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Buddhistische Meditation hilft mir

JoeBlo

Member
Liebes Forum, ich wollte mal ermutigen. Hatte 2015 den Erstausbtuch und danach noch drei Psychosen. Habe mich gefragt, ob Neuroleptika Meditationsbemühungen zunichte macht. STIMMT NICHT. habe mich immer wieder aus Kissen gesetzt und meditiert, nicht kontinuierlich, bin aber wieder dran. Gute Meditation, schlechte Meditation, langweilige Meditation, verwirrte Meditation erlebt. Jetzt nach ein pasr Jahren ist mein Geist etwas klarer geworden und manchmal bin ich voll at peace. Das ist doch etwas!
Geholfen hat mir : Atemmeditation, shikantaza ('Einfach sitzen' ohne große Absichten), Vipassana dagegen mamich fertig.

Also lasst euch durch Diagnosen nicht allzu sehr entmutigen! Sucht euch eure Nische, was immer das ist, beackert immer euer Feld, auch wenns auch nur ein klitzekleines ist - das Immer wieder rangehen wird irgendwann Früchte tragen.

In diesem Sinne,
Namaste,
 
Ich habe eine Gongmeditation. Vor ein paar Monaten habe ich das regelmässig gemacht. Mir fehlt gerade die Lust weil ich medikamentös so eingebunden bin. Habe für nichts Antrieb. Wenn das wieder besser wird mache ich die Meditation wieder, weil das die Gefühle beruhigt. Ist schon eine gute Erfahrung.
 
Als Christ kann man auch beten. Das ersetzt auch das Autogene Training der weltanschaulich unbeleckten "Psychologie". Einfach meditieren in Form eines "Beten im Geist". Das klappt selbstverständlich auch bei "verschieden denkend" Religiösen/Gottgläubigen.
 
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