Willkommen im Psychose und Schizophrenie Forum
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Nein, da bei voller Erwerbsminderung dein aktuelles einkommen mit 25-40h im Monat in den vergangenen Jahren als Berechnungsgrundlage wie wenn du bis 67 gearbeitet hättest hergezogen wird.Durch krankheit und die kurze erwerbstätigkeit hab ich im jahr nämlich hauptsächlich krankengeld bezogen. Meine rente wird höher durch den teilzeitverdienst.
Du hast meiner Meinung nach noch keine exakte Berechnung, ob du aktuell bei der Teilerwerbsminderungsrente überhaupt mehr Einkommen bekommst, als wenn du in volle Erwerbsminderung gehst. Denn selbst das kann leicht zugunsten der vollen Erwerbsminderung gehen.Überlassen wir doch meinem Arzt die entscheidung ob ich wahnhaft bin. Ich glaube ich bin zu rational dafür. Aber ich werd sie sowieso darauf ansprechen um zu erfahren ob sie mich unterstützt beim teilzeit arbeiten. Mein letzter stand ist ja.
Ach keiner weiß wie die Krankheit verläuft! Es kann gut sein das Flemmli 30 Jahre in Teilzeit arbeitet und die teilweise em beziehen kann. Klar kann es auch sein, dass es nur 10 Jahre sind. Aber mal ein rechenbeispiel, sagen wir mal sie würde 1500 Rente also 750 halbe em bekommen und 2500 netto Verdienst bei 25h, dann sind das immerhin über 1000e netto mehr selbst mit minijob! Warum
Sollte sie also freiwillig aufgeben, wenn sie noch arbeiten kann. Für was gibt es denn die teilweise em Rente!
Genau das ist eine kranke Sichtweise, egal ob man von Wahn spricht. Dein Arzt oder deine Psychiater:in hat dich bereits als Fall für die volle Erwerbsminderung eingestuft. Du benötigst kein weiteres Gutachten. Das heißt, du hast die medizinische Einschätzung wahnhaft übergangen, egal ob man von Wahn spricht oder anderen.Ich glaube das sollte nämlich eher eine medizinische frage sein als eine finanzielle
Korrektur meines Vorherigen, da andere Berechnungsgrundlage:Lieber Maggi,
Vorher hab ich im bereich von 1000 brutto verdient und nur durch kindererziehungszeiten ein paar rentenpunkte erworben.
Ich habe erst seid März 2024 nennenswert verdient. 35 Stunden die Woche gearbeitet. Das sind aufs Jahr gerechnet 80% des verdienstes. Dazu kommt dass ich die ersten 6 monate deutlich weniger verdient habe. -> Rente wird auf weniger rentenpunkte gerechnet
2025 war ich das ganze jahr bis august krankgeschrieben danach hab ich teilzeit gearbeitet-> ca 70% meines vollzeitgehaltes werden angerechnet.
Ich weiß nicht wie sich die Em rente zusammensetzt aber jetzt verdiene ich etwas mehr als 70 % meines vollzeitgehaltes.
Mit EM rente hätt ich weniger als grundsicherung-> ich müsste erstmal grundsicherung beantragen oder mindestens wohngeld. Bis ich einen job finde. Und ich würde dann meinen guten job verlieren. Die em rente ist begrenzt und es ist fraglich ob ich sie in 3 jahren immernoch bekomme. Dazu steht immernoch im raum dass die rente einen Fehler gemacht hat. Normalerweise gilt nämlich praxis vor medizinischen akten und ich habe nachweislich 7 monate ohne krankentage gearbeitet. Dazu kommt ausserdem dass ich gerne arbeite. Auch wenn ich manchmal auf meinen job fluche.
Ich werde aber wie gesagt meine entscheidung nicht von finanziellen aspekt abhängig machen sondern von medizinischen standpunkt. Dazu werde ich meine ärztin befragen.
Genau das ist das Problem.Ich werde aber wie gesagt meine entscheidung nicht von finanziellen aspekt abhängig machen sondern von medizinischen standpunkt. Dazu werde ich meine ärztin befragen.
Oder wer hat dir die volle Erwerbsminderung zugesprochen, dass muss doch durch die Hand deiner Ärztin gegangen sein?Ich werde aber wie gesagt meine entscheidung nicht von finanziellen aspekt abhängig machen sondern von medizinischen standpunkt. Dazu werde ich meine ärztin befragen.
Ja, wahnhaft ist falsch! Nur neigen wir Betroffene dazu, manchmal auch im Wahn diese schnellen Schlüsse zu ziehen, ohne uns der Komplexität bewusst zu sein. Quasi geht es dann eher wahnhaft nach dem Bauchgefühl, und das kann einem auch das Genick brechen.Und nur um das anzumerken: wenn man in dem kontext rente nicht alles bedenkt ist das nicht wahnhaft sondern einfach unwissenheit. Ich arbeite gerne. Das reicht mir als begründung. Ich wüsste mit meiner zeit ehrlich gesagt nix besseres anzufangen. Zumindest solange es teilzeit ist. Und mein sohn wird immer unabhängiger von mir. Der will in 1-2 jahren nicht mehr ständig umsorgt werden. Ich könnte ihn sowieso nur jede zweite woche nehmen und das ist fraglich weil das mit seinen sachen echt kompliziert ist.... ich weiß gar nicht warum du so hinterher bist dass das wahnhaft ist was ich will....?
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, wo du auch bei 3 Stunden täglich, dann 6 Stunden für 2 Wochen im Monat arbeiten kannst. Mit so etwas könnte dein Arbeitgeber einverstanden sein, aber es bringt dir ja nichts, da du mit voller Erwerbsminderungsrente keine Möglichkeit mehr hast, die Rente aufzubessern.Ich kann bei meinem jetzigen arbeitgeber dann nicht weiterarbeiten. Ich weiß wieviel em rente ich bekomme. Das steht auf meinen bescheid. Netto und brutto.
| Kriterium | Heute Teil‑EM (3–6 h/Tag) | Heute volle EM (< 3 h/Tag) | Später Wechsel auf volle EM |
|---|---|---|---|
| Rentenartfaktor | 0,5 | 1,0 | neu berechnet mit 1,0 |
| Anspruchsberechnung | auf Basis aktueller Beiträge + Zurechnung | wie oben, aber mit Rentenartfaktor 1,0 | gesamte Beitragsbiografie + Zurechnung wird neu bewertet |
| „Verbrauch“ von Punkten | Nein (Punkte bleiben), aber Beitragslücken verringern Punkte | — | frühere niedrigere Beiträge bleiben in Historie sichtbar |
| Praktische Folge | geringere laufende Zahlung jetzt | höhere laufende Zahlung jetzt | Höhe hängt von bisherigen Entgeltpunkten und Zurechnungszeit ab |
Wenn die Patientin jetzt Teil‑EM bezieht und 5 h arbeitet, haben die währenddessen erworbenen Entgeltpunkte bei einer späteren Umstellung auf volle EM dieselbe EP‑Wirkung wie 5 h Arbeit ohne Teilrente. Die Differenz entsteht nicht dadurch, dass die DRV die während der Teilrente erworbenen Punkte „nur halb“ anrechnet, sondern dadurch, wie sich Gesamtbiografie und Durchschnittseinkommen über die Jahre entwickeln und wie viel Zurechnung daraus folgt.
Sorry, ich habe das vollkommen anders aufgenommen. Du solltest das am besten mit deinem Psychiater:in besprechen, da die Einschätzung ja von einem Arzt stammt, also sich der Rentenversicherungsträger nach dem richtet.Dann frag ki mal was ist wenn ich jetzt durch die teilzeitarbeit mehr verdiene als in den letzten 10 jahren. Das ist bei mir nämlich der fall. Zusätzlich zaahlt mein arbeitgeber freiwillig in die rente ein und ich habe durch die teil em rente einen so hohen verdienst das ich gut 200- 300 euro in die rente pro monat zahlen kann.![]()
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