Ich bin gern mal einen ganzen Tag allein zu Hause,ich genieß es,weil ich weg von der stressigen Welt bin.In einer Großstadt ist das schon krass. Ein einziges Gehetze.
Ich kenn aber auch die andere Seite,dass man sich dann einsam fühlt daheim.Das hatte ich nach meiner Psychose, ich hatte auch Angst,dass mich niemand vermisst, sollte ich daheim mal umkippen und dann lieg ich da Tage ohne Hilfe.
Die Angst ist zum Glück weg.
Man sollte versuchen,wenn es möglich ist natürlich, ein gesundes Mittelmaß zu finden, von daheim sein und Aktivität und ja ich musste mir auch selbst in den Arsch treten, aktiv zu werden,aber ich wollte ein anderes Leben und das kann man nur alleine schaffen, evtl mit Hilfe von anderen, die einen motivieren.
Wenn man es nicht schafft raus zu gehen um etwas zu machen, sollte man versuchen es sich gemütlich, heimelich zu machen und wenn man mal die Whg oder Zimmer umstellt.Sich einen schönem Film, Musik oder Hörbuch an macht.Heißgetränk dabei....immer versuchen sich etwas Gutes zu tun.
Meine Psychologin hatte mich damals auch gefragt was ich mir Gutes tue, ich konnte ihr keine Antwort geben.Da bin ich aufgewacht.Wir müssen uns am wichtigsten sein,andere werden nie diesen Platz einnehmen können.