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Schizophrenie aus der Perspektive eines Verhaltensbiologen - Stanford University

Naja, rein biologisch würde ich vielleicht nicht sagen. So mancher wäre ohne Trauma verschont geblieben, auch wenn erbliche Faktoren eine Rolle spielen. Also das glaub ich.
 
Die "Schizophrenen" lernen, dass sie in Deutschland Vergünstigungen durch ihre sozial etablierte (Massenmedien, "wird in der Psychiatrie untergebracht" nach Gerichtsurteilen Strafrecht, vor allem) Krankheit erhalten und entwickeln dann "Symptome", damit sie "erkannt" werden und ihre Diagnose und Besserbehandlung als Arbeitslose (!) erhalten. Wenn sie das durchziehen, entsteht der Allgemeinheit ein erheblicher Schaden durch ein Leben vor der Rente ohne Arbeit (aber die anderen müssen, weil schon sehr früh, anteilmäßig von IHREN Rentenansprüchen relevant abknapsen, um das unsichere Individuum, das sich dem Ersten Arbeitsmarkt nicht stellt, zu alimentieren). Das Sein bestimmt das Bewusstsein und somit haben "Schizophrene" einen schlechten Ruf, denn si stellen sich wie gesagt nicht dem Ersten Arbeitsmarkt (wobei normal ist, dass jemand da zunächst unsicher ist, aber man muss sich irgendwann dort "stellen", um nicht zu --> schmarotzen.

Das lässt sich auch in der Psychologie gut abbilden, braucht gar keine komplizierte "Psychoanalyse" dazu.
 
Klar. Deswegen gibts Schizophrenie auch Weltweit weil der deutsche Sozialstaat so toll ist... Was Rechte für eine Kacke ins Netz setzen ist manchmal mindestens so bescheuert wie die schlimmsten Wahngedanken von Schizophrenen. Diese Leute müssten eigentlich behandelt werden, aber leider stellen sie die Mehrheit und bestätigen sich gegenseitig dass ihre Kacke Sinn machen würde...
 
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