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Empfehlungen, Medikation

Ich finde die Studien von Aderhold auch gut und schon aussagekräftig. Glaube auch das zwei Neuroleptika schädlich sind. Allerdings will mein Psychiater mir Olanzapin zum einschlafen verschreiben, bin da aber noch skeptisch...
 
Ich finde die Studien von Aderhold auch gut und schon aussagekräftig. Glaube auch das zwei Neuroleptika schädlich sind. Allerdings will mein Psychiater mir Olanzapin zum einschlafen verschreiben, bin da aber noch skeptisch...
https://www.dgsp-ev.de/images/Theme...Mortalitaet_durch_Neuroleptika__Aderhold_.pdf

In der Tabelle siehst du das bei 1 und 2 Antipsychotika die Mortalität fast gleichhoch erscheint, also scheint diese Gabe von 2 Antipsychotika wo eines ein Schlafmittel häufig ist, wohl weniger das Problem darzustellen.
bei 3 steigt die Mortalität bedeutend an um das Doppelte.

Mortalität.png


Ob man zwingend beim Aripiprazol ein zusätzliches Antipsychotikum zum Schlafen braucht weis ich nicht. Beim Aripiprazol kann man anhand der Dosis schon einiges machen, da man bei kleinerer Dosis eher mehr Schlaf braucht und bei höheren Dosierungen der Schlaf sich verkürzen kann.
Ich würde also eher die Dosis etwas reduzieren, falls Ein- und Durchschlafprobleme da sein.
Ich kenne Doxepin, was auch als Antidepressivum auch als Schlafmittel eingesetzt wird, was finde ich kaum besseren Schlaf als Aripiprazol gemacht hat; gut der Vergleich ist schwer, da sehr große Unterschiede. Aripiprazol sollte man morgens einnehmen, was mit der Serotoninwirkung zu tun hat, weil es eher leicht unruhig macht, was auch beim Schlafen stören kann.
An sich fand ich Aripiprazol damals, als ich es regelmäßiger hatte als bestes Medikament bei Schlafstörungen, die ich ansonsten häufig hatte. Morgens konnte ich da immer hellwach und ausgeschlafen aufstehen, was ich selbst heute manchmal etwas vermisse, da ich durch die Intervalleinahme mehr Schwankungen bei der Schlafquallität habe.
 
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