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Im Forum findest Du diese Medikamente-Empfehlung.

Die Wirkstoffkombination ermöglicht ein recht normales Leben trotz Erkrankung. Anders als bei den herkömmlichen Therapien hilft diese auch bei Negativsymptomen, was den Verlauf der Erkrankung deutlich verbessern kann und auch Positivsymptome reduziert.

Wer von euch fühlt sich auch isoliert und lebt eher zurückgezogen obwohl umgeben von vielen Menschen

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Ich lebe sehr zurückgezogen. Kann nicht mal mehr in einen Biergarten sitzen, ohne Panikgefühle zu bekommen. Einkaufen geht jetzt wieder. Damit hatte ich auch längere Zeit Probleme.
 
TS
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Ich lebe sehr zurückgezogen. Kann nicht mal mehr in einen Biergarten sitzen, ohne Panikgefühle zu bekommen. Einkaufen geht jetzt wieder. Damit hatte ich auch längere Zeit Probleme.

Ich für meinen Teil lasse die Hände von Bier. Früher ging eins, zwei Bier noch. Aber heute steht Bier für Wechselwirkung mit dem Antipsychotikum.

Ist es nicht besser die Panikgefühle zu vermeiden und somit wenigsten ein Hauch an Lebenqualität zu haben?!
 
TS
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Ich lebe auch sehr zurück gezogen. Habe ein paar Kontakte, aber selbst mit denen bin ich oft überfordert. Bin eigentlich die meiste Zeit alleine. Habe mir schon ein paar Mal überlegt, ob ich evtl. auch autistisch bin.

Ich kenne das mit der Überforderung. Ich habe oft das Problem meine Gedanken zu ordnen und bin auch sehr vergesslich. Ein Rentner eben. Eigentlich ist man auf Grund der Medikamentation, emotional und auch fast physisch ein Fragg.
 
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Hallo, bin neu hier. Ich habe seit 11 Jahren Schizophrenie und lebe sehr zuruekgezogen. Habe noch andere Erkrankungen, die mich erschöpft und muede machen. Lebe mit meiner Katze, die eigentlich mein ständiger Sozialpartner ist.
 
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@Sila

Danke fuer die nette Begruessung. Mir geht es mal so und so, bin relativ stabil. Meine Katze ist schon älter, ist schön, sie bei mir zu haben. Ich habe nun ein Chromebook mit einer schwedischen Tastatur gekauft, deshalb schreibe ich die Um laute aus.

Liebe Gruesse
 
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Ich lebe auch sehr zurückgezogen und habe mittlerweile kaum noch soziale Kontakte. Darunter leide ich auch etwas, da ich früher doch einen recht großen Freundeskreis hatte.
Aber ich denke mir, dass man Stück für Stück etwas tun kann, wenn man gerade in der Lage dazu ist. Wemseidank gibt es ja das Internet.
 
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Es wird besser, wenn man gute Medikamente gefunden hat und sich der Verlauf der Erkrankung damit bessert.

Anfangs konnte ich kaum länger als 5-15 Minuten mich unter Leute begeben und war dann so lustlos oder unruhig, dass ich wegmusste. Damals hatte ich Risperidon bekommen und direkt nach der Klinik(Erstbehandlung) war das schon sehr schwierig. Da ist es schwer, Kontakte zu pflegen, wenn man noch ganz andere Baustellen im Kopf hat und dazu die Medikamente auch noch vieles schwieriger machen.

Wer solche Probleme hat, der sollte sich möglichst auf verträglichere Medikamente umstellen lassen. Aripiprazol und Ziprasidon gelten unter den Neuroleptika noch als die verträglichsten(Nebenwirkungsarm) Antipsychotika.

Neuroleptika dämpfen in der Regel nur, weshalb ich da zu der Empfehlung hier im Forum raten würde. Die Antidepressiva insbesondere das Bupropion wirken den Negativsymptomen entgegen, womit ich sehr schnell wieder mehr Freude am Ausgehen fand. Aufgrund dieser zusätzlichen Antidepressiva lässt sich das Neuroleptikum dann eventuell auch mit Unterbrechungen einnehmen, was auch die Negativsymptome verbessert.
Bei den Neuroleptika gilt "sowenig wie möglich, so viel wie nötig", da sonst auch Nebenwirkungen und Negativsymptome zunehmen.
 
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Ich lebe auch sehr zurückgezogen und habe mittlerweile kaum noch soziale Kontakte. Darunter leide ich auch etwas, da ich früher doch einen recht großen Freundeskreis hatte.
Aber ich denke mir, dass man Stück für Stück etwas tun kann, wenn man gerade in der Lage dazu ist. Wemseidank gibt es ja das Internet.
Hattest viel Freunde also widerspricht das mein sohn seine Aussage das so ist weil er immer alleine war.deswegen stimmen
 
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