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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Entscheidend sind die Negativsymptome

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2353
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Gelöschter Benutzer 2353

Positivsymptome sind allgemein relativ gut in den Griff zu kriegen. Negativsymptome sind schwerer in den Griff zu kriegen, weil sie - so wie die Experten meinen - mit einer Degeneration gewisser Hirnareale einhergeht. Bei den Positivsymptomen gibt es also "nur" ein Ungleichgewicht der Botenstoff. Die Negativsymptomatik geht tiefer, weshalb sie auch schwerer zu behandeln ist und die Tabletten da meist auch nicht wirken.
 
Das stimmt leider, meistens werden Antidepressiva verordnet. Was unterscheidet eine Negativ Symptomatik von einer Depression ?
 
Der Unterschied wurde hier schon des öfteren thematisiert. Der Hauptunterschied ist die Länge der Symptome: eine Depression kann auch über Monate anhalten. Zumeist geht sie aber nach spätestens 6 Monaten wieder weg (auch ohne Tabletten). Eine Negativsymptomatik kann weit darüber hinaus anhalten und die Tabletten wirken bei der Negativsymptomatik auch nicht so gut wie bei einer normalen Depression. Mal so grob gesagt.
 
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