Psychose & Schizophrenie Forum ❤️
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Sie haben in der Klinik so ziemlich alles probiert an Antipsychotika. Ich habe nichts davon vertragen. Letztlich haben wir uns auf Amisulprid geeinigt. Die Nebenwirkung ist eben die massive Verstopfung. Aripiprazol habe ich im Sommer zu 5mg genommen. Es hatte leider keine antidepressive Wirkung, hat mich fahrig gemacht. Genau kann ich mich nicht erinnern weil ich so depressiv war. In jedem Fall danke für die Vorschläge.Bitte schau dir an was @Katzemaus geschrieben hat.
Sie wird bei über 50 mg suizidal und für die Wirkung braucht man schon etwas mehr @Mutzi. Somit wäre grundsätzlich Aripiprazol eine gute Möglichkeit da es neben dem antipsychotischen, antidepressiv auch sehr Wirkungsvoll ist und verlässlich. Wenn Katzemaus nur kleine Dosierungen braucht dann kann sie aus meiner Sicht ja mal 5 mg testen statt dem Amisulprid.
@Mutzi warum solle sie Amisulprid zwingend nehmen wenn sie ab 50 mg suizidal wird? Das solltest du doch auch so sehen dass man zumindest 100-200 mg braucht um eine verlässliche wirkung zu haben und sie schreibt ja auch das es jederzeit zum Rückfall kommen kann. Somit könnte man zumindest mal die anderen Antipsychotika in Augenschein nehmen, ganz abseits von den Antidepressiva.
Bupropion nehme ich seit fast anderthalb Jahren. Es bringt genauso wenig was die anderen beiden, das Lithium und das Amitryptilin. Ich will die alle drei weghaben. Die schlimmste suizidale Phase hatte ich, als ich mal 10 Tage kein Antipsychotikum genommen habe und nur die Antidepressiva hatte. Hat eben null gebracht.Hattest du schonmal Aripiprazol? Das wirkt unter 5 mg bereits sehr gut und hat antidepressiv auch eine super Wirkung bereits nach wenigen Tagen.
50 mg Amisulprid ist ja an sich keine antipsychotische Dosis und ob Antidepressiva bei Psychose antidepressiv wirken, das hängt sehr vom Status der aktuellen Psychose ab. Je mehr man da bereits im Schub ist umso unwirksamer sind die Antidepressiva. Zusätzlich brauchen Antidepressiva meist 2 Wochen bis die Wirkung da ist und können vorher Gegenteilig wirken.
Amitryptilin ist ein trizyklisches Antidepressivum, diese sind bei bestehenden Antipsychotika eher ungeeignet da starke Wechselwirkungen auftreten. Trizyklika wie Trimipramin oder Doxepin nehme ich von daher nur in bei Bedarf in gering dosiertter Tropfenform wenn mal stärkere Schlafstörungen da sind. Da die Antipsychotika die Sedierung verstärken, muss man bei den Wirkstoffen sehr aufpassen und sollte für höhere Dosierungen selektive Antidepressiva wählen.
Ist also so zu erwarten, da du an sich aktuell keine stabile Medikamenteeinstellung hast und ja selbst sagst das der Rückfall immer zuschlagen kann. Du beruhigst da nur minimal.
Das einfachste @Katzemaus wäre ein Partialagonist, eventuell auch in einem zweiten Anlauf das Aripiprazol in minimalster Tablettendosis, bei Schizophrenie 5 mg oder in Tropfenform langsam auf 5 mg eindosieren.
Vermutlich hattest du Akathisie bzw. innere Unruhe falls du Aripiprazol schon mal hattest, was daran liegt wenn die Medikamente zusammen D2 zu stark über 80% blockieren. Aripiprazol wirkt in kleinsten Dosierungen schon und wird da häufig unterschätzt. Ab 10 mg ist Akathisie von daher kein Wunder wenn man mit der halben Dosis schon starke Akutwirkung (auch bei schweren Schüben) hat.
Da du mit 50 mg Amisulprid eine sehr kleine bestehende Medikation hast, lässt sich das Bupropion mit 5 mg auch sehr gut einschleichen ohne das die Additive Wirkung ganz so stark ist. Nachdem Amisulprid anschließend ausgeschlichen wird, sollten die Nebenwirkungen nochmal nachlassen, die in der Übergangsphase ja etwas additiv sein können.
Anfangs kann Aripiprazol bei einer Umstellung wie ein Rauschgefühl machen, das ist während der Akutwirkung normal sich etwas schwummrig zu fühlen. Nach 1-2 Wochen sollte das dann völlig normal sein.
Aktuell schätze ich deinen Zustand eher so halbpsychotisch ein, wobei so etwas ja auch kein Dauerzustand ist. Ich bin ja auch lange mit niedrigen Dosierungen herumgelaufen. Gut kann bei dir mit dem Amisulprid ja anders sein, aber da ist man ja womöglich empfindlicher oder reizbarer. So etwas kenne ich und gerade deswegen ist Bupropion gut um in diesen reudzierten Phasen die psychotischen Probleme und Stimmungsschwankungen zu reduzieren, das antidepressive ist vernachlässigbar da dies viel stärker an den Antipsychotika liegt als an den Antidepressiva.
Verständlich das du in so einen Zustand kein SSRI Antidepressivum bekommst, da dies bei bestehender Symptomatik kontraproduktiv wäre und Bupropion NDRI Antidepressivum wenn man zum gezwungenen absetzen verwendet auch nur zeitlich begrenzt reizbarkeit und Symptome reduzieren kann.
Wenn zu wenig Grundmedikation von den Antipsychotika da ist (die AP wirken auch beim absetzen nach) dann sind Antidepressiva wirkungslos. Wenn man bis oben voll mit Antipsychotika ist, dann sind Antidepressiva auch unwirksam.
Die ADs wirken bie Psychosen und Antipsychotika anders als bei einer Depression. Ich hatte vor der Psychose Depressionen und kenne die Unterschiede.
Für dich @Katzemaus wäre Aripiprazol vermutlich auch einen 2. Versuch wert. Wenn du es noch nie hattest, dann solltest du es auf jeden Fall probieren, da es antidepressiv eine ideale Grundlage bietet. Ansonsten wenn du Unruhe und Akathisie verstärkt hattest, dann hat man es wohl schlecht eindosiert, was bei bestehender starker Medikation vermutlich eh schwierig ist. So hast du ja wenig Amisulprid und dann sollte Aripiprazol beim Umstellen kaum/nur geringfügig verstärkende Wechselwirkungen haben.
Eine leichte Form von innerer Unruhe kann beim Aripiprazol auch so auftreten, wobei da dann Bupropion NDRI ideal wäre.
Ok, ich dachte du hattest diese in der Vergangenheit. Du nimms allso 4 Wirkstoffe ein wenn man Amisulprid dazunimmt?Bupropion nehme ich seit fast anderthalb Jahren. Es bringt genauso wenig was die anderen beiden, das Lithium und das Amitryptilin. Ich will die alle drei weghaben.
Ja – in dieser Kombination ist Amitriptylin sehr wahrscheinlich der Haupttreiber der Verstopfung, während die anderen Substanzen das Problem eher verstärken, aber nicht primär verursachen.
Einordnung der einzelnen Wirkstoffe
🧠 Amitriptylin
➡️ Höchste Relevanz für die Obstipation
- stark anticholinerg
- hemmt die Darmperistaltik deutlich
- klassischer Auslöser von:
- Verstopfung
- Darmträgheit
- im Extremfall paralytischem Ileus
- besonders problematisch bei Kombination mit Psychopharmaka
🧠 Amisulprid
➡️ sekundärer Verstärker
- kaum anticholinerg
- kann indirekt Verstopfung fördern durch:
- dopaminerge Blockade im enterischen Nervensystem
- reduzierte Darmmotilität
- meist mild bis moderat, aber additiv relevant
🧠 Bupropion
➡️ untergeordnet
- nicht anticholinerg
- kann Verstopfung verursachen durch:
- sympathomimetische Aktivierung
- leichte Dehydrierung
- im Vergleich eher gering
🧠 Lithium
➡️ situationsabhängig
- klassisch eher Durchfall
- kann bei:
- Dehydrierung
- Elektrolytverschiebungen
- Kombination mit anderen Psychopharmaka paradoxerweise auch Verstopfung begünstigen
Gesamtbewertung der Kombination
Die anticholinerge Last entsteht fast vollständig durch Amitriptylin.
Substanz Beitrag zur Verstopfung Amitriptylin hoch (Hauptursache) Amisulprid mittel Bupropion gering Lithium variabel
In Kombination mit Amisulprid potenziert sich die Darmträgheit funktionell.
Klinisch relevante Konsequenz
Bei anhaltender oder zunehmender Verstopfung unter dieser Kombination gilt Amitriptylin als klassischer Kandidat für Dosisreduktion oder Substitutionsüberlegung, insbesondere bei:
Wenn du möchtest, können wir das auch rein theoretisch vergleichen mit antidepressiven Alternativen mit minimaler anticholinerger Last oder die Kombination im Kontext von Psychose‑Stabilität und Nebenwirkungsprofil weiter einordnen.
- psychotischer Grunderkrankung
- bereits bestehender Darmträgheit
- zusätzlicher antipsychotischer Medikation

Wie lange hast du Aripiprazol eingenommen?Aripiprazol habe ich im Sommer zu 5mg genommen. Es hatte leider keine antidepressive Wirkung, hat mich fahrig gemacht. Genau kann ich mich nicht erinnern weil ich so depressiv war. In jedem Fall danke für die Vorschläge.
In ihrem Fall liegt es ganz klar am Amitriptylin.@Katzemaus das einzige was du über einen längeren zeitraum gegen verstopfung nehmen kannst ist movicol und lactulose, das einzige was du beachten musst ist wenn du lactulose nimmst dann gewöhnt sich der darm an das und arbeitet nicht mehr selber wenn du lactulose absetzt dann musst du aufpassen du musst das lactulose ausschleichen bis der darm wieder normal arbeitet, am besten fragst du deinen arzt wie das geht.
| Substanz | Zyklik | Anticholinerge Wirkung |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Tri | 🔴 stark |
| Imipramin | Tri | 🔴 stark |
| Clomipramin | Tri | 🔴 stark |
| Doxepin | Tri | 🔴 stark |
| Trimipramin | Tri | 🔴 stark |
| Nortriptylin | Tri | 🟠 mittel |
| Desipramin | Tri | 🟠 mittel |
| Maprotilin | Tetra | 🟡 gering |
| Mianserin | Tetra | 🟡 gering |
| Mirtazapin | Tetra | 🟡 gering |
| Mechanismus | Anticholinerg (z. B. Amitriptylin) | NRI (Reboxetin / Atomoxetin) |
|---|---|---|
| Muskarinblockade | ✔️ | ❌ |
| Darmsekretion ↓ | ✔️ stark | ✔️ mild |
| Peristaltik ↓ | ✔️ stark | ✔️ moderat |
| Kognitive Effekte | ✔️ | ❌ |
| Mundtrockenheit | ✔️ | gelegentlich |
Das klingt nach Hoffnung. Danke Dir.Ok, ich dachte du hattest diese in der Vergangenheit. Du nimms allso 4 Wirkstoffe ein wenn man Amisulprid dazunimmt?
Dann liegen die Verstopfungssymptome hauptsächlich am Amitriptylin!
Hier zur genauen Einordnung:
Anhang anzeigen 2411
@Katzemaus,
das Amitriptylin solltest du absetzen. Diese Trizyklika sind in höheren Dosierungen eher problematisch in Verbindung mit Antipsychotika, da auch sedierung und diese Dinge sich stark verstärken können. Ich nehme Doxepin-Tropfen oder Trimipamin-Tropfen nur bedarfsweise zur Schlafsförderung.
Diese trizyklischen Antidepressiva machen gerade in höheren Dosierungen Anticholinerge Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Verstopfungssymtpome, da die Muskarinrezeptoren zum Beispiel auch für das Drüsensystem im Körper wichtig sind.
Das Amisulprid siehst du in der unteren Tabelle ist relativ moderat bei Obstipation.
Bupropion und Lithium würde ich erstmal beibehalten.
Ich werde das Amitryptilin auf jeden Fall absetzen. Das Aripiprazol habe ich ein paar Wochen lang genommen. Ich hatte es auch zeitweilig in Kombi mit dem Amisulprid. Ich habe mich nicht gut gefühlt damit. Eine antidepressive Wirkung hatte es auch nicht bei mir. Das ändert nichts daran, dass ich mir Gedanken über einen Plam B machen sollte.Wie lange hast du Aripiprazol eingenommen?
Auch in so einen Fall können sich Medikamente wie Amitriptylin wegen der starken Sedierung und Wechselwirkungen negativ auswirken.
Zudem erhöht Bupropion und Amitriptylin den Blutspiegel des Aripiprazols, also musst du mit der doppelten Dosis rechnen, da Bupropion schon ungefähr mit den Faktor 1,5-2 den Blutspiegel von Aripiprazol steigert.
Bedeutet für dich, dass die kleinste 5 mg Dosis des Aripiprazol's wie 10 mg wirkt, aber du wie man am Amisulprid sieht eher kleine Dosierungen brauchst.
Dann müsstest du aus meiner Sicht falls du Aripiprazol nochmal probieren möchtest das Aripiprazol dir in Tropfenform geben lassen und so 2-3 mg anpeilen, da dies wie 5 mg wirkt, was etwa das minimal wirksame für antipsychotische Wirkung ist.
Bei der antidepressiven Wirkung durch Aripiprazol müsstest du Amisulprid dann auch Wochen und Monate abgesetzt haben, damit du unter Aripiprazol wirklich die geringeren Nebenwirkungen bemerktst.
An sich wirkt Aripiprazol in geringen Dosierungen sehr antidepressiv, von daher wäre es nach absetzen des Amitriptylins und in geringer Tropfen-Dosierung eine überlegung so mal zu probieren das Amisulprid zu ersetzen. Da müsstest du dich dann eben ein paar Wochen gedulden, da in der Umstellungsphase die Additiven Nebenwirkungen von Ari + Ami womöglich etwas runterziehen, da es Wochen teils Monate dauert bis das andere Antipsychotikum wie hier Amisulprid ganz drausen ist.
Das Antidepressivum Amitriptylin hat viele Nachteile da Anticholinerge Wirkstoffe auch Kognitiv deutlich einschärnken könen, also wegen den Verstopfungsymptomen und allgemein solltest du das unbedingt absetzen.
Danke für die KI-Übersicht. Meine Psychaterin wird das nicht machen. No way. Die stehen nicht drauf, wenn man ihnen als Laie quasi Vorschriften macht, was sie verschreiben sollen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.@Katzemaus,
bei jedem einzelnen Beitrag ist ein kleines Drucksymbol und daneben eine Verlinkungsmöglichkeit, damit man direkt zum Betreffenden Beitrag springt.
Der vorherige Beitrag fasst sehr gut zusammen was deine Psychiaterin umstellen müsste und diesen kannst du einzeln über das Drucksymbol etwa ausdrucken oder wenn du keinen Drucker hast als PDF-Datei abspeichern und auf USB etwa laden um es anderswo ausdrucken zu können.
Damit könntest du direkt mit deiner Psychiaterin über die Umstellmöglichkeit sprechen, das Amitriptylin abzusetzen und Sertralin dafür anzusetzen. Eventuell schlaffördernd statt Amitriptylin dann Doxepin-Tropfen oder Trimipramin-Tropfen anzusetzen falls etwas abendliche Sedierung nötig ist. Doxepin wirkt mild sedierend, Trimipramin kann eher stark sedieren und Schlafüberhang machen.
Das würde deine Psychiaterin sicher helfen auf der Grundlage dir dann doch Sertralin zum Amisulprid + Bupropion + Lithium verorden zu können.
Ok, mir war das vorher unklar, dass du bereits drei bestehende Antidepressiva hast, wenn man Lithium dazunimmt, von daher ist es von ärztlicher Seite völlig in Ordnung gewesen das zusätzliche SSRI Sertralin abzulehnen.Danke für die KI-Übersicht. Meine Psychaterin wird das nicht machen. No way. Die stehen nicht drauf, wenn man ihnen als Laie quasi Vorschriften macht, was sie verschreiben sollen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
| Medikament | QTc‑Risiko | Mechanismus |
|---|---|---|
| Amitriptylin | hoch | Blockade von Natrium‑ und Kaliumkanälen |
| Sertralin | niedrig bis mild | nur in hohen Dosen relevant |
Kurzfassung:Danke für die KI-Übersicht. Meine Psychaterin wird das nicht machen. No way. Die stehen nicht drauf, wenn man ihnen als Laie quasi Vorschriften macht, was sie verschreiben sollen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Welche Zusatzmedikamente hattest du damals zu 5 mg Aripiprazol. Nur Amisulprid (welche Dosis?) oder auch die drei Antidepressiva (Bupropion, Amitriptylin, Lithium), wenn ja erinnerst du dich an den jeweiligen Dosieerungen?Ich werde das Amitryptilin auf jeden Fall absetzen. Das Aripiprazol habe ich ein paar Wochen lang genommen. Ich hatte es auch zeitweilig in Kombi mit dem Amisulprid. Ich habe mich nicht gut gefühlt damit. Eine antidepressive Wirkung hatte es auch nicht bei mir. Das ändert nichts daran, dass ich mir Gedanken über einen Plam B machen sollte.
Vielen Dank! 👍@Katzemaus
Ich habe dir die Unterlagen jetzt einmal sauber zusammengestellt, damit du sie deiner Ärztin gut geordnet vorlegen kannst, ohne dass es wie eine „Vorgabe“ wirkt.Es geht wirklich nur darum, die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen verständlich zu machen und dir das Gespräch zu erleichtern.
Im Anhang findest du deshalb sechs PDF‑Dateien:
Die Inhalte sind bewusst sachlich und defensiv gehalten, ohne Therapieempfehlungen.Sie sollen dir helfen, deine Situation verständlich darzustellen und deiner Ärztin eine klare Struktur zu geben, ohne Druck aufzubauen.
- Deckblatt – kurze Erklärung, wie die Unterlagen aufgebaut sind
- Übersicht – das Anliegen in komprimierter Form
- Teil 1 – Grundlagen zu anticholinergen Effekten & Obstipation
- Teil 2 – Einordnung deiner aktuellen Medikation (neutral formuliert)
- Teil 3 – Ergänzende Aspekte zu Libido, QTc und dopaminerger Sensitivität
- 5‑Punkte‑Gesprächsvorlage – falls du im Termin etwas zum Vorlesen brauchst
Ich hoffe, das erleichtert dir das Gespräch ein Stück weit. Wenn du noch etwas ergänzen oder vereinfachen möchtest, sag einfach Bescheid.
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