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Erfahrungen mit niedrig dosiertem Haldol als Dauermedikation

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2364
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschter Benutzer 2364

Hallo!

Ich hatte vor ca 2-3 Jahren eine wohl drogeninduzierte Psychose (laut meiner Psychiaterin, im Arztbrief steht "Schizophrenie"), die damals mit einer recht hohen Dosis Aripripazol erfolgreich behandelt wurde. Ich bin nach einigen Monaten dann wegen der unangenehmen Nebenwirkungen auf Reagila, 3mg, umgestiegen, mittlerweile nur noch 1,5mg. Aber so richtig gut fühle ich mich damit auch nicht. Irgendwie geistig sehr eingeschränkt, mit fehlender Reaktionsschnelle, mir fällt es schwer Inhalte zu erfassen, usw.
Meine Psychiaterin schlug letztes Mal vor, eine niedrige Dosis Haldol stattdessen anzusetzen, aber ich weiß jetzt auch nicht, ob das die Probleme verbessern würde. Das Neuroleptika ganz abzusetzen traue ich mich irgendwie auch nicht, obwohl das evtl wohl bei einer einmaligen Psychose schon möglich wäre?! Ich weiß es nicht, wäre für konstruktive Vorschläge dankbar.

Liebe Grü
 
Hallo,
ich nehme Haldol ein und denke das ist ein sehr wirksames Medikament aber es hat auch schattenseiten... ich denke nicht dass es hilft Inhalte wieder besser zu erfassen oder allgemein besser zu denken, wie lange nimmst du das reagila schon? vielleicht wird es besser mit der Zeit...
ich kann leider nicht sagen ob die Nebenwirkungen die bei mir noch übrig sind vom Haldol kommen oder nicht da ich zusätzlich noch Amisulprid nehme. Vielleicht kannst du mir dem Reagila noch auf 1mg runtergehn?
 
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