❤️ Willkommen im Psychose & Schizophrenie Forum

Entdecken Sie eine Community, die sich dem Austausch und der Unterstützung rund um das Thema Psychose und Schizophrenie widmet.
Hier finden Sie individuelle Beratung, Diskussionen, aktuellste Medikamente und Therapieempfehlungen, sowie viele nützliche Informationen.

Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, unverarbeitete Probleme besser zu bewältigen und neue Perspektiven zu entdecken.

Für Betroffene mit Psychose, Schizophrenie und alle, die sich interessieren.

Jetzt registrieren!

Im Forum ist eine neuartige 🩺medikamentöse Behandlung💊 zu finden, welche bei Negativsymptomen sehr wirksam ist und zu einem besseren Krankheitsverlauf beiträgt.

Wollt ihr Kinder haben ?

Schizo

Member
Registriert
14 Nov. 2022
Beiträge
54
hallo zusammen , eine Frage , die mich immer beschäftigt und mir den Schlaf raubt: Will bzw. Darf ich Kinder bekommen ?
Wie ihr wisst , besteht eine höhere Möglichkeit ,dass die Kinder von Schizophrenen auch Schizophrenie bekommen .

Ich habe schlechtes Gewissen, Kinder zu bekommen , die später möglichst an Schizophrenie leiden. Dieses Leid ,das ich habe und die schlechte Episoden , die ich erlebt habe und die negative Symptome die ich hatte , und die Stigmatisierung , die von Gesellschaft geübt wird .All dies möchte man nicht an seine Kinder weitergeben.


Einerseits möchte ich dies möglichst nicht auf meine Kinder übertragen , aber anderseits möchte ich auch Kinder haben , vor Beginn der Krankheit wollte ich auch Kinder haben.


Wie geht ihr mit diese Frage um ? und wer von euch schon Kinder hat , kann uns auch seine Erfahrung erzählen?
 
Meine Mutter hatte paranoide Schizophrenie und ich habe es leider auch bekommen. Meine Schwester blieb aber verschont und auch ihr Sohn ist gesund.
Also man kann auch Glück haben und das Kind bekommt das nicht.
Meine Tochter hat die Diagnose Borderliner bekommen. Aber ich denke, dass es bei ihr nicht so furchtbar schlimm ist, sie hat sich schon lange nicht mehr geritzt.
Auch bei mir ist das nicht so schlimm wie bei meiner Mutter es war. Man darf halt keine Drogen nehmen und nicht zum Alkoholiker werden.
Trotz, dass meine Mutter psychisch krank war, hatte ich eine schöne Kindheit, das ist natürlich auch sehr wichtig.
Ich hatte meine Tochter allerdings bekommen bevor die Psychose ausgebrochen ist.
Du darfst halt die Medikamente nicht absetzen und ob das dann gut ist für das ungeborene Kind ?‍♀️. Ich bin aber froh, dass ich meine Tochter habe, wir lieben uns und ich möchte nicht ohne sie sein.
Wenn ich aber vor der Geburt schon psychisch krank gewesen wäre und ich regelmäßig da schon meine Tablette hätte nehmen müssen, ich glaube dann hätte ich auf ein Kind verzichtet. Man sollte, wenn man ein Kind hat dann schon nervlich stabil sein, denn so ein Kind kann einen schon manchmal ganz schön seine Nerven kosten ?.
Eine kinderlose Zeit kann auch sehr schön sein, denn so ein Kind kostet auch ganz schön viel Geld und Zeit und dann bleibt mehr für einen selbst, für Hobbys und Reisen z. B. wenns die Gesundheit erlaubt. Vielleicht würdest Du es auch bereuen wenn Du viel Kummer und Sorgen durch Dein Kind bekommst. Das Leben ist vermutlich einfacher und leichter ohne Kinder.
 
Hab ne Vasektomie machen lassen. Die Ärzte haben das Vorgespräch bei mir vergessen. Haben nur gefragt während der OP wie meine Kinder heißen. Dabei habe ich gar keine. Vasektomie ist safe die beste Entscheidung gewesen...lebe am Existenzminimum, für kids hätte ich weder Geld noch Nerven.
 
Wenn nur ein Elternteil Psychosen/Schizophrenie hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Kind daran erkrankt, nur 10%.
Ich finde, das allein ist kein Grund, auf Kinder zu verzichten, auch wenn ich gut verstehe, dass man sich sorgt, wenn man sowas plant.
Ich habe zwei Kinder, die schon auf der Welt waren, als ich das erste mal eine Psychose hatte. Inzwischen sind meine Kinder 31 und 27 Jahre alt, und haben bis jetzt keine Psychose gehabt.
Die Monate, wenn ich krank war, haben die Großeltern sich um meine Kinder gekümmert. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu den beiden.
Die vielen schönen Erlebnisse mit ihnen, sowohl als sie klein waren, als auch später, möchte ich auf keinen Fall missen!
 
Nein, ich habe genug vom Leid von Kindern schizophrener Eltern im Netz gelesen und auch mal mit einer Betroffenen geschrieben.

Ich verzichte da mittlerweile bewusst drauf. Früher hat sich keine Beziehung ergeben, die stabil genug für Gedanken an Nachwuchs war und heute bin ich froh darüber.

Du kannst ja mal gezielt online danach suchen, was Kinder von psychisch kranken Eltern so im Internet schreiben, da ist eigentlich nix Positives dabei, egal ob Kinder von Schizophrenen, Borderlinern oder Narzissten.
Das ist genau ,was mir verzweifelt macht , wenn ich im Internet über andere lese .
 
Meine Mutter hatte paranoide Schizophrenie und ich habe es leider auch bekommen. Meine Schwester blieb aber verschont und auch ihr Sohn ist gesund.
Also man kann auch Glück haben und das Kind bekommt das nicht.
Meine Tochter hat die Diagnose Borderliner bekommen. Aber ich denke, dass es bei ihr nicht so furchtbar schlimm ist, sie hat sich schon lange nicht mehr geritzt.
Auch bei mir ist das nicht so schlimm wie bei meiner Mutter es war. Man darf halt keine Drogen nehmen und nicht zum Alkoholiker werden.
Trotz, dass meine Mutter psychisch krank war, hatte ich eine schöne Kindheit, das ist natürlich auch sehr wichtig.
Ich hatte meine Tochter allerdings bekommen bevor die Psychose ausgebrochen ist.
Du darfst halt die Medikamente nicht absetzen und ob das dann gut ist für das ungeborene Kind ?‍♀️. Ich bin aber froh, dass ich meine Tochter habe, wir lieben uns und ich möchte nicht ohne sie sein.
Wenn ich aber vor der Geburt schon psychisch krank gewesen wäre und ich regelmäßig da schon meine Tablette hätte nehmen müssen, ich glaube dann hätte ich auf ein Kind verzichtet. Man sollte, wenn man ein Kind hat dann schon nervlich stabil sein, denn so ein Kind kann einen schon manchmal ganz schön seine Nerven kosten ?.
Eine kinderlose Zeit kann auch sehr schön sein, denn so ein Kind kostet auch ganz schön viel Geld und Zeit und dann bleibt mehr für einen selbst, für Hobbys und Reisen z. B. wenns die Gesundheit erlaubt. Vielleicht würdest Du es auch bereuen wenn Du viel Kummer und Sorgen durch Dein Kind bekommst. Das Leben ist vermutlich einfacher und leichter ohne Kinder.
das ist schön , wie du es erzählt , schon 3. Generationen hintereinander . Meine Ehefrau hat keine Psychosen , ich hab an ihr viel gearbeitet , damit sie mindesten sich um die Kinder kümmert , wenn es mir schlecht geht. Dieser milde Verlauf bei dir , gibt mir den Mut auch Kinder zu bekommen . :)
 
Hab ne Vasektomie machen lassen. Die Ärzte haben das Vorgespräch bei mir vergessen. Haben nur gefragt während der OP wie meine Kinder heißen. Dabei habe ich gar keine. Vasektomie ist safe die beste Entscheidung gewesen...lebe am Existenzminimum, für kids hätte ich weder Geld noch Nerven.
Das ist eine mutige Entscheidung (y)
 
Wenn nur ein Elternteil Psychosen/Schizophrenie hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Kind daran erkrankt, nur 10%.
Ich finde, das allein ist kein Grund, auf Kinder zu verzichten, auch wenn ich gut verstehe, dass man sich sorgt, wenn man sowas plant.
Ich habe zwei Kinder, die schon auf der Welt waren, als ich das erste mal eine Psychose hatte. Inzwischen sind meine Kinder 31 und 27 Jahre alt, und haben bis jetzt keine Psychose gehabt.
Die Monate, wenn ich krank war, haben die Großeltern sich um meine Kinder gekümmert. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu den beiden.
Die vielen schönen Erlebnisse mit ihnen, sowohl als sie klein waren, als auch später, möchte ich auf keinen Fall missen!
Eine inspirierende Erfahrung ?
 
Im Nachhinein bin ich persönlich sehr froh darüber, dass ich keine Kinder in die Welt gesetzt habe. Zum einen wegen der schweren Erkrankung und zum anderen, weil ich die Leistungsgesellschaft und den Raubtierkapitalismus mittlerweile sehr verachte. Es geht ausschließlich um die Kohle. Solange du auf der Arbeit funktionierst, bist du einer der besten Arbeitnehmer und wenn es geht für sehr wenig Lohn/Gehalt. Wenn du jedoch schwer krank bist und dadurch nicht mehr deine Leistung im Beruf erbringen kannst, wirst du sehr schnell in der Arbeitswelt aussortiert als Humankapital. Wie sagt man so schön: „Der Moor hat seine Schuldigkeit getan und darf jetzt gehen“. Als ich noch ein junger Ingenieur war, wollte ich natürlich ebenfalls Karriere machen und fette Kohle verdienen und eine Familie gründen und Eigentum erwerben. Anfangs verdiente ich auch erst einmal viel Geld, um die weiteren Pläne umzusetzen. Doch dann kam die Diagnose Schizophrenie nach der Trennung meiner Lebensgefährtin. Heute fühle ich mich extrem befreit von allen diesen Verpflichtungen, wie Kinder großziehen und/oder Schulden auf ein Eigentum, die ich tilgen müsste. Dadurch kann ich ein sehr entspanntes Leben führen, ohne Stress und jeglichen Druck arbeiten gehen zu müssen, um meine Familie zu ernähren und/oder Schulden abzuzahlen. Mich haben dann auch heftige Scheidungskriege von den Erzählungen meiner Freunde abgeschreckt. Sie sind teilweise auch neidisch auf mich, dass ich jetzt schon in Rente bin, keine Verpflichtungen habe, kein Stress mit Chefs, Kollegen oder Kunden durchmachen muss, eine gute Altersvorsorge besitze und genug an Rente erhalte, um reisen zu können, Hobbys in aller Ruhe nachzugehen und mich mit Dingen beschäftigen kann, die mir gerade Freude bereiten. Aufgrund der Erkrankung möchte ich nämlich meine restliche Lebenszeit selbstbestimmt gestalten können. Ich habe nichts gegen Kinder, aber mit der Erkrankung Schizophrenie sollte man es sich wirklich sehr gut überlegen, Kinder in die Welt zu setzen und vor allem wenn die Negativsymptomatik wie bei mir chronisch ist. Mit dieser chronifizierten Negativsymptomatik kannst du als Familienvater nicht einfach herumliegen und nichts tun. Du hast schließlich die Aufgabe, dich um die Familie zu kümmern. Wenn du schon von vornherein weißt, dass du es nicht wirklich schaffen wirst oder daran zweifelst, dann finde ich es verantwortungslos, wenn man als schwer schizophrener Mensch Kinder in die Welt setzt. Dann lieber kinderlos und trotzdem ein schönes Leben führen. Ich bin der Meinung, dass ein Leben auch ohne Kinder lebenswert sein kann. Es kommt immer darauf an, wie man mit der Erkrankung umgeht und was man daraus macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann gut verstehen dass man mit dieser Krankheit Angst hat Kinder zu kriegen. Ich bin sehr froh dass unsere Kinder schon da waren, als uns die Diagnose meines Mannes bekannt wurde. Keine Ahnung ob wir uns sonst getraut hätten...
Ich möchte hier aber auch etwas Mut machen! Meine Jungs sind ganz normale Jungs mit 8 und 4 Jahren. Sie spielen Fußball, Dinos, haben Freunde und machen alles was andere Kinder in dem Alter auch tun. Sie sind glücklich, werden geliebt und ihnen geht es gut!
Wir sind sehr froh dass wir sie haben. Natürlich bleibt viel an mir hängen und mein Mann hat oft Phasen in denen er sich kaum mit ihnen beschäftigen kann. Aber ich habe viel Unterstützung von den Großeltern und im großen und ganzen kommen wir gut zurecht.
Natürlich mache ich mir Sorgen dass meine Kinder irgendwann auch erkranken. Aber auch bei Krebs und anderen Krankheiten gibt es ein gewisses Erbrisiko. Man darf nicht immer vom Schlimmsten ausgehen und wenn es doch so sein sollte, dann müssen wir einfach das Beste draus machen. Mein Mann hat trotz der Diagnose Paranoide Schizophrenie durchaus eine gute Lebensqualität. Natürlich auch schlechte Tage, aber da können wir inzwischen ganz gut damit umgehen...
Natürlich muss der gesunde Elternteil wesentlich mehr leisten... Ich will nicht darüber nachdenken was wäre wenn ich krank werden/ ausfallen würde...
Aber meine Kinder möchte ich trotzdem nicht missen! Und mein Mann sieht das genauso!
 
Vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen ? , ich respektiere jede Entscheidung , klar es ist ein schwieriges Thema.
Und wie Prof. Luc Ciompi gesagt hat "Hinter jedem Patienten an Schizophrenie stickt eine Geschichte und ein Leben " das heißt man soll nicht alle Patienten in eine Schublade stecken , und sie alle monotypisch betrachten .
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich möchte keine Kinder haben. Seitdem ich die Diagnose habe ist es mir zu riskant und außerdem bin ich schon Mitte 30 Jahre. Dazu benötigt man auch den passenden Mann und den habe ich leider nicht.

Zudem finde ich dass sich die Welt ins negative entwickelt. Alles wird elektronisch. Und ich habe da so meine Bedenken, dass uns das nicht mal teuer zu stehlen kommen wird. Das stinkt zum Himmel.

EZigarette, EC Karte, EAuto, ERoller, EBikes. Man brauch heut zu Tage das Internet sonst ist man aufgeschmissen. Wenn wir mal keinen Strom haben sollten, warum auch immer, dann haben wir alle ein großes Problem.
 
Ich mag Kinder...☺️wenn die richtige Frau an meiner Seite kommt würde ich schon. Gerne auch Kinder haben wollen... Allerdings gestaltet sich das bei meiner aktuellen lebensituation eher schwierig.
 
Ich wollte immer Kinder haben, aber meine Frau eher nicht. Zuletzt hat meine Schwiegermutter dann meine Frau überredet, bei mir die Medikamente umzustellen und es doch noch zu probieren. Dann war ich beim Urologen, der hat nach einem Mrt gesagt, ich könne keine Kinder zeugen, ausser durch künstliche Befruchtung. Mittlerweile habe ich wieder einen Schub der sehr schlimm ist und wir haben wieder auf das alte Medikament umgestellt. Nun denke ich mir, es ist doch besser, wenn ich keine Kinder zeugen kann und eine Frau gefunden habe, die das auch so will. In meinem Zustand mit Kindern... Und wenn dann die Kinder das vielleicht auch noch haben. Ich muss mir sagen, dass es vernünftiger ist mit meiner Krankheit und man hat so auch mehr Ruhe zu zweit.
 
Ich habe eine Tochter. Bei mir ist die Krankheit mit einer Wochenbettpsychose ausgebrochen. Meine Eltern haben mich damals sehr unterstützt als ich in der Klinik war und haben sich um meine Tochter gekümmert. Eine Schwangerschaft birgt ein gewisses Risiko erneut Psychosen zu bekommen. Wenn du einen Partner hast der dich gut unterstütz und dir unter die Arme greift bei der Kindererziehung würde ich mich nicht von einem Kinderwunsch abbringen lassen. Klar ist die Welt mit ihren Kriegen und Krisen nicht besonders Rosa, aber gesunde Menschen hält dies auch nicht an Kinder zu bekommen. Die Krankheit vererbt sich nur mit geringer Wahrscheinlichkeit. Und selbst wenn, jeder Verlauf ist individuell. Wer bestimmt wie das Leben zu sein hat, damit es lebenswert ist.
 
Bei mir gibt es verschiedene Gründe warum ich wahrscheinlich kinderlos bleibe. Erstmal sind da persönliche Gründe wie dass ich keinen Partner habe, dass ich am Existenzminimum leben muss, dass ich selbst kein Auto mehr fahre, dass ich schon zu alt bin um das erste kind zu kriegen. Und dann sind da noch allgemeine Gründe wie Kriege und Kriminalität, Naturkatastrophen etc. die immer wieder ein paar dahin raffen. Außerdem war ich zur Zeit meiner psychose viel mit dem Fahrrad unterwegs in Deutschland. Zu der Zeit war das wissensfenster bei mir weit geöffnet und ich habe mir über Gott und die Welt Gedanken gemacht. So bin ich mal an einen ort gekommen da stand der Name “mum integra“. Es kam mir dann so rüber als ob das eine Maschine zur “menschenproduktion“ sein muss. Ich hab nachher leider nie heraus gefunden ob das stimmt, war ja eben auch in der psychose zu der Zeit. Aber ich kann mir so hohe bevölkerungszahlen wie sie zum Beispiel in Ländern wie China vorkommen nicht mit rein natürlicher Fortpflanzung erklären. Da muss noch etwas künstliches sein was die Mehrheit der Menschen nicht weiß dass es existiert. Tiere werden ja auch gezüchtet wieso also Menschen nicht auch?
 
Ich habe mich gegen Kinder entschieden, da Deutschland laut meinen Bekannten sehr kinderfeindlich ist, das Großziehen der Kinder und die Finanzierung einer guten Ausbildung für die zukünftige Generation nicht gerade billig ist und deswegen das Elternteil oder die Eltern stets gutbezahlte Jobs benötigen (zumal man nicht weiß, ob es überhaupt noch in Zukunft Erwerbstätigkeiten für alle qualifizierten Menschen geben wird, aufgrund der schnelllebigen IT-Welt im Bereich der KI, und wenn, ob diese zukünftig noch gutbezahlt werden), mir persönlich zu viel zusätzlicher Stress mit dem Krankheitsverlauf meiner Schizophrenie ist und die Möglichkeit besteht, dass meine Kinder ebenfalls an dieser schweren psychischen Erkrankungen im Laufe ihrers Lebens leiden könnten. Dann lebe ich lieber ohne Kinder und habe dadurch weniger Stress, was ein erfülltes und lebenswertes Leben nicht ausschließt. Meine Cousine ist Doktorin, mittlerweile 40 Jahre alt, kinderlos und möchte definitiv keine Kinder. Trotzdem führt sie und ihr Lebensgefährte ein erfülltes Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben Unten