einfachich
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Viele Betroffene wünschen sich, endlich von ihrer Krankheit loszukommen – von den Stimmen, den Ängsten, der inneren Unruhe. Der Wunsch nach einem normalen Leben ist absolut menschlich.
Doch was oft fehlt, ist die Krankheitseinsicht. Die Bereitschaft, anzuerkennen: "Ich bin krank – und ich brauche Hilfe."
Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung:
Bei mir war der Auslöser eine cannabisinduzierte Psychose. Ich habe jahrelang sehr viel geraucht – oft gemischt mit Zigaretten. Anfangs war es für mich "normal", doch irgendwann kippte alles. Die Psychose kam schleichend, ich verweigerte jede Behandlung – bis daraus schwere Depressionen wurden. Erst als es wirklich lebensbedrohlich wurde, konnte ich mir helfen lassen.
Was ich damit sagen will:
Viele wollen belehren, aber sind nicht bereit, zu lernen – dabei gibt es hier so viele Menschen, die wirklich etwas durchgemacht haben und deren Geschichten man ernst nehmen sollte.
Veränderung beginnt oft erst dann, wenn wir aufhören zu verdrängen – und bereit sind, zuzuhören.
Professionelle Hilfe, Gespräche, Therapie, Medikamente – all das kann Leben retten. Aber man muss bereit sein, einen Schritt zu machen.
Wie war das bei euch?
Gab es einen Moment, der euch verändert hat? Oder jemanden, der euch die Augen geöffnet hat?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen.
Doch was oft fehlt, ist die Krankheitseinsicht. Die Bereitschaft, anzuerkennen: "Ich bin krank – und ich brauche Hilfe."
Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung:
Bei mir war der Auslöser eine cannabisinduzierte Psychose. Ich habe jahrelang sehr viel geraucht – oft gemischt mit Zigaretten. Anfangs war es für mich "normal", doch irgendwann kippte alles. Die Psychose kam schleichend, ich verweigerte jede Behandlung – bis daraus schwere Depressionen wurden. Erst als es wirklich lebensbedrohlich wurde, konnte ich mir helfen lassen.
Was ich damit sagen will:
Viele wollen belehren, aber sind nicht bereit, zu lernen – dabei gibt es hier so viele Menschen, die wirklich etwas durchgemacht haben und deren Geschichten man ernst nehmen sollte.
Veränderung beginnt oft erst dann, wenn wir aufhören zu verdrängen – und bereit sind, zuzuhören.
Professionelle Hilfe, Gespräche, Therapie, Medikamente – all das kann Leben retten. Aber man muss bereit sein, einen Schritt zu machen.
Wie war das bei euch?
Gab es einen Moment, der euch verändert hat? Oder jemanden, der euch die Augen geöffnet hat?
Ich freue mich auf eure Erfahrungen.