Kurzfassung:
Vorher war die Entscheidung zusätzlich um Amitriptylin noch zusätzlich Sertralin zu geben völlig verständlich, da Additive Risiken das Risiko fürs Serotoinsyndrom erheblich gesteigert hätten.
Im Austausch zum Amitriptylin das Sertralin zu geben, sollte mit den Begründungen in ausgedruckter Form sicher machbar sein.
Damit wäre Sertralin ein deutlich verträglicherer funktioneller Ersatz fürs Amitriptylin. Gleichzeitig hilft Sertralin dann auch die Verstopfungsproblematik relativ sicher zu begegnen, neben den im vorhirgen Beitrag (KI-Antwort am Ende) aufgeführten Vorteilen.
(vorherige Antwort mit den KI-Ergänzungen könntest du ja zusätzlich mit ausdrucken, was das vorherige überzeugender macht und auch deine bestehende Problematik mit der Suizidalität bei höheren Antipsychotika-Dosierungen teilweise erklären kann)
Welche Zusatzmedikamente hattest du damals zu 5 mg Aripiprazol. Nur Amisulprid (welche Dosis?) oder auch die drei Antidepressiva (Bupropion, Amitriptylin, Lithium), wenn ja erinnerst du dich an den jeweiligen Dosieerungen?