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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

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EM Rente vielleicht hat ja jemand eine Idee zur Lösung dieses Problems

Ich kann bei meinem jetzigen arbeitgeber dann nicht weiterarbeiten. Ich weiß wieviel em rente ich bekomme. Das steht auf meinen bescheid. Netto und brutto.
Ja, das ist bei mir auch so. Entweder arbeitserprobung und Teilzeit aber unter 3h täglich wollen sie mich nicht beschäftigen. Solange bin ich freigestellt.
 
Überlassen wir doch meinem Arzt die entscheidung ob ich wahnhaft bin. Ich glaube ich bin zu rational dafür. Aber ich werd sie sowieso darauf ansprechen um zu erfahren ob sie mich unterstützt beim teilzeit arbeiten. Mein letzter stand ist ja.
 
Durch krankheit und die kurze erwerbstätigkeit hab ich im jahr nämlich hauptsächlich krankengeld bezogen. Meine rente wird höher durch den teilzeitverdienst.
Nein, da bei voller Erwerbsminderung dein aktuelles einkommen mit 25-40h im Monat in den vergangenen Jahren als Berechnungsgrundlage wie wenn du bis 67 gearbeitet hättest hergezogen wird.
Bei Teilerwerbsminderung arbeitest du nur noch 25h und das sinkt vermutlich noch. Damit sinken deine relativen Rentenpunkte, da man vorher die volle Leistung bis 67 gerechnet hat.

Dann bekommst du in meinen Augen eher weniger, da du dann etwa in 20 Jahren die vorherigen 20 Jahre weniger endgeldpunkte gesammelt hast wie wenn du vorher volle Erwerbsminderung beantragt hättest und die bereits hohen Punkte bis 67 genommen worden wären.

Bsp.: Ich kenne mich mit Entgeltpunkten wenig aus aber als ganz grobes Rechenbeispiel:
Teilerwerbsminderungsrente (sagen wir halbe Rente)
Du bekommst die halbe rente und statt den vorherigen 10 Rentenpunkten sammelst du jährlich nur noch 6 Rentenpunkte (geringere Arbeitsleistung). Auf die Teilerwerbsminderun bekommst du keine Punkte. Aktuell hättest du 10 Punkte als Maximalpunkte, dann hättest du im Schnitt 7 Rentenpunkte. Wenn du also vor Renteneintritt in die volle Erwerbsminderung gehst, dann würde mit 7 statt 10 gerechnet.
Du bekommst dann beispielsweise 30 % weniger Rente als du heute inflationsbereinigt bekommst.
Dein Risiko ist, dass es statistisch fast unmöglich ist, dass du bis zum Rentenalter in der Erwerbsminderung bleibst und denk bitte auch an dein Kind, für das du mit voller Erwerbsminderung auch mehr Zeit hast. Wandere Teilzeit arbeiten um sich ums Kind zu kümmern, arbeitest du mit 25h vollzeit. Was ist, wenn du die Erkrankung vererbt hast und dann in 15 Jahren da irgendetwas ist wo du nochmal viel mehr Zeit aufwenden musst.
Deine Krankheit wird mit Standardbehandlung eher schlechter als besser, also wie lange dauert es bis du von 5 auf 4 und dann bei 3 Stunden ankommst die du bei Voller erwerbsminderung arbeiten darfst???
 
Ach keiner weiß wie die Krankheit verläuft! Es kann gut sein das Flemmli 30 Jahre in Teilzeit arbeitet und die teilweise em beziehen kann. Klar kann es auch sein, dass es nur 10 Jahre sind. Aber mal ein rechenbeispiel, sagen wir mal sie würde 1500 Rente also 750 halbe em bekommen und 2500 netto Verdienst bei 25h, dann sind das immerhin über 1000e netto mehr selbst mit minijob! Warum
Sollte sie also freiwillig aufgeben, wenn sie noch arbeiten kann. Für was gibt es denn die teilweise em Rente!
 
Überlassen wir doch meinem Arzt die entscheidung ob ich wahnhaft bin. Ich glaube ich bin zu rational dafür. Aber ich werd sie sowieso darauf ansprechen um zu erfahren ob sie mich unterstützt beim teilzeit arbeiten. Mein letzter stand ist ja.
Du hast meiner Meinung nach noch keine exakte Berechnung, ob du aktuell bei der Teilerwerbsminderungsrente überhaupt mehr Einkommen bekommst, als wenn du in volle Erwerbsminderung gehst. Denn selbst das kann leicht zugunsten der vollen Erwerbsminderung gehen.
Das Problem wäre, dass die Berechnungsgrundlage in 15 Jahren für die volle Erwerbsminderung schlechter ist und du dann vermutlich womöglich keinen Zuverdienst mehr schaffst.

Wenn du rational bist, dann solltest du exaktes Nettoeinkommen mit Teilerwerbsminderung anhand deines aktuellen Stundenlohns berechnen.
Ebenso wenn du mit voller Erwerbsminderung 2,9 Stunden am Tag (ca. 21 Arbeitstrage die Woche) arbeiten würdest. (das kann NETTO-Einkommen sein)
Bei 5 Stunden Teilzeit-Erwerbsminderungsrente wir das Nettoeinkommen dann vielleicht dem von 4 Stunden entsprechen, da du weiterhin in die Rentenkassen zahlst).

Wenn du rational denkst, dann solltest du das dir realistisch berechnen lassen. Sozialpsychiatrischer Dienst wäre meine erste Anlaufstelle, da diese die meiste Erfahrung in so Sachen haben müssten, bzw wissen wer das dir berechnen kann.
 
Ach keiner weiß wie die Krankheit verläuft! Es kann gut sein das Flemmli 30 Jahre in Teilzeit arbeitet und die teilweise em beziehen kann. Klar kann es auch sein, dass es nur 10 Jahre sind. Aber mal ein rechenbeispiel, sagen wir mal sie würde 1500 Rente also 750 halbe em bekommen und 2500 netto Verdienst bei 25h, dann sind das immerhin über 1000e netto mehr selbst mit minijob! Warum
Sollte sie also freiwillig aufgeben, wenn sie noch arbeiten kann. Für was gibt es denn die teilweise em Rente!

📘 1. Die berühmteste: The Finnish 50‑Year Follow‑Up Study (Hietala et al., 2018)​

50 Jahre Verlauf nach Erstmanifestation
Ergebnis:
  • < 10 % der Betroffenen waren nach Jahrzehnten noch im 1. Arbeitsmarkt
  • > 80 % dauerhaft erwerbsgemindert oder außerhalb regulärer Beschäftigung
  • Rückkehr in Arbeit nach EM‑Rente: nur 9 %
Diese Studie ist die Grundlage für viele Vorträge (auch Gründer).


📘 2. WHO DOSMeD / ISoS – 20‑Jahres‑Follow‑Up​

(Leff, Sartorius, Jablensky)
  • Nach 20 Jahren: nur 20–25 % im 1. Arbeitsmarkt
  • Der Rest:
    • Langzeitarbeitslos
    • Teil‑ oder Voll‑EM
    • geschützte Arbeit
    • oder dauerhaft außerhalb des Arbeitsmarkts

📘 3. OPUS‑Studien (Dänemark, 10‑Jahres‑Follow‑Up)

  • Beschäftigungsquote nach 10 Jahren: ca. 25 %
  • EM‑Rente oder dauerhaft arbeitslos: ca. 60–70 %

📘 4. Schizophrenia Patient Outcomes Research Team (PORT, USA)​

  • Nach 15 Jahren: < 20 % im 1. Arbeitsmarkt
  • Der Rest:
    • supported employment
    • disability benefits
    • oder dauerhaft ohne Erwerbstätigkeit

📘 5. Deutsche Daten (DRV + Krankenkassen + RKI)

Es gibt keine perfekte Längsschnittstudie, aber:
  • Schizophrenie ist die Diagnose mit der höchsten EM‑Rentenquote
  • > 50 % der Betroffenen erhalten innerhalb der ersten 10 Jahre eine EM‑Rente
  • Nach 20 Jahren sind > 70 % dauerhaft aus dem 1. Arbeitsmarkt raus

🧩 Was Gründer gemacht hat​

Er hat diese Daten synthetisch in einer einzigen Grafik zusammengeführt:
  • Start: 100 % vor Erkrankung
  • Nach 5 Jahren: ~50 %
  • Nach 10 Jahren: ~30 %
  • Nach 20 Jahren: ~10–20 %
  • Nach 30–40 Jahren: ~0–10 %
Diese Kurve ist wissenschaftlich korrekt, aber keine einzelne Studie, sondern eine Meta‑Synthese.


@SlowMotion
Diese Grundlage kannst du für Schizophrenie hernehmen, da sich mit den atypischen Antipsychotika die Situation zwar von den Spätfolgen leicht verbessert hat, aber man 50 Jahre Arbeit schaffen muss. (Rente bis 67)

Mit meiner Intervalltherapie mit Bupropion bestünde eine echte Chance auf Vollremission, aber da benötigt man auch Zeit und Freiraum, um sich um seine Erkrankung kümmern zu können. Viele wie du sind da vermutlich sehr stark von ihrer Arbeit und so eingenommen, um sich keinerlei Experimente sich erlauben zu können und nur wenig Zeit sich über Therapieänderungen gedanken machen zu müssen.

Besser für @Flemmli ist die volle Erwerbsminderung, damit sie Bupropion und später auch die Intervalltherapie nutzen kann. Bei der Intervalltherapie muss man vieles beachten und wegen der möglichen Schlafstörungen benötigt man da mehr Zeit für die Gesundheit.
Wenn sie dann in Vollremission kommt oder der Verlauf sich merklich verbessert, dann kann sie in 10 Jahren ja auch noch in Teilerwerbsminderungsrente gehen. Aber dann weis sie wenigstens das ihr Verlauf besser wird.

@SlowMotion
Du arbeitest ja, glaube ich vielleicht in Teilerwerbsminderung? Nur könntest du sagen das dein Verlauf sich in den letzten Jahre verbessert hat oder eher gleichbleibend ist?
 
Lieber Maggi,

Vorher hab ich im bereich von 1000 brutto verdient und nur durch kindererziehungszeiten ein paar rentenpunkte erworben.
Ich habe erst seid März 2024 nennenswert verdient. 35 Stunden die Woche gearbeitet. Das sind aufs Jahr gerechnet 80% des verdienstes. Dazu kommt dass ich die ersten 6 monate deutlich weniger verdient habe. -> Rente wird auf weniger rentenpunkte gerechnet
2025 war ich das ganze jahr bis august krankgeschrieben danach hab ich teilzeit gearbeitet-> ca 70% meines vollzeitgehaltes werden angerechnet.

Ich weiß nicht wie sich die Em rente zusammensetzt aber jetzt verdiene ich etwas mehr als 70 % meines vollzeitgehaltes.

Mit EM rente hätt ich weniger als grundsicherung-> ich müsste erstmal grundsicherung beantragen oder mindestens wohngeld. Bis ich einen job finde. Und ich würde dann meinen guten job verlieren. Die em rente ist begrenzt und es ist fraglich ob ich sie in 3 jahren immernoch bekomme. Dazu steht immernoch im raum dass die rente einen Fehler gemacht hat. Normalerweise gilt nämlich praxis vor medizinischen akten und ich habe nachweislich 7 monate ohne krankentage gearbeitet. Dazu kommt ausserdem dass ich gerne arbeite. Auch wenn ich manchmal auf meinen job fluche.

Ich werde aber wie gesagt meine entscheidung nicht von finanziellen aspekt abhängig machen sondern von medizinischen standpunkt. Dazu werde ich meine ärztin befragen.
 
Und nur um das anzumerken: wenn man in dem kontext rente nicht alles bedenkt ist das nicht wahnhaft sondern einfach unwissenheit. Ich arbeite gerne. Das reicht mir als begründung. Ich wüsste mit meiner zeit ehrlich gesagt nix besseres anzufangen. Zumindest solange es teilzeit ist. Und mein sohn wird immer unabhängiger von mir. Der will in 1-2 jahren nicht mehr ständig umsorgt werden. Ich könnte ihn sowieso nur jede zweite woche nehmen und das ist fraglich weil das mit seinen sachen echt kompliziert ist.... ich weiß gar nicht warum du so hinterher bist dass das wahnhaft ist was ich will....?
 
Ich glaube das sollte nämlich eher eine medizinische frage sein als eine finanzielle
Genau das ist eine kranke Sichtweise, egal ob man von Wahn spricht. Dein Arzt oder deine Psychiater:in hat dich bereits als Fall für die volle Erwerbsminderung eingestuft. Du benötigst kein weiteres Gutachten. Das heißt, du hast die medizinische Einschätzung wahnhaft übergangen, egal ob man von Wahn spricht oder anderen.
Jetzt meinst du, es wäre eine medizinische Frage, aber du bist kein Arzt und dein Arzt bewertet mehr als dieses eine in meinen Augen wahnhafte Symptom.

Finanziell ist es relevant, da du vermutlich auch etwas auf dein Geld schauen musst.
(wahnhaft ist es, diesen für dich zum Leben notwendigen Faktor auszublenden).
Geld spielt also gar keine Rolle? Gut, wenn du Hunderttausende an Erspartem hast oder du ein Millionär bist, dann könnte ich diesem Argument zustimmen. Wenn du aber jeden Monat auf deine Ausgaben schauen musst um über die Runden zu kommen, dann ist diese Einstellung wahnhaft, da du dann wegen der wahnhaften Überzeugung diesen relevanten Faktor abstreitest.

Wahn ist auch mit Argumenten, teils auch mit Beweisen usw. unkorrigierbar, und so wirkt es.

Der medizinische Drop ist bereits gelutscht, da du die volle Erwerbsminderung schon zugesprochen bekommen hast, das macht kein Psychiater mal so.

Wenn du dich wahnhaft als Millionärin darstellst und keine bist, dann provozierst du aber, das dein Psychiater denkt, dass du ein solches Vermögen hast und deswegen keine EM-Rente brauchst. Dann solltest du zumindest mit keinem "Geld spielt keine Rolle" als Lüge kommen, sondern da auch faktenbasiert mit Einkommen und Ersparten rechnen.

Zudem: Was ist, wenn dein Sohn wie ich mit 23 Schizophrenie bekommt? Bei Männern verläuft die Krankheit häufig schlimmer, da Frauen erst Ende 20, Anfang 30 erkranken, die da schon mehr im Leben stehen.
Du, wenn du die volle Erwerbsminderung nimmst, dann lieber Bupropion und später mal die Intervalltherapie nutzt, dann wäre das wie eine Arbeit für die vielen Betroffenen und auch zukünftig helfen, damit deinen Sohn mal bessere Behandlungen wie uns Standardmäßig zur Verfügung stehen. Damit leistest du viel mehr für die Gesellschaft als das, was du in einen normalen Job leisten kannst, da du dort meist ersetzbar bist.
Jede Erfahrung ist sehr wertvoll, und dann kannst du in 5 oder 10 Jahren in Remission sein.

Es geht doch mit Arbeit nur darum, der Gesellschaft einen Dienst zu tun, und mit bis 3 Stunden und EM-Rente tust du das. Nur hast du dann zeit auch mehr dich mit deiner Gesundheit zu tun und damit tust du der Gesellschaft und anderen Betroffenen und dir selbst einen viel größeren Dienst.

Statistisch sind die Chancen bei 10-0% das du in 30-40 Jahren nach Erstmanifestation der Erkrankung noch arbeiten kannst.
 
Lieber Maggi,

Vorher hab ich im bereich von 1000 brutto verdient und nur durch kindererziehungszeiten ein paar rentenpunkte erworben.
Ich habe erst seid März 2024 nennenswert verdient. 35 Stunden die Woche gearbeitet. Das sind aufs Jahr gerechnet 80% des verdienstes. Dazu kommt dass ich die ersten 6 monate deutlich weniger verdient habe. -> Rente wird auf weniger rentenpunkte gerechnet
2025 war ich das ganze jahr bis august krankgeschrieben danach hab ich teilzeit gearbeitet-> ca 70% meines vollzeitgehaltes werden angerechnet.

Ich weiß nicht wie sich die Em rente zusammensetzt aber jetzt verdiene ich etwas mehr als 70 % meines vollzeitgehaltes.

Mit EM rente hätt ich weniger als grundsicherung-> ich müsste erstmal grundsicherung beantragen oder mindestens wohngeld. Bis ich einen job finde. Und ich würde dann meinen guten job verlieren. Die em rente ist begrenzt und es ist fraglich ob ich sie in 3 jahren immernoch bekomme. Dazu steht immernoch im raum dass die rente einen Fehler gemacht hat. Normalerweise gilt nämlich praxis vor medizinischen akten und ich habe nachweislich 7 monate ohne krankentage gearbeitet. Dazu kommt ausserdem dass ich gerne arbeite. Auch wenn ich manchmal auf meinen job fluche.

Ich werde aber wie gesagt meine entscheidung nicht von finanziellen aspekt abhängig machen sondern von medizinischen standpunkt. Dazu werde ich meine ärztin befragen.
Korrektur meines Vorherigen, da andere Berechnungsgrundlage:
Okay, dann kann es sein, dass du mit Teilerwerbsminderung aktuell besser dastehst. Nur solltest du wirklich danach gehen was für dich besser ist!
Da müsstest du dir wirklich genau erkundigen, wieviele Jahre man für die volleerwerbsmindung als Berechnungsgrundlage hernimmt. Es kann ja sein, dass die letzten 4 oder 5 Jahre nur gerechnet werden! Dann müsstest du nur noch ein paar Jahre ein gutes Einkommen etwa auch mit 25 Stunden in der Woche beziehen um dann eine bessere Volle-EM Rente zu beziehen.

Dazu brauchst du jemand der dir das genau berechnet, wenn du aktuell noch 3 Jahre 5 Stunden schaffst, ob du dann oder mit Teilrente aktuell besser dastehst, ob dir das höhere Einkommen in der Teilerwerbsminderungsrente etwas nützt!

Also das du vorher weniger verdient hast, das sehe ich rechnerisch als nachteil, was du mit 3 Jahren, wenn nur die letzten 5 Jahre Arbeit zur Berechnung hergezogen werden entscheidend sind. Da steigen dann zumindest deine Rentenpunkte.
Da du anscheinend studiert oder so etwas hast kannst du ja mit 5 Stunden eventuell wie jemand mit Vollzeit 7-8 Stunden an Einkommen haben, also ähnliche Rentenpunkte.

Da musst du dich genau informieren und am besten beim SpDi erkundigen damit du jemand findest der dir das seriös durchrechnet, da der Sezialpsychiatrische-Dienst ja viele solcher Fälle haben und die Probleme von Schizophrenie kennen.

Du kannst ja in deinen Beruf sicher auch bis 3 Stunden arbeiten da du dann 2 Wochen im Monat auch 6 Stunden am Tag arbeiten könntest.

In denen Fall geb ich dir dann so ganz grob angenommen Recht, das dir Teilerwerbsminderung mit einer hohen Stundenzahl hilft, wenn du darauf die vollen Rentenpunkte bekommst, ohne das die Teilerwerbsminderung bereits ein Nachteil ist.

Ansonsten vielleicht gar keine Erwerbsminderung und 5 h Arbeit. Wenn du auf das höhere Einkommen, das du jetzt verdienen kannst dann in 4 oder 6 Jahren vernünftige Rentenpunkte für eine Vollerwerbsminderungsrente hast.
Meine Sorge ist nur ob Teilerwerbsminderung bedeutet, das du dann nur noch die halben Punkte auf die andere halbe Rente bekommst!!
Dann wärst du ohne EM-Rente besser dran, da du aktuell dann die Rentenpunkte ja für das volle Vollumen deiner Rente bekommst. Wenn du dann wegen Studium oder so aktuell deutlich mehr als Mindestlohn verdienst, dann kannst du mit 5 Stunden etwa das wie jemand mit 7 oder 8 Stunden normaler Arbeitszeit einzahlen,

wärst dann aber ohne Teilerwerbsminderung bzw. aktuell ganz ohne Erwerbsminderung womöglich besser dran, wenn die Berechnungsgrundlage für die Vollerwerbsminderung dann später in 3 Jahren deutlich besser als heute ausfällt, also wenn durch die Teilerwerbsminderung du wirklich nur noch die anderen 50% der Rente in Zukunft druch die entsprechend halben Rentenpunkte dann aufbessern kannst.

Das müsstest du wissen. Auch müsstest du wissen, wie viele Jahre genau für die Berechnungsgrundlage für die volle Erwerbsminderung hergenommen werden, ob da deine sagen mit Studienzeit mit 1000€ Brutto reingerechnet werden oder ob man da vor allem die letzten 5 Jahre Arbeit zählen.

Du brauchst eben eine verlässliche berechnung, falls dir aktuell beide Volle oder halbe Erwerbsminderung schadet aber in 3 oder 5 Jahren mit nur 5 Stunden täglich, du dann eine gute Volle Erwerbsminderungsrente bekommst und dann auch maximal 3 Stunden passend wären.

Also dann vielleicht gar keine EM-Rente Aktuell, jenachdem was für dich passender ist.
 
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