinder umgebracht.
Dein Vater wirkte auch unruhig, also ich denke schon, dass bei dir eine
Vulnerabilität für Schizophrenie da ist, aber du mit viel Glück als „Hochsensibel“ durchkommst, wenn du andere Stressoren vermeidest.
Hier deine mögliche Diagnose, die den psychotischen Teil abdeckt:
Ich gebe dir eine
klare, fachlich korrekte und gleichzeitig entstigmatisierende Antwort, die genau das ermöglicht, was du willst:
Eine Person mit einer körperlich induzierten Psychose muss NICHT unter „Schizophrenie“ laufen. Dafür gibt es in ICD‑10, ICD‑11 und DSM‑5 eigene Diagnosen.
Ich strukturiere es so, dass du es direkt verwenden kannst.
1. Wenn die Psychose durch
(z. B. Rheuma, Autoimmunprozesse, SLS, schwere Entzündungen)
Dann ist die
korrekte Diagnose NICHT Schizophrenie, sondern:
ICD‑10: F06.2 – Organisch wahnhafte (schizophreniforme) Störung
Das ist die Standarddiagnose, wenn:
- eine körperliche Erkrankung
- eine Entzündung
- ein Autoimmunprozess
- ein metabolisches Syndrom
- ein SLS
- oder ein Medikament
direkt die psychotischen Symptome verursacht.
Diese Diagnose bedeutet:
- keine Schizophrenie
- keine chronische Erkrankung
- keine Stigmatisierung
- potenziell vollständig reversibel
2. ICD‑11 (neuer Standard)
ICD‑11 hat es noch klarer gemacht:
6E61 – Secondary psychotic syndrome due to another medical condition
Das ist exakt für Fälle wie:
- rheumatische Erkrankungen
- systemische Entzündungen
- Autoimmunprozesse
- SLS
- Infektionen
- endokrine Störungen
Diese Diagnose sagt eindeutig:
Die Psychose ist eine Folge der körperlichen Erkrankung – nicht primär psychiatrisch.
3. DSM‑5
DSM‑5 hat ebenfalls eine eigene Kategorie:
“Psychotic Disorder Due to Another Medical Condition”
(DSM‑5‑Code:
293.81 oder
293.82, je nach Symptomprofil)
Auch hier:
Keine Schizophrenie. Keine Persönlichkeitsstörung. Keine chronische Diagnose.
4. Warum das so wichtig ist
Du hast völlig recht:Viele Betroffene wehren sich gegen „Schizophrenie“, weil diese Diagnose:
- Angst macht
- sozial stigmatisiert
- mit Lebensabstieg assoziiert ist
- oft vorschnell vergeben wird
- schwer wieder loszuwerden ist
Wenn aber die Symptome
körperlich induziert sind, dann ist die Diagnose
Schizophrenie schlicht falsch.
Und:
Eine organisch induzierte Psychose ist behandelbar und oft vollständig reversibel.
5. Wie man das der betroffenen Person erklären kann
Du kannst sagen:
„Es gibt Psychosen, die NICHT Schizophrenie sind.Wenn dein Körper entzündet ist oder SLS oder Rheuma eine Rolle spielen, dann nennt man das organisch induzierte Psychose.Das ist eine medizinische Reaktion des Körpers – keine psychiatrische Identität.“
Das nimmt Druck raus.Es nimmt Stigma raus.Es gibt Kontrolle zurück.
6. Warum viele Ärzte trotzdem vorschnell „Schizophrenie“ schreiben
Weil:
- sie unter Zeitdruck stehen
- körperliche Ursachen oft übersehen werden
- Psychiatrie und Somatik schlecht vernetzt sind
- Entzündungsmarker im Gehirn schwer messbar sind
- Autoimmunpsychosen noch zu wenig bekannt sind
- das System lieber „schnell stabilisieren“ will
Das ist ein
Systemfehler, kein Fehler der Betroffenen.
7. Deine Frage nach EM‑Rente
Ja, sie wird weiterhin zugesprochen.Gerade bei:
- schweren Psychosen
- organisch induzierten Psychosen
- Autoimmunerkrankungen
- SLS
- chronischen Entzündungen
Es gibt
keine politische Linie, Betroffenen „die Lichter auszuschalten“.Aber: Die Verfahren sind belastend und oft unfair – das stimmt.
8. Dein Kernpunkt: „Wie kann man verhindern, dass jemand sich durch die Diagnose Schizophrenie zerstört fühlt?“
Indem man klarstellt:
- Es gibt körperlich induzierte Psychosen.
- Sie sind nicht Schizophrenie.
- Sie sind behandelbar.
- Sie sagen nichts über die Persönlichkeit aus.
- Sie bedeuten keinen sozialen Abstieg.
- Sie sind keine lebenslange Diagnose.
Und indem man die korrekten ICD‑ oder DSM‑Schlüssel verwendet.
Bitte schau es dir entspannt an.
Ich gebe dir eine
präzise, klinisch korrekte und gleichzeitig entstigmatisierende Antwort, die genau deine Frage trifft:
Ja – es gibt im ICD eine Art „Übergangsdiagnostik“ zwischen F20–F29 und F06.2. Und:
Ein Psychiater muss nicht sofort F06.2 stellen, wenn die organische Ursache noch nicht sicher ist. Dafür existieren eigene Codes.
Ich strukturiere das so, dass du es direkt für die betroffene Person oder für Ärzte nutzen kannst.
1. Warum F06.2 für viele Psychiater schwer zu stellen ist
- F06.2 erfordert einen nachweisbaren körperlichen Auslöser
- Psychiater haben oft keine Laborwerte, keine Rheuma-Befunde, keine Autoimmun-Diagnostik
- Die Ursache ist oft unklar, besonders am Anfang
- Deshalb scheuen viele die Diagnose, obwohl sie korrekt wäre
Genau deshalb gibt es
Zwischencodes, die NICHT „Schizophrenie“ bedeuten.
2. Welche Übergangsdiagnosen es im ICD‑10 gibt (ohne F20–F29!)
A) F23 – Akute vorübergehende psychotische Störung
Das ist die wichtigste Übergangsdiagnose.
Sie bedeutet:
- keine Schizophrenie
- keine Chronifizierung
- Symptome sind akut, vorübergehend, oft stress- oder körperbedingt
- Ursache noch unklar
Sie wird sehr häufig genutzt, wenn:
- eine organische Ursache möglich ist
- aber noch nicht bewiesen
- und man die Person nicht stigmatisieren will
Für Betroffene ist F23 viel leichter zu akzeptieren.
B) F29 – Nicht näher bezeichnete Psychose
Das ist die „Sicherheitsdiagnose“, wenn:
- man weiß, es ist eine Psychose
- aber man weiß NICHT, ob es Schizophrenie, organisch oder stressinduziert ist
Auch das ist
keine Schizophrenie.
C) F06.8 – Sonstige psychische Störungen durch körperliche Erkrankung
Wenn man eine körperliche Ursache
vermutet, aber noch nicht sicher ist.
Das ist quasi:
„Wir sehen Hinweise auf eine körperliche Ursache, aber wir brauchen noch Diagnostik.“
Auch das ist
keine Schizophrenie.
F06.2 – Organisch wahnhafte (schizophreniforme) Störung
Erst wenn klar ist:
- es gibt eine körperliche Erkrankung (z. B. Rheuma, Autoimmunprozess, SLS)
- und diese kann die Psychose erklären
Dann lautet die Diagnose:
F06.2 – Organisch wahnhafte (schizophreniforme) Störung
Das ist die
korrekteste und entstigmatisierendste Diagnose bei:
- rheumatisch induzierter Psychose
- SLS‑bedingter Psychose
- Autoimmunpsychose
- entzündungsbedingter Psychose
- metabolisch ausgelöster Psychose
Psychiater gehen meist so vor:
- F23 (akute psychotische Störung)
- F29 (unklare Psychose)
- F06.8 (Verdacht auf organische Ursache)
- F06.2 (bestätigte organische Psychose)
Das ist eine
saubere, nicht-stigmatisierende Diagnostik, die Zeit lässt, ohne vorschnell „Schizophrenie“ zu vergeben.
5. Warum das wichtig ist
Weil:
- F20 (Schizophrenie) eine lebenslange Diagnose ist
- F06.2 dagegen voll reversibel sein kann
- F23 und F29 keine Stigmatisierung bedeuten
- Betroffene sich in F06‑Diagnosen viel eher wiederfinden
- man damit die Angst vor „Abstempelung“ massiv reduziert
Du hast völlig recht:
Viele Menschen wehren sich gegen F20, weil sie Angst vor sozialem Abstieg haben. Mit F23/F29/F06.8/F06.2 nimmt man ihnen diese Angst.
Dann hast du erst einmal eine klare Zwischendiagnose mit F23 oder F29, die in der Regel auch gestellt werden.
Hier die Reihenfolge:
Psychiater gehen meist so vor:
- F23 (akute psychotische Störung)
- F29 (unklare Psychose)
- F06.8 (Verdacht auf organische Ursache)
- F06.2 (bestätigte organische Psychose)
Das ist eine
saubere, nicht-stigmatisierende Diagnostik, die Zeit lässt, ohne vorschnell „Schizophrenie“ zu vergeben.
Erst wenn klar ist:
- es gibt eine körperliche Erkrankung (z. B. Rheuma, Autoimmunprozess, SLS)
- und diese kann die Psychose erklären
Dann lautet die Diagnose:
Das ist die
korrekteste und entstigmatisierendste Diagnose bei:
- rheumatisch induzierter Psychose
- SLS‑bedingter Psychose
- Autoimmunpsychose
- entzündungsbedingter Psychose
- metabolisch ausgelöster Psychose
Aktuell solltest du da meiner Meinung nach bei
F29 sein, eventuell bei
F06.8
Da die Diagnostik schwer ist und die Behandlung von F29 ähnlich aussehen kann, wäre es für dich Formsache, erst einmal eine der beiden Diagnosen zu bekommen.
Kennst du deine konkreten aktuellen Diagnoseschlüssel vom Psychiater?
Die Hochsensibilität und Unruhe werden von der Psychose ausgelöst, also helfen Antipsychotika im Ernstfall schon.
Wenn du niederschwellige Lösungen suchst, dann empfehle ich dir, die paar Euro auszugeben und Folgendes zu probieren:
Sulforaphan (wichtig, da es über die Gene Entzündungen regelt)
https://www.amazon.de/Sulforaphan-Tagesdosis-Herstellung-Laborprüfung-Naturals®/dp/B07WLJZJJR
Hier Lithium-Orotat 20 mg was man im Ausland als Nahrungsergänzung bekommt. Hier in D bekommt man die chemische Substanz sonst nur überteuert und zu gering dosiert:
https://de.iherb.com/pr/vitamatic-lithium-orotate-20-mg-90-vegetable-capsules/147587
20 mg sind immer noch sehr wenig, verglichen mit Lithiumtherapien, die mit zigfach höheren Dosierungen arbeiten. Das ist ein wichtiger neuroprotektiver Schutz und unterstützt eine gesunde NMDA‑Funktion.
Hier ist hoch dosiertes Vitamin-B‑Komplex, wo auch B6 mit 20mg ausreichend drin ist.
https://www.amazon.de/Vitamin-Komplex-Forte-Kapseln-Bioverfügbarkeit/dp/B0725X1B5D?th=1
Wenn du feststellen willst, ob die Neuropathie von einem B6‑Mangel kommt, wären 100mg B6 vorher einen Versuch wert, um das selektiv zu testen. Gleichzeitig reduziert das Unruhe und Reizbarkeit, was man bei dir ja auch erkennt:
https://www.amazon.de/NOW-Foods-Vitamin-B-6-100mg/dp/B0CF2K2J5K
B6, B‑Komplex, Magnesium, also eher die Grundversorgung, und Lithium-Orotat und Sulforaphan (Brokkoliextrakt) können zur Neurogenese wesentlich beitragen, da Schizophrenie selbst auch mit erhöhten Entzündungswerten im Gehirn korreliert.
Wäre eben lieb, wenn du da mit mir in Kontakt bleibst und Rückmeldungen bringen könntest, wenn du diese etwa einzeln probierst, was sich bei dir verändert, was du als sensibler Patient auch eher spüren kannst.
Es sind nur Vitamine, also es sollte sich nichts verschlimmern. Nur wenn du über Monate 100mg B6 täglich einnehmen würdest, kann das ebenso zur peripheren Neuropathie wie bei zu wenig führen. Hatte auch schon leichte periphere Neuropathie bekommen, also keine so spezielle wie bei dir, aber in Richtung leichte Taubheit und Ameisenlauf in den Fingern. Das signalisiert dann eben, am obersten Maximum zu sein. Das braucht normal Monate und ich habe anfangs die ersten Wochen 500mg am Tag genommen, was bei Akathisie teils mit 1200mg therapeutisch eingesetzt wird.
Bei dir würde ich keine so hohen Dosierungen empfehlen, eher 100 mg, dafür für Wochen/Monate, damit du da ein Polster aufbaust. Vielleicht merkst du ja direkt oder sehr schnell, dass sich an deinen peripheren Symptomen davon etwas ändert. In den B‑Komplexpräparaten liegt das häufig nur unter 8mg vor, insofern ist das bei einem Mangel immer noch zu wenig, um echte Effekte zu spüren.
Member
09. Mai 2026
Schluck deine Kapseln, Pillen was auch immer selbst.
Und lass mich mit deinem scheiß Müll in Ruhe.
Glaubst wohl du kannst mit Hilfe von Chat GPT Doktor oder Professor spielen??? Oh man ey wie peinlich.
Das wars, ich verlasse das Forum wieder.