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Zu viel Marihuana geraucht?

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Ich glaube, dass ich in der Adoleszens zu viel Marihuana geraucht habe und dadurch mein Hirn zerstört habe. Ich hatte wirklich viele Bad Trips mit Flashback Erlebnissen und wirklich schlimmste Panikattacken. Dadurch, denke ich, habe ich meine Psyche zerstört und auch den Weg in die Psychose geebnet. Ich würde, wenn ich könnte, diese Zeit wirklich rückgängig machen. Ich denke, ich habe durch das Gekiffe meine Psyche zerstört.
 
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Hallo @Niggo,

wenn man seine Psyche endgültig zerstören könnte, wäre nach 10 Jahren eine Wiederherstellung bei mir auch nicht möglich gewesen.

Allerdings konnte das nur durch Jesus Christus so geschehen. Egal was ich sonst versucht habe, das hat alles nicht funktioniert.

Bitte gib nicht auf, ja?

Jesus Christus liebt dich!

Seren
 
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Ja, ich bekam meine erste richtige Psychose auf einem Rock-Festival in Holland, als wir "Super Skunk" geraucht haben. Passend dazu war am selben Abend ein Konzert von dem Satanisten Marilyn Manson und danach eine Hypnose-Show. Diese Mixtur brachte mir den ersten richtigen psychotischen Schub.

Niggo, wir können die Zeit nicht zurückdrehen. Aber wir können die Zukunft gestalten. Ich pflichte hierin Seren bei: Jesus Christus kann das Leben neu machen, und auch wenn vielleicht nicht alles jetzt heil wird, so kann Er doch aus den Scherben eines Lebens ein komplett neues Gefäß herstellen. Daneben verspricht uns der Herr ein Leben in ewiger Freude, Gesundheit und Herrlichkeit, wenn er diese Schöpfung neu machen wird.
 
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Oje, JB
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Wie geht's dir denn heute mit all dem, wenn ich fragen darf?

Bei mir hat es damals so ausgesehen, als könne es kein Licht mehr geben,

als wäre eine Art Schutzschicht um mich herum unwiderbringlich zerstört

und unsichtbare böse Geister können ein- und ausgehen, wie sie wollen und mich quälen.

Und sogar da hat Jesus Christus mich rausgebracht nach vielen, vielen Jahren in diesen Zuständen.

Es gibt für Ihn keine aussichtslosen Fälle!

Vielleicht kann dir das ein Trost und Ansporn sein, Niggo, daß du dich Gott zuwendest.

Er hat auch für dich einen Weg da durch. Das weiß ich ganz sicher.

Alles Liebe dir und Gottes Segen,

Seren
 
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@Serendipity das mit dem fehlenden Schutzschild ist eine sehr treffende Beschreibung! Deine Berichte machen einem ja echt Hoffnung. Wann wurde das bei dir besser bzw. gab es einen Moment von dem ab es besser wurde? Vielleicht kannst du etwas genauer von deinem Verlauf berichten, das wäre interessant. Natürlich nur, wenn das ok für dich ist.
 
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Lieber @Jackjohnson !

Besser geworden ist alles, als ich mich wieder Gott zugewandt habe.

Ich kannte Ihn seit meinem 2. Lebensjahr, habe mich aber immer mehr von Ihm entfernt,

als sich unsichtbare Welten eröffnet haben und ich diese interessanter fand als meine damalige Lebenssituation,

aus der ich fliehen wollte, weil sie so bedrückend für mich war.

Gott hat mich davor gewarnt, aber ich wollte nicht hören.

Darum hat Er sich zurückgezogen, mir aber immer wieder auch gezeigt, was dabei rauskommt, wenn ich diesen Weg gehe

und mich eingeladen, zu Ihm zurückzukommen.

Ich hätte Gott vertrauen sollen und auf Ihn hören damals. Aber ich bin dieser Versuchung erlegen.

Ich bin wie der Verlorene Sohn weggegangen von Gott und habe in diesen unsichtbaren Welten geschwelgt.

Ich habe mich in immer mehr Dinge hineinverstrickt und konnte mich nicht mehr daraus befreien.

Bis ich wirklich ganz versumpft bin und nur noch in Schmerzen ohne Schlaf lag und mir niemand - auch kein Psychiater - helfen konnte.

Naja, ich kann nicht mit Geistwesen herummachen und dann glauben, daß ich mit einer Tablette wieder alles ins Lot bringen kann.

Ein wichtiger Lernschritt war, daß ich mich komplett von der unsichtbaren Welt fernhalten wollte, außer zum Gebet zu Gott.

Das ging ja nicht so einfach. Ich hab ja die Eingangstore weit geöffnet.

So kämpfte ich mit Gedankenkontrolle und allem möglichen gegen diese Versuchungen und Attacken an

und merkte, daß ich nicht viel weiterkam. Es erschien alles so aussichtslos.

Da hat Gott mir ins Herz gelegt, daß ich die Bibel öffnen soll und Er zeigte mir all die Bibelstellen über Jesus Christus.

Ich hatte große Probleme zu verstehen, wer Jesus Christus ist und lehnte Ihn ab.

Wenn ich Gott anflehte, mir zu helfen, schob eine Macht, die größer war als diese Wesen, sie von mir fort und ich war klar im Kopf.

Ich konnte verstehen, daß mir eine Stimme sagte: "Jesus kann dir helfen!"

Leider wollte ich nur Gott allein und verstand nicht, wozu ich Jesus brauche.

Diese Phase dauerte einige Zeit, bis ich mir sicher war, daß die Bibel wirklich wahr ist

und ich im Vertrauen darauf Jesus als meinen Herrn annahm.

Schließlich ging ich in eine Gemeinde, um vor Zeugen dort mein Leben in Jesu Hände zu legen.

(Die genaueren Umstände, wie alles so gekommen ist, sind jetzt nicht wichtig, darum erzähle ich nur den Kern.)

Was danach geschah, das hab ich in meinem Buch aufgeschrieben, das jeder gratis von mir haben kann.

Es ist hier unter dem Unterpunkt Medikamente eingestellt.
 
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Hallo,

ja, das, was Serendipidy erzählt, kann ich auch bestätigen. Mir ging es durch das Lesen der Bibel auch besser. Allerdings brauchte ich ungefähr 7 Jahre, bis ich mich bekehrt habe. Man muss nämlich Jesus Christus in sein Leben aufnehmen, damit man die Bibel verstehen kann. Ein Sprichwort lautet: "Wenn Du die Bibel verstehen willst, musst Du Dich mit ihrem Autor anfreunden." Wenn man das nicht hat, bleibt die Bibel wahrscheinlich immer ein rätselhaftes Buch.

Bei der Psychose wird man ja extrem dünnhäutig, so dass man offen ist, für diese unsichtbare Welt, wie Seren schreibt. Die Türe wieder zuzubringen ist enorm schwere Arbeit, aber man kann es mit Hilfe Gottes hinkriegen. Wichtig ist, dass man sich die Versprechen Gottes, man nennt sie auch "Verheißungen", zu eigen macht und Gott glaubt. Daneben ist es sinnvoll, alle schädlichen Bücher, Filme und Musik und Drogen wegzulassen bzw. zu entsorgen und sich viel mit Gottes Wort zu beschäftigen.

Sehr wahrscheinlich wird eine Restmedialität bleiben. Durch den Graskonsum wurde die Biochemie verändert. D. h. man nimmt vielleicht unbewusst die Gefühle und Emotionen von Menschen wahr oder man fühlt sich unter vielen Menschen nicht wohl, weil die Reize zu stark sind. Auch eine Grundängstlichkeit kann bleiben. Das sind Folgen, die bleiben können. Gott kann manchmal viel reparieren, aber manchmal bleiben auch Schäden. Gott kann heilen, aber er tut es nicht immer. Wie Er aber entscheidet, ist stets zum Besten.
 
M

Mando

Guest

Alter, diese Gott und Jesus Gquatsche geht garnicht. Ihr macht den Menschen falsche Hoffnungen. Gott gibt es nicht und Jesus ist das Kind einer Nutte. Meine Güte. Wie kann man so verblendet sein. Und dann redet ihr noch daher wie die übelsten Sektenschwurbler. Da kriegt man richtig Angst.

Ich hab mir auch die Birne kaputt gekifft. Dafür hatte ich meine Gründe. Jetzt darüber rumzuheulen ist aber der falsche Ansatz. Es ist passiert was passiert ist. Das ewige in die Vergangenheit blicken bringt überhaupt nicht. Genauso wenig wie wenn man nicht checkt, dass man immer noch psychotisch ist, aber das ganze gesellschaftskonformer ist, weil man ja an Jesus Fuckin' Christ glaubt.

Mach einfach das beste draus. Ganz davon abgesehen wird min auch ohne kiffen älter und zerstörter. Diese Erde ist ein friedvoller Platz, die Menschen dagegen sind Monster, sieht man ja hier direkt exemplarisches an dem ganzen Liebesgeschwurbel. Menschen zerstören Menschen. Und Seelen wenn man so will. Mit den Jahren wird jeder Mensch stumpfer, das Leben weniger bunt und alles ein wenig sachlicher. Das hat nicht mit Kiffen und Psychosen zu tun, sondern mit dem Altern. Wenn du keinen Bock drauf hast die Realität zu akzeptieren, kannst du dich ja immer noch zu Jesus flüchten
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Das mit der "Restmedialität" erlebe ich so, daß Gott manchmal Türen öffnet und ich mal mehr von jemandem wahrnehme.

Aber das ist auf gar keinen Fall mehr so generell, wie es während meiner "Psychose" und im Heilungsprozeß noch war,

wo quasi alles ungefiltert auf mich einprasselte und mich erdrückte -

manches real, was die Menschen wirklich momentan fühlen, anderes nur Attacke von unserem Feind, dem Satan,

um mich zu verwirren und in Ängste zu stürzen, damit ich mich nicht traue, das Evangelium weiterzusagen.

Ich habe gelernt, daß alle meine Lebensumstände - auch meine "Symptome" oder Wahrnehmungen - immer in Gottes Hand sind!

Er kann jederzeit eingreifen und mir etwas erleichtern oder sie von mir ganz wegnehmen.

Er kann einen Schutzschild um mich legen oder Dinge zu mir durchlassen.

Aber die Aufgaben, die mir gestellt sind, die konnte ich erfüllen - egal was so gerade los war in meinem Bewußtsein.

Ich bin nicht etwas ausgesetzt, das mich unerwarteterweise immer wieder niedermähen kann!

Es gibt wirklich einen Plan, wie Gott mich anhand dessen Dinge lehrt über mich, die Menschen und Gott.

Wie ich mit der jeweiligen Situation umgehen soll und wie ein geistiger Kampf funktioniert,

damit mich unser aller Feind, der Satan, eben nicht mehr niedermähen kann.

Wißt ihr, meine Feinfühligkeit nimmt Gott, damit ich Menschen besser verstehen und ihnen auch beistehen kann.

Manchmal wirkt es auf mich wie eine Last, aber das soll es nicht sein.

Wenn Er mich wo hinschickt, dann geht Er auch mit mir dort hin und läßt mich nicht einfach so dort hängen -

u.z. nicht nur als frommer Wunsch, sondern Er schenkt mir Eingebungen oder zeigt mir, was hier gerade abläuft und was ich tun soll.

Und all dies geschieht innerhalb einer tiefen täglichen Beziehung mit Gott.

Es ist wunderbar zu sehen, mit wieviel Feingefühl Er meine Wunden verbindet und ich das weitersagen darf, was Er an mir getan hat,

damit auch andere in Ihm das Heil finden können und Hoffnung für ihr Leben haben, die wirklich trägt -

wie schlimm es auch gerade aussehen mag.
 
M

Mando

Guest

brainwashed! komplett geisteskrank und vermutlich fuer immer in ihrem wahn gefangen.

Sei froh, dass du nur ein bisschen zu viel gekifft hast!
 
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