Ich wollte mich zu dem Thema eigentlich nicht äußern, weil mir das zu sehr in Gott/Teufel-Diskussion abgedriftet ist.
Ich habe tatsächlich keine Angst vor Menschen, aber ich ertrage die Lügen und Masken, die sie den ganzen Tag tragen, nicht, weil ich oft dahinterblicke. Deshalb lautet für mich die Devise sich mit Menschen abzugeben, wo man sich wohlfühlt und wertgeschätzt wird. Bei mir funktioniert das zum Teil sogar bei der Arbeit, was ein Grund ist, warum ich überhaupt arbeiten kann, glaube ich. Aber eigentlich ist der Mensch nicht dafür gemacht so „viele“ Menschen um einen zu haben. Unser Gehirn funktioniert doch eher so wie in der Steinzeit, mag eher Stammesstrukturen mit wenigen Leuten. Deswegen, konzentriert euch auf Familie und gute Freunde, und überlegt euch gut, wem ihr was anvertraut.