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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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wie verkürzen Psychopharmaka das leben?

block83

Member
Hallo,

auf vielen Homepages, wie die Welt usw. wird berichtet das die lebens erwartung bei einnahme von Psychopharmaka verkürzt wird, ich bin sehr schockiert und würde gerne wissen welche substanz das verursacht und auf welche Mechanismen in unserem Körper man pflegen sollte, da sonst unser leben verkürtz werden würde wie durch die Psychopharmaka, und ich habe bisher nicht gefunden wie diese wissenschaftlichen erkenntnisse gewonnen wurden.
 
Da findet man glaube ich auf Wikipedia bei "Schizophrenie" "Psychose" etwas.

Kann bei Gelegenheit mal schauen.

Die verlinkte Studie da ist von Skandinavien glaube ich und da gehts darum das die neueren Atypischen getestet wurden und so 20-30 Lebensjahre im man da weniger lebt. Also im Schnitt 20-25 Jahre.

Ob das jetzt alles Schizophren gewesen sind weis ich nicht.
 
Jeder zweite Patient bekommt Übergewicht und einige Diabetis- das verkürzt die Lebenserwartung.

Wir haben aber auch hohe Suizidraten durch die Krankheit.
 
Meiner Meinung führt die Negativsymptomatik zu Entzugssymptomen ähnlich wie bei einem Drogenabhängigen.
 
Ein dänischer Forscher hat den ZUsammenhang zwischen Medikamenten und Tod analysiert in dem alle verfügbaren Studien ausgewertet hat. ER kommt zu dem ERgebnis das Psychopharmaka Schizophrenen 10 bis 15 Jahre kosten. Mein Arzt sagt 10 Jahre. Das ist vergleichbar mit rauchen. Rauchen kostet auch 10 bis 15 Jahre.

 
Gelöschter Benutzer 23458 schrieb:
ER kommt zu dem ERgebnis das Psychopharmaka Schizophrenen 10 bis 15 Jahre kosten. Mein Arzt sagt 10 Jahre. Das ist vergleichbar mit rauchen. Rauchen kostet auch 10 bis 15 Jahre.
na denn müsste ich schon tod sein.

ich rauche viel,

nehme einigermaßen viele psychopharmaka,

trinke gerne bier,

habe diabetes.

 
Durchschnittliche Lebenserwartung von Schizophrenen 53 Jahre Gelöschter Benutzer 23463.

Medikamente, Lebensstil, Unfälle und Selbstmord sind die Kerngründe dafür.

Diabetes kann dich 20 Jahre kosten Gelöschter Benutzer 23463 - ist dir das klar

 
Ich glaub das kommt vom Dopaminmangel und daher das sich dadurch Gehirnsubstanz abbaut. Der Körper ist so unter Dauerstress und die Neuroleptika können nur den Überschuss beheben, führen aber zu diesen Mangelerscheinungen.

Von daher sind auch meine ADs so gut, da die Wirkweise umgekehrt ist und so sich beides gut ergänzen kann.

Zudem glaub ich auch das häufiger Unfälle, Selbstmord und andere Dinge bei Betroffenen zu frühren Tod führen können und das da eventuell mit reinspielt.
 
Professor Finzen sagt keiner weiß genau wie viele Schizophrene sich umbringen.

Man weiß nur das es viele sind.

Die Schätzungen schwanken zwischen 10 Prozent und 40 Prozent je nach gezogener Stichprobe.

Bei UNfälle schätzt man das 10 Prozent der Schizophrenen durch UNfall sterben. Also lieber nicht Autofahren und auch in der Stadt vorsichtig sein wenn man zu Fuß eine Straße überquert weil man weiß nie ob die eigene Wahrnehmung stimmt.

Was die Medikamente betrifft so sind Übergewicht und Diabetes das Hauptproblem. Jeder zweite hat Schizophrnene hat Übergewicht. Lebenstil kann pathologisch sein- falsche ERnährung, rauchen, Alkohol, Drogen - spielt auch mit rein.

Ich denke die Kombination mehrere Faktoren killt uns.

 
Gelöschter Benutzer 23458 schrieb:
Professor Finzen sagt keiner weiß genau wie viele Schizophrene sich umbringen.

Man weiß nur das es viele sind.

Die Schätzungen schwanken zwischen 10 Prozent und 40 Prozent je nach gezogener Stichprobe
Gelöschter Benutzer 23458 schrieb:
Was die Medikamente betrifft so sind Übergewicht und Diabetes das Hauptproblem.
das sind 2 sachen die man oft mit medikamenten behandeln kann.
 
Viele Schizophrene bekommen ein Metabolischem Syndrom - die Krankheit entsteht durch Übergewicht und endet mit Herzversagen

könnt ihr ja mal googlen

Quelle: DGSP/ADERHOLD

 
70 Prozent der Schizophrenen sterben an Herzinfarkt, Herzversagen bzw Herztod.

Das sind 20 Prozent mehr bei Schizophrenen als in der Gesamtbevölkerung.

Jeder zweite Bürger stirbt an Herzversagen, Herzinfarkt und Herztod

 
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