Schizophrenie & Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe

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Pharmakologische Strategien
➝ 2‑seitige Praxisübersicht: PDF-Druckversion
Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven
➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Übersicht zu Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Die Dopamin-Regulationshypothese

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Was hält man als Angehöriger noch aus?

TiNa

Member
Hallo in die Runde,
Ich hole kurz aus...mein Partner hat eine paranoide Schizophrenie und war an Anfang des Jahres für 7 Wochen in der Psychiatrie nach einer akuten Psychose mit Wahnvorstellungen. Vorher war er 10 Jahre Schubfrei aber hat dann ein Jahr vor der akuten Psychose seine Medikamente abgesetzt. Naja und wie es so ist...Bei ihm ist alles wieder gut, er nimmt seine Medikamente und ist stabil und in mir " donnert" es, ich habe manchmal so eine Wut in mir...Auf ihn, auf die Medikamente die ihn so müde machen und darauf das er denkt alles sei gut. Und natürlich versuche ich ihn darauf anzusprechen und versuche ihn zu erklären wie verletzend die Zeit damals für mich war aber er blockt ab und dann ist das Thema für ihn erledigt. Und irgendwie kommt bei mir immer wieder alles hoch und ich habe wirklich mittlerweile ein Problem damit umzugehen, die Medikation schränkt auch das Familienleben sehr ein und ich habe das Gefühl für alles alleine Verantwortlich zu sein!kennt das jemand???
 
, die Medikation schränkt auch das Familienleben sehr ein und ich habe das Gefühl für alles alleine Verantwortlich zu sein!kennt das jemand???
Ich kenne es bei mir davon, dass ich beruflich ge'handycap't bin. Auch im sozialen Umgang stecke ich wegen der antipsychotischen Medikation regelmäßig zurück, bin nicht entscheidungsfähig, lasse mir zuviel gefallen... Sei doch froh, dass er so krankheitseinsichtig ist; solange die Tabletten die Symptomatik der Schizophrenie (Positivsymptomatik) zurückdrängen, braucht er doch nicht Erkenntnisse über wirre Phänomene aus seiner Vergangenheit immer und immer wieder zerkauen, für die er doch nichts kann und die vielleicht auch nicht so lebensrichtungsentscheidend waren...
 
Denk an die positiven Dinge die ihr zusammen erlebt und nicht an das Negative, das in der Vergangenheit passiert ist.
Diese Krankheit wütet in einem wie ein Teufel. Er kann nichts dafür.
Sei froh, dass er seine Medikamente regelmäßig einnimmt. Ein Herzkranker muss seine Medikamente auch schlucken.
In guten wie in schlechten Zeiten solltet ihr zueinander stehen. Ist das nicht der Spruch vor dem Hochzeitsaltar?
 
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