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Yepp, und morgen Früh geht es weiter, ich vertrage es gut.Du hast das ja praktisch erst seit gestern?
Ich meinte allgemein Beziehungen mit diesem Beispiel.Wegen der Trennung
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Yepp, und morgen Früh geht es weiter, ich vertrage es gut.Du hast das ja praktisch erst seit gestern?
Ich meinte allgemein Beziehungen mit diesem Beispiel.Wegen der Trennung
Ja, aber was du vergisst, ist Folgendes. Wenn jemand selbst erkrankt oder venerable ist und das Kind auch krank wird, dann kann es leicht passieren, dass man fürs Kind auch nur die eigene Lebensweise es ohne Medikamente geschafft zu haben sieht.Wenn Sie selbt krank sein sollte und nicht nur Ihre Tochter, dann zieht sie sich ja auch aus diesem Grund vielleicht zurück.
Das wäre überhaupt die Frage um was es geht. Wenn man seine Familie in seiner Ehre verletzt, wie keine gute Mutter gewesen zu sein und das Kind im Gegenzug für ihre Lebensweise und andre Dinge kritisiert wird oder geht es um Eltern, die auch körperlich verletzt worden sind, da bei extrem akuten Psychosen diese Kontrolle über sich wegbrechen kann oder es auch Betroffene gibt die wie ferngesteuert von einem Dämon die Kontrolle über sich selbst und ihr Handeln verlieren.Wir wissen ja auch nicht was sie alles mit ihrer Tochter durchmachen musste. Ich weiß was meine Mutter mit meinem erkrankten Bruder alles durchmachen muss. Die Erkrankung kann sich gegenüber der Familie richten und auch ein Elternteil zum schweren Bösewicht werden.
@Birke diese Medikamente Kombi die in der Hauptsache aus Aripiprazol (Intervall) + Bupropion besteht kann sehr helfen.Hallo,
mein jüngerer Sohn ist 18 Jahre alt und hat eine Schizophrenie und Suchterkrankung. Er hat den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen und uns sehr beschimpft und sich mir gegenüber auch übergriffig verhalten. Er hat schwere Realitätsbezugsstörungen diagnostiziert bekommen und momentan ist er nicht in Behandlung. Er projiziert seine Erkrankung auf mich. Es ist sehr schwer auszuhalten, dass er nun totalen Kontaktabbruch gemacht hat und wir durch seine Volljährigkeit nichts mehr mitbekommen. Liebe Grüße
Könnte alles richtig sein was du schreibst. Aber es wurde nicht sehr detailliert geschrieben was ganz genau vorgefallen ist und wir können auch nicht in einen Menschen hinein sehen . Deshalb ist es gewagt wegen einigen Worten jemanden als schlechte Mutter zu bezeichnen. Wie du schreibst, wir sind fast alle sehr unzufrieden mit denn Zuständen in Psychatrien und dem Gesundheitswesen für Psychisch erkrankte. Deshalb sagt ihre Unzufriedenheit auch nicht viel aus.Ja, aber was du vergisst, ist Folgendes. Wenn jemand selbst erkrankt oder venerable ist und das Kind auch krank wird, dann kann es leicht passieren, dass man fürs Kind auch nur die eigene Lebensweise es ohne Medikamente geschafft zu haben sieht.
Ich sage mal, wenn man es ohne Medikamente schafft, dann übt man womöglich unter Umständen ob gewollt oder weniger gewollt mehr Macht auf sein Kind aus als einen zusteht und ist ähnlich auch egoistisch irregeleitet. Man, kann der anderen Person gutes wollen und diese auch vor einer krassen Richtungsentscheidung stellen.
Das Verhältnis von der Mutter zur Klinik klingt weniger gut, das kann berechtigt oder unberechtigt sein, aber auch das ist eine Mauer, die den Betroffenen also die Tochter dann manipulativ auferlegt wird. Psychiatrien spielen ja in der geschützten Station auch mit den Erkrankten, fragen diese aus und haben auch strafende Maßnahmen wie Ausgangssperre oder Dosiserhöhung.
@Sinnsuche was ich aber als den Entscheidenden Unterschied sehe, ist das die Tochter Medikamente scheinbar auf freiwilliger Basis einnimmt, die Mutter aber auch die Psychiatrie kritisiert.
Vielleicht fällt es der Tochter einfach auch schwer über das zu reden was nun vorgefallen ist und dass der Streit dann eine Vermeidungsstrategie ist und das Fehlende entgegenkommen der Tochter eine Vermeidungsstrategie ist, da es selbst nur teilweise verarbeitet konnte und völlig überfordert wäre darüber mit der Mutter zu sprechen.
Das wäre überhaupt die Frage um was es geht. Wenn man seine Familie in seiner Ehre verletzt, wie keine gute Mutter gewesen zu sein und das Kind im Gegenzug für ihre Lebensweise und andre Dinge kritisiert wird oder geht es um Eltern, die auch körperlich verletzt worden sind, da bei extrem akuten Psychosen diese Kontrolle über sich wegbrechen kann oder es auch Betroffene gibt die wie ferngesteuert von einem Dämon die Kontrolle über sich selbst und ihr Handeln verlieren.
Zudem ist man eben anfälliger für Handlungen im Affekt, wenn die präfrontale Kontrolle ganz zusammenbricht.
Problem ist ja auch das Standardthearpien, häufig nur Dämpfung im Sinn haben und der präfrontale Kortex damit weiter geschwächt wird. NET-Hemmer die präfrontales Dopamin Modulieren hat man therapeutisch lange ignoriert und schlichtweg Betroffene immer nur zur Wahl gestellt ihre hauptsächlich dämpfenden Medikamente einzunehmen oder ihre Medikamente selbstständig ohne ärztliche Mitverantwortung abzusetzen. Zwischenlösungen und Kompromisse wie Bupropion die den PFC über NET- und das Striatum über DAT-Hemmung stabilisieren wurden dabei als Amphetamine verteufelt, also den Patienten wurden wichtige Wirkstoffe vorenthalten, wo man erst jetzt auf mehr Unterstützung bangen und hoffen kann.
Das auch medizinische Versäumnisse zu solchen Tragödien im Einzelfall Beitragen ist klar, nur das die Schuldfrage keine Einfache ist sollte dann auch klar sein, selbst wenn jeder Betroffene für seine Handlungen selbst die Verantwortung trägt, können Gesellschaften auch bewusst etwas vermeidbares herbeiführen und bewusst wegschauen, wenn hinschauen gefragt ist.
Es hat schon auch Gründe warum Betroffene als Schuldunfähig gelten, wenn man vor harten Richtungsentscheidungen statt vor weichen Kompromissen gestellt wird und betroffen so lange Leiden oder die Medikamente mit aller Gewalt absetzen, bis man an diese natürlichen und neuobiologischen Grenzen anstößt.
Mit der Intervalltherapie, die Bupropion (oder gering dosiertes Methylphenidat) voraussetzt versuche ich das auch schon lange zu erklären, wo man bereits vor über 10 Jahren im hochgepriesenen KNS-Forum (Kompetenznetz-Schizophrenie) hätte hinschauen können. Auch da hat man vorgezogen das sich Betroffenen verbal zerfleischen. Da hätte man schon auch besser hinhören können und Studien zu Bupropion als Addon einleiten können. Wenn in zig Tausend Fällen immer erst etwas passieren muss, bis Leute auf der Anklagebank sitzen und Familien auf einzelne Tragödien und mit Schicksalen leben müssen, dann empfinde ich, dass als ungerecht und manchmal auch vorsätzlich von jenen die eine Wahl hatten und bewusst weggesehen haben.
Ich finde nur das es bei schizophrenen Betroffenen und Familien wirklich schlimmeres als verbale Verletzungen in der Ehre gibt und ich in der Hoffnung bleibe, das manchmal wärmer gekocht als gegessen wird.
Ich hoffe für mich selbst, Micha und ihrem Kind, dass die Psychiatrie dazulernt und man auch finanzielle Mittel bekommt, um die Dinge zu erforschen welche keinen direkten Gewinn für die Pharmaindustrie zur Folge haben müssen. Da bindet man auch häufig den Wissenschaftlern die Hände. In der Schule gibt es auch Beamte die Lehrer sind, finde in der Medizin könnte man durchaus auch Teilverstaatlichen und gute unabhängige Köpfe auch mit mehr Möglichkeiten ausstatten.
Ich wollte damit @Micha es nur erleichtern, was vielleicht als Vorwurf im Raum steht, wollte das für sie nur redlich machen.Deshalb ist es gewagt wegen einigen Worten jemanden als schlechte Mutter zu bezeichnen. Wie du schreibst, wir sind fast alle sehr unzufrieden mit denn Zuständen in Psychatrien und dem Gesundheitswesen für Psychisch erkrankte. Deshalb sagt ihre Unzufriedenheit auch nicht viel aus.
Es gibt auch sehr viel positives in der Psychiatrie, nur der Umgang mit den Medikamenten empfinde ich als korrupt, weshalb neuartige Therapiemöglichkeiten und Kompromisslösungen wie die Intervalltherapie mit Bupropion für viele Betroffene zu spät kommt oder diese bis heute kein Therapieangebot bekommen was ihnen zusteht.Wie du schreibst, wir sind fast alle sehr unzufrieden mit denn Zuständen in Psychatrien und dem Gesundheitswesen für Psychisch erkrankte. Deshalb sagt ihre Unzufriedenheit auch nicht viel aus.
Ich finde, nachdem ich mich für mögliches Missverständnis bei Micha häufig entschuldigt habe, sollte klar sein das ich ihr damit helfen wollte indes Thema einzusteigen, denn ohne den IST-Zustand zu klären, kann man Micha auch keine Instrumente in die Hand geben wie sie mit der Situation umgehen sollte, oder ob vielleicht doch sie eher ein systemisches Opfer und vielleicht als Betroffene Mutter die schlecht für ihr Kind wäre ausgegrenzt wird.Ich finde du bist sehr intelligent und hast ein großes Ziel. Wünsche dir damit viel Erfolg. Ja es werden nur die viel zu chemischen Medikamente verschrieben, die meiner Erfahrung nach denn Patienten das Leben kosten können. Wir haben es nicht leicht. Wir müssen ständig gegen die Großen kämpfen und wenn wir dazu nicht fähig sind , dann gibt es nur denn direkten Fall nach unten.
Da ich es bewundere wie du dich ausdrücken kannst und meist rational denkst, ist es für mich komisch das du bei diesem Thema ( schlechte Mutter) meiner Meinung nach zu voreilig geurteilt hast.
Vielleicht höre ich mich zu negativ an wenn es um die Behandlung von Psychisch erkrankten geht, aber leider sind da mehr negative Erfahrungen als positive gemacht worden.
Nein man kann auch mit den Großen und Kleinen kämpfen, wir müssen uns von keiner Psychiatrie abgrenzen, die wir genauso respektieren und mittragen, genauso wie man längst weiter sein könnte und ebenso die Ärzte solche Zustände anprangern.Ja es werden nur die viel zu chemischen Medikamente verschrieben, die meiner Erfahrung nach denn Patienten das Leben kosten können. Wir haben es nicht leicht. Wir müssen ständig gegen die Großen kämpfen und wenn wir dazu nicht fähig sind , dann gibt es nur denn direkten Fall nach unten.
Sage bitte mal, was genau du meinst. Ich bin der letzte der für blindes Absetzen und Intervalleinnahme ohne Bupropion (oder Methylphenidat) ist, weil es ansonsten eher zum Scheitern verurteilt ist, von daher lohnt es sich auch uns jene die es betrifft zuzuhören und einen Vorrang einzuräumen. Ich bin für Kompromisslösungen, weil es auch mit weniger Antipsychotika und Intervalltherapie (+stabilisierendes Bupropion) erstaunlich gut funktionieren kann. Da sehe ich eine Gesunde Mitte statt Betroffenen mit aller Gewalt auf eigener Verantwortung die Medikamente absetzen und ihrem Schicksal zu überlassen, oder anderweitig mit Antipsychotika auf Anschlag dann womöglich sein Ziel zu helfen verfehlt.Vielleicht höre ich mich zu negativ an wenn es um die Behandlung von Psychisch erkrankten geht, aber leider sind da mehr negative Erfahrungen als positive gemacht worden.
Vielen Lieben dann für die Komplimente sonst. Ich wollte Micha da in keiner Weise angreifen sonder die Chance geben die ganze Situation darzustellen, ohne dass man sich dafür schämen muss. Ganz ehrlich, dass Betroffene selbst das Elternteil sind die hinter ihren eigenen Ansprüchen zurückbleiben, das gibt es auch. Mit Erkrankung und den ganzen Problemen kann man häufig nur versuchen ein guter Vater oder Mutter zu sein. Bei so etwas etwa wäre es logisch das der Gesunde das Erziehungsrecht hat und solche Situationen entstehen können, wenn es dann um Schuldzuweisungen geht.Wir haben es nicht leicht. Wir müssen ständig gegen die Großen kämpfen und wenn wir dazu nicht fähig sind , dann gibt es nur denn direkten Fall nach unten.
Da ich es bewundere wie du dich ausdrücken kannst und meist rational denkst, ist es für mich komisch das du bei diesem Thema ( schlechte Mutter) meiner Meinung nach zu voreilig geurteilt hast.
Da Schleime ich nicht, mir ist aufgefallen das deine Texte mit viel bedacht geschrieben sind und in vieler Hinsicht sehr informiert und Professionell. Das muss ja auch mal geschrieben werden und nicht nur Kritik zu der der Mensch mehr neigt.Vielen Lieben dann für die Komplimente sonst. Ich wollte Micha da in keiner Weise angreifen sonder die Chance geben die ganze Situation darzustellen, ohne dass man sich dafür schämen muss. Ganz ehrlich, dass Betroffene selbst das Elternteil sind die hinter ihren eigenen Ansprüchen zurückbleiben, das gibt es auch. Mit Erkrankung und den ganzen Problemen kann man häufig nur versuchen ein guter Vater oder Mutter zu sein. Bei so etwas etwa wäre es logisch das der Gesunde das Erziehungsrecht hat und solche Situationen entstehen können, wenn es dann um Schuldzuweisungen geht.
Ja und bei solch einem Belächeln, was denkst du darüber? Hat er nix dazu gesagt und wenn ja was?Ich nehme meine Medikamente regelmäßig ein. Bupropion habe ich einmal meinem Sozialarbeiter erwähnt und wurde bällechelt. Ich habe aber meine Psychaterin nicht drauf angesprochen. Es wurde auch nie erwähnt als Möglichkeit. Es sehr schwierig Medikamente zu reduzieren oder zu wechseln, da haben meine Ärzte ihren Kopf.
Also meine Eltern haben mich irgendwann zwangseingewiesen. Ich habe ihnen verziehen und ich bin so froh meine Eltern zu haben. Ich an deiner Stelle, da du eh schon seelisch angegriffen bist würde mal die mauern hoch ziehen.P.S. Bei uns ist es so dass sie immer wieder den Kontakt mit bösen hasserfüllten Worten komplett für Wochen/Monate abbricht, sich dann wieder meldet "als wenn nichts gewesen wäre", dann ist alles für ein paar Tage oder Wochen "gut", ZU gut eigentlich, bis ich wieder "was falsches sage" oder "was falsches mache" und von Null auf 100 wieder die böseste mieseste Mutter der Welt bin, beschimpft werde und der Kontakt wieder von ihr abgebrochen wird. Ich bin inzwischen selbst seelisch total am Ende dadurch. Wie ist es bei Euch?
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