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Antpsychotika & Verstopfung

Ich habe Verstopfung von 150mg amisulprid ohne Abführmittel geht's gar nicht, zu hart. Ich nehme jeden Morgen macrogol (Stuhlweichmacher) und lactulose( wirkt abführend) beide mittel sind unbedenklich und kann man über lange Zeit einnehmen. Beide kein Gewöhnungseffekt und macht nicht abhängig. Vergiss dulcolax oder so ein müll, da gewöhnt sich der körper dran und man muss auf dosieren. Sind beide frei verkäuflich glaube ich.
 
Stimmt so nicht. Dulcolax können sogar Schwangere einnehmen und macht nicht abhängig,

Ich finde du vegreifst dich hier im Ton. Ich gebe genauso gerne Ratschläge wie andere hier auch. Wenn du alles schlecht redest was ich hier an Rat verteile, werde ich dich bei Maggi melden. So geht das nicht.
 
Sorry @Mutzi war keine Absicht. Aber ich habe gerade chatgpt gefragt und der körper gewöhnt sich an dulcolax und man muss bei Langzeit Einnahme auf dosieren. Da ist movicol und lactulose die beste Lösung, da muss man nämlich nix auf dosieren. Dulcolax hilft nur bei kurzzeit Behandlung.
 
Ok. Danke für die Aufklärung. Wusste ich so nicht. Hab da eher an die Kurzzeiteinnahme gedacht.
 
Ich habe Verstopfung von 150mg amisulprid ohne Abführmittel geht's gar nicht, zu hart. Ich nehme jeden Morgen macrogol (Stuhlweichmacher) und lactulose( wirkt abführend) beide mittel sind unbedenklich und kann man über lange Zeit einnehmen. Beide kein Gewöhnungseffekt und macht nicht abhängig. Vergiss dulcolax oder so ein müll, da gewöhnt sich der körper dran und man muss auf dosieren. Sind beide frei verkäuflich glaube ich.
Mir geht es ganz genauso wie Dir. Von dem ganzen Kram, der mangels funktionierender Peristaltik ewig lange im Darm verbleibt, habe ich mittlerweile den Bauchumfang eines kleinen Medizinballs. Es ist schrecklich und fällt mir schwer, es als Dauerzustand zu akzeptieren. Ich nehme ebenfalls Amisulprid, allerdings nur 50 mg. Macht keinen Unterschied bzgl. Verdauung zu den 200, die ich vorher hatte. Danke für Deine Empfehlung, ich werde es ausprobieren. An gängigen Abführmitteln habe ich bereits alles durch. Nichts hat geholfen.
 
Einfach ein SSRI Antidepressivum einnehmen. Citalopram oder Sertralin sind als SSRIs meist gut geeignet. Zumindest manchmal trotzdem sollte man die Ursachen von der Grundmedikation angehen.
WIrklich!? Das wäre ja was! Glaubst Du, das funktioniert auch, wenn das Sertralin sonst nicht wirkt, also ich keine antidepressive Wirkung habe? Ich hatte es damals in der Klinik bekommen, es war aber wirkungslos. Antidepressiv wirken nur 50mg Amisulprid bei mir. Wenn es aber ungeachtet dessen gegen die Verstopfung wirkt, wäre das gerade ein großer Tag für mich. Glaubst Du dem wäre so?
 
WIrklich!? Das wäre ja was! Glaubst Du, das funktioniert auch, wenn das Sertralin sonst nicht wirkt, also ich keine antidepressive Wirkung habe? Ich hatte es damals in der Klinik bekommen, es war aber wirkungslos. Antidepressiv wirken nur 50mg Amisulprid bei mir. Wenn es aber ungeachtet dessen gegen die Verstopfung wirkt, wäre das gerade ein großer Tag für mich. Glaubst Du dem wäre so?
Ja, meiner Einschätzung nach sollte es funktionieren. Wäre zumindest den Versuch wert.
 
Einfach ein SSRI Antidepressivum einnehmen. Citalopram oder Sertralin sind als SSRIs meist gut geeignet. Zumindest manchmal trotzdem sollte man die Ursachen von der Grundmedikation angehen.
Die Grundmedikation ist schlicht, dass Antipsychotika Verstopfung machen. Manche trifft es, manche nicht. Mich hat es (mal wieder) getroffen.
 
Frag mal Chatgpt wegen den Antidepressivas
KI antwortet bei solchen Fragen sehr unterschiedlich, da es stark davon abhängt wie man fragt. Offiziell haben SSRIs keine Indikation Verstopfung zu lindern, sind für uns Schizophrenie bei bestehenden Psychopharmaka aber manchmal einfacher, wenn es in die bestehenden wirkstoffe reinpasst.

Frage:
vertägt sich Amisulprid und ein SSRI Antidepressivum wie Sertralin oder Citalopram gut? Kann das Citalopram in so einer Zusammenstellung eventuell Verstopfungssymptome abmildern?

Antwort:
Die beiden Fragen lassen sich gut trennen, und es lohnt sich, sie sauber und nüchtern einzuordnen — ohne in individuelle Empfehlungen abzurutschen.

🧩 1. Verträglichkeit: Amisulprid + SSRI (Sertralin oder Citalopram)

Diese Kombination wird in der klinischen Praxis häufig eingesetzt. Die Wirkmechanismen ergänzen sich, und es gibt keine grundsätzliche Unverträglichkeit zwischen Amisulprid und klassischen SSRI.
Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die in der Fachwelt immer mitbedacht werden:

🔹 Mögliche Interaktionsaspekte (allgemein, nicht individuell)

  • QT‑Zeit-Verlängerung:
    Sowohl Amisulprid als auch Citalopram können die QT‑Zeit verlängern.
    → In der Praxis bedeutet das: Ärzt:innen behalten EKGs im Blick, besonders bei höheren Dosen oder zusätzlichen Risikofaktoren.
  • Serotonerges System:
    Amisulprid wirkt nicht serotonerg, daher besteht kein Risiko eines Serotonin-Syndroms durch die Kombination.
  • Pharmakokinetik:
    Amisulprid wird kaum über CYP-Enzyme verstoffwechselt.
    → SSRI beeinflussen seine Spiegel praktisch nicht.
Insgesamt gilt die Kombination in Leitlinien und klinischer Routine als gut verträglich, sofern die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

🧩 2. Kann Citalopram Verstopfung unter Amisulprid verbessern?

Das ist eine spannende Frage, weil sie oft intuitiv gestellt wird — und die Antwort ist etwas kontraintuitiv:

🔹 SSRI wirken eher prokinetisch als verstopfend

Viele SSRI (besonders Sertralin) erhöhen die Serotoninaktivität im Darm.
Das kann zu:
  • weicherem Stuhl
  • schnellerer Darmmotilität
  • manchmal sogar Durchfall
führen.

🔹 Citalopram im Speziellen

Citalopram ist im Vergleich zu Sertralin neutral bis leicht lockernd.
Es ist nicht bekannt dafür, Verstopfung zu verstärken — im Gegenteil, bei manchen Menschen wird der Stuhlgang regelmäßiger.

🔹 Kann es Amisulprid-bedingte Obstipation abmildern?

Theoretisch ja, denn:
  • Amisulprid kann über dopaminerge Blockade die Darmmotilität verlangsamen.
  • Ein SSRI kann diese Verlangsamung teilweise ausgleichen, weil Serotonin im Darm ein wichtiger Motor für die Peristaltik ist.
In der Praxis berichten manche Menschen tatsächlich von einer spürbaren Verbesserung, andere merken keinen Effekt.

🧭 3. Sertralin vs. Citalopram in diesem Kontext

Eine grobe, nicht-individuelle Einordnung:
WirkstoffTypische Wirkung auf den DarmRelevanz für Amisulprid-Kombi
Sertralineher lockernd, manchmal Durchfallgut kombinierbar, kein QT‑Thema
Citalopramneutral bis leicht lockerndgut kombinierbar, aber QT‑Aspekt beachten

🌱 4. Ein nüchterner Gesamtblick

  • Die Kombination Amisulprid + SSRI ist klinisch üblich.
  • Citalopram oder Sertralin können tendenziell eine Amisulprid-bedingte Verstopfung abmildern, aber das ist individuell unterschiedlich.
  • Bei Citalopram spielt die QT‑Zeit eine Rolle, bei Sertralin weniger.


Wenn du magst, können wir auch gemeinsam sortieren, welche Art von Obstipation du beobachtest (z. B. „träge Peristaltik“ vs. „harte Stühle“), denn das macht einen großen Unterschied für die Frage, was im Körper eigentlich passiert und welche Mechanismen beteiligt sind.

Die Grundmedikation ist schlicht, dass Antipsychotika Verstopfung machen. Manche trifft es, manche nicht. Mich hat es (mal wieder) getroffen.
Als SSRI Antidepressivum würde sich von daher Sertralin eignen, wenn du die KI-Antwort dich anschaust, da es stärker lockernd sein soll und weniger QTc-Verlängerungen macht.
Citalopram als SSRI scheint vom Stuhlgang demnach leicht lockernd und kann eher QTc-Verlängerungen machen, was Amisulprid auch als Risiko hat.

Beides wäre möglich, wobei Sertralin in dem Fall die logische Wahl als Add-on zum Amisulprid wäre.
@Katzemaus ich bin sehr davon überzeugt das es hilft und sehr effektiv ist. Diese beiden SSRI-Antideperessiv vertagen sich meist sehr gut mit Antipsychotika, also sollte jetzt auch keine starke antidepressive Wirkung zu erwarten sein, da diese Effekte meiner Erfahrung nach, eher durch die Antipsychotika abgeschwächt werden.
SSRIs sind selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer und an sich sehr Nebenwirkungsarm.

Bei älteren Tri- und Tetrazyklika muss man in Kombination mit Antipsychotika sehr aufpassen und die können wiederum auch eher festen Stuhlgang machen wegen der anticholinergen Wirkung (Mundtrockenheit etc.).
 
Zuletzt bearbeitet:
KI antwortet bei solchen Fragen sehr unterschiedlich, da es stark davon abhängt wie man fragt. Offiziell haben SSRIs keine Indikation Verstopfung zu lindern, sind für uns Schizophrenie bei bestehenden Psychopharmaka aber manchmal einfacher, wenn es in die bestehenden wirkstoffe reinpasst.

Frage:
vertägt sich Amisulprid und ein SSRI Antidepressivum wie Sertralin oder Citalopram gut? Kann das Citalopram in so einer Zusammenstellung eventuell Verstopfungssymptome abmildern?

Antwort:



Als SSRI Antidepressivum würde sich von daher Sertralin eignen, wenn du die KI-Antwort dich anschaust, da es stärker lockernd sein soll und weniger QTc-Verlängerungen macht.
Citalopram als SSRI scheint vom Stuhlgang demnach leicht lockernd und kann eher QTc-Verlängerungen machen, was Amisulprid auch als Risiko hat.

Beides wäre möglich, wobei Sertralin in dem Fall die logische Wahl als Add-on zum Amisulprid wäre.
@Katzemaus ich bin sehr davon überzeugt das es hilft und sehr effektiv ist. Diese beiden SSRI-Antideperessiv vertagen sich meist sehr gut mit Antipsychotika, also sollte jetzt auch keine starke antidepressive Wirkung zu erwarten sein, da diese Effekte meiner Erfahrung nach, eher durch die Antipsychotika abgeschwächt werden.
SSRIs sind selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer und an sich sehr Nebenwirkungsarm.

Bei älteren Tri- und Tetrazyklika muss man in Kombination mit Antipsychotika sehr aufpassen und die können wiederum auch eher festen Stuhlgang machen wegen der anticholinergen Wirkung (Mundtrockenheit etc.).
Danke für die Recherche 👍 Ich habe zwischenzeitlich meine Ärzte gefragt - sie verschreiben mir kein neues AD. Auch nicht im Austausch mit einem bestehenden.
 
Danke für die Recherche 👍 Ich habe zwischenzeitlich meine Ärzte gefragt - sie verschreiben mir kein neues AD. Auch nicht im Austausch mit einem bestehenden.
Was nimmst du den für ein bestehendes Antidepressivum sonst noch ein, da du ja im Austausch mit einem Bestehenden schreibst?
Kann ja auch von einem bestehenden kommen die Verstopfungssymptome, etwa wenn es Anticholinerg wirkt.
Ich nehme ebenfalls Amisulprid, allerdings nur 50 mg.
Das ist aber auch sehr wenig, hilft das soweit stabil oder gehst du zwischendurch kurzzeitig von der Dosis hoch? Macht das deine Ärztin so mit?
 
Was nimmst du den für ein bestehendes Antidepressivum sonst noch ein, da du ja im Austausch mit einem Bestehenden schreibst?
Kann ja auch von einem bestehenden kommen die Verstopfungssymptome, etwa wenn es Anticholinerg wirkt.

Das ist aber auch sehr wenig, hilft das soweit stabil oder gehst du zwischendurch kurzzeitig von der Dosis hoch? Macht das deine Ärztin so mit?
Wenn ich mehr als 50 mg nehme, werde ich massiv suizidal und will mich vor den Zug werfen. 50mg ist die antidepressive Dosis für mich. Ich bin stabil, aber ein Rückfall kann immer kommen. Dann habe ich Pech gehabt.
Die Antidepressiva wirken null bei mir. Als da wären: Bupropion, Amitryptilin und Lithium.
 
Wenn ich mehr als 50 mg nehme, werde ich massiv suizidal und will mich vor den Zug werfen. 50mg ist die antidepressive Dosis für mich. Ich bin stabil, aber ein Rückfall kann immer kommen. Dann habe ich Pech gehabt.
Die Antidepressiva wirken null bei mir. Als da wären: Bupropion, Amitryptilin und Lithium.
Hattest du schonmal Aripiprazol? Das wirkt unter 5 mg bereits sehr gut und hat antidepressiv auch eine super Wirkung bereits nach wenigen Tagen.
50 mg Amisulprid ist ja an sich keine antipsychotische Dosis und ob Antidepressiva bei Psychose antidepressiv wirken, das hängt sehr vom Status der aktuellen Psychose ab. Je mehr man da bereits im Schub ist umso unwirksamer sind die Antidepressiva. Zusätzlich brauchen Antidepressiva meist 2 Wochen bis die Wirkung da ist und können vorher Gegenteilig wirken.
Amitryptilin ist ein trizyklisches Antidepressivum, diese sind bei bestehenden Antipsychotika eher ungeeignet da starke Wechselwirkungen auftreten. Trizyklika wie Trimipramin oder Doxepin nehme ich von daher nur in bei Bedarf in gering dosiertter Tropfenform wenn mal stärkere Schlafstörungen da sind. Da die Antipsychotika die Sedierung verstärken, muss man bei den Wirkstoffen sehr aufpassen und sollte für höhere Dosierungen selektive Antidepressiva wählen.

Ist also so zu erwarten, da du an sich aktuell keine stabile Medikamenteeinstellung hast und ja selbst sagst das der Rückfall immer zuschlagen kann. Du beruhigst da nur minimal.

Das einfachste @Katzemaus wäre ein Partialagonist, eventuell auch in einem zweiten Anlauf das Aripiprazol in minimalster Tablettendosis, bei Schizophrenie 5 mg oder in Tropfenform langsam auf 5 mg eindosieren.
Vermutlich hattest du Akathisie bzw. innere Unruhe falls du Aripiprazol schon mal hattest, was daran liegt wenn die Medikamente zusammen D2 zu stark über 80% blockieren. Aripiprazol wirkt in kleinsten Dosierungen schon und wird da häufig unterschätzt. Ab 10 mg ist Akathisie von daher kein Wunder wenn man mit der halben Dosis schon starke Akutwirkung (auch bei schweren Schüben) hat.
Da du mit 50 mg Amisulprid eine sehr kleine bestehende Medikation hast, lässt sich das Bupropion mit 5 mg auch sehr gut einschleichen ohne das die Additive Wirkung ganz so stark ist. Nachdem Amisulprid anschließend ausgeschlichen wird, sollten die Nebenwirkungen nochmal nachlassen, die in der Übergangsphase ja etwas additiv sein können.

Anfangs kann Aripiprazol bei einer Umstellung wie ein Rauschgefühl machen, das ist während der Akutwirkung normal sich etwas schwummrig zu fühlen. Nach 1-2 Wochen sollte das dann völlig normal sein.

Aktuell schätze ich deinen Zustand eher so halbpsychotisch ein, wobei so etwas ja auch kein Dauerzustand ist. Ich bin ja auch lange mit niedrigen Dosierungen herumgelaufen. Gut kann bei dir mit dem Amisulprid ja anders sein, aber da ist man ja womöglich empfindlicher oder reizbarer. So etwas kenne ich und gerade deswegen ist Bupropion gut um in diesen reudzierten Phasen die psychotischen Probleme und Stimmungsschwankungen zu reduzieren, das antidepressive ist vernachlässigbar da dies viel stärker an den Antipsychotika liegt als an den Antidepressiva.
Verständlich das du in so einen Zustand kein SSRI Antidepressivum bekommst, da dies bei bestehender Symptomatik kontraproduktiv wäre und Bupropion NDRI Antidepressivum wenn man zum gezwungenen absetzen verwendet auch nur zeitlich begrenzt reizbarkeit und Symptome reduzieren kann.

Wenn zu wenig Grundmedikation von den Antipsychotika da ist (die AP wirken auch beim absetzen nach) dann sind Antidepressiva wirkungslos. Wenn man bis oben voll mit Antipsychotika ist, dann sind Antidepressiva auch unwirksam.
Die ADs wirken bie Psychosen und Antipsychotika anders als bei einer Depression. Ich hatte vor der Psychose Depressionen und kenne die Unterschiede.

Für dich @Katzemaus wäre Aripiprazol vermutlich auch einen 2. Versuch wert. Wenn du es noch nie hattest, dann solltest du es auf jeden Fall probieren, da es antidepressiv eine ideale Grundlage bietet. Ansonsten wenn du Unruhe und Akathisie verstärkt hattest, dann hat man es wohl schlecht eindosiert, was bei bestehender starker Medikation vermutlich eh schwierig ist. So hast du ja wenig Amisulprid und dann sollte Aripiprazol beim Umstellen kaum/nur geringfügig verstärkende Wechselwirkungen haben.
Eine leichte Form von innerer Unruhe kann beim Aripiprazol auch so auftreten, wobei da dann Bupropion NDRI ideal wäre.
 
Das Aripiprazol braucht es nicht. Amisulprid reicht aus. Warum zusätzlich noch mehr Chemie schlucken.
Ich kenne mich mit Amisulprid aus. Es wirkt bis 200 mg (ich nehme nur 100 mg) antriebssteigernd und stimmungsaufhellend.

@Maggi, wie viel Bupoprion nimmst du ein? Gibt dir dieses Ad eine gewisse Sicherheit? Du bietest es in jedem deiner Schreiben an. Was für dich ein Wundermttel darstellt, kann für andere die Pest sein. Nicht böse gemeint.
Man sollte da schon abwägen. Nicht jeder verträgt dein ach so hoch gepriesenes Bupoprion. Aber ein Versuch ist es allemal wert. Man kann es ja wieder absetzen, wenn man es nicht verträgt.
 
Das Aripiprazol braucht es nicht. Amisulprid reicht aus. Warum zusätzlich noch mehr Chemie schlucken.
Ich kenne mich mit Amisulprid aus. Es wirkt bis 200 mg (ich nehme nur 100 mg) antriebssteigernd und stimmungsaufhellend.
Bitte schau dir an was @Katzemaus geschrieben hat.
Wenn ich mehr als 50 mg nehme, werde ich massiv suizidal und will mich vor den Zug werfen. 50mg ist die antidepressive Dosis für mich. Ich bin stabil, aber ein Rückfall kann immer kommen. Dann habe ich Pech gehabt.
Sie wird bei über 50 mg suizidal und für die Wirkung braucht man schon etwas mehr @Mutzi. Somit wäre grundsätzlich Aripiprazol eine gute Möglichkeit da es neben dem antipsychotischen, antidepressiv auch sehr Wirkungsvoll ist und verlässlich. Wenn Katzemaus nur kleine Dosierungen braucht dann kann sie aus meiner Sicht ja mal 5 mg testen statt dem Amisulprid.

@Mutzi warum solle sie Amisulprid zwingend nehmen wenn sie ab 50 mg suizidal wird? Das solltest du doch auch so sehen dass man zumindest 100-200 mg braucht um eine verlässliche wirkung zu haben und sie schreibt ja auch das es jederzeit zum Rückfall kommen kann. Somit könnte man zumindest mal die anderen Antipsychotika in Augenschein nehmen, ganz abseits von den Antidepressiva.
 
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