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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
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– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Was bringt es eigentlich, Neuroleptika zu nehmen?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 788
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 788

Hallo,

ich wollte mal fragen, was es eigentlich bringt Neuroleptika zu nehmen.

1.) Es tritt ein Wirkverlust nach 3-4 Jahren ein.
2.) Neuroleptika führen zu körperlichen und psychischen Schäden.
3.) Man kann eine Dyskinesie bekommen und auch andere Schäden.
4.) Neuroleptika heilen nicht.
5.) Sie verursachen starke Nebenwirkungen, die manchmal unaushaltbar sind.
6.) Die Selbstmordrate ist höher.

Mir fallen noch mehrere Sachen ein.

Gegen Schizophreniesymptome scheinen die Medikamente nur bedingt zu wirken und doch retten sie meistens Leben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich bin froh über mein Neuroleptikum, sonst wäre ich wohl kaum so stabil, wie ich es heute bin. Körperliche bzw. psychische Schäden trug ich nicht davon, und ich nehme es jetzt schon viele, viele Jahre. Dass sie leider nicht heilen können, sollte jedermann klar sein, aber sie verhindern zumindest bei mir Schlimmeres. Unter Nebenwirkungen leide ich zum Glück auch nicht. Ich bin dankbar, dass ich sie so ohne Probleme nehmen kann und bei mir tolle Arbeit leisten.
 
Ich bin eher Medikament kritisch eingestellt. Sie rauben einem irgendwo die Lebenskraft und schränken ein. Ich nehme nur Medikamente weil ich es muss. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern in der ich keine Medikamente brauchte und da will ich wieder hin. Ich weiss nicht ob es bei mir noch möglich ist, aber ich würde es versuchen.
 
Hallo, wenn man die komplette Rezeptorlandschaft platt macht, hat man nachher keine Synapsen mehr.
 
Ich bin eher Medikament kritisch eingestellt. Sie rauben einem irgendwo die Lebenskraft und schränken ein. Ich nehme nur Medikamente weil ich es muss. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern in der ich keine Medikamente brauchte und da will ich wieder hin. Ich weiss nicht ob es bei mir noch möglich ist, aber ich würde es versuchen.
Du könntest mal therapeutisch dosiertes Vitamin B6 + Magnesium probieren.
Mir hilft es ergänzend zum Bupropion länger ohne Aripiprazol auszukommen. B6 wird bei Akathisie eingesetzt, hilft aber auch bei der Unruhe / Reizbarkeit, die beim Absetzen auftreten kann.

ich wollte mal fragen, was es eigentlich bringt Neuroleptika zu nehmen.

1.) Es tritt ein Wirkverlust nach 3-4 Jahren ein.
2.) Neuroleptika führen zu körperlichen und psychischen Schäden.
3.) Man kann eine Dyskinesie bekommen und auch andere Schäden.
4.) Neuroleptika heilen nicht.
5.) Sie verursachen starke Nebenwirkungen, die manchmal unaushaltbar sind.
6.) Die Selbstmordrate ist höher.

Mir fallen noch mehrere Sachen ein.

Gegen Schizophreniesymptome scheinen die Medikamente nur bedingt zu wirken und doch retten sie meistens Leben.
Ich nehme die Neuroleptika nur wenn es sein muss, da ist die Orientierung auch ohne Nahrungsergänzung nützlich.
Heilung findet dabei hauptsächlich über das Bupropion statt, wobei das Neuroleptikum nur noch selten eingenommen werden muss.
Insofern habe ich weder 1, 2, 3, 4, 5, 6
Eben weil ich spezielle Antidepressiva wie das Bupropion durchgängig zur Stabilisierung einnehme und damit zumindest über einige Monate 3-6 das Antipsychotikum absetzen kann und dann auch nur für 1-3 Wochen einnehme.
Ist ein Unterschied, ob man das harte Antipsychotikum nur 14 Tage im Viertel / Halbjahr einnimmt oder über 100 Tage
Antidepressiva wie Bupropion haben mit der Nikotinentwöhnung einen gesundheitsförderlichen Effekt, dazu kommt bessere Kognitionen, da Konzentration Wachheit und so verbessert wird.

Du könntest auch über solche Alternativen nachdenken, damit ließe sich ein schlechter Verlauf vermeiden und diese Problematiken minimieren.
 
Hallo,

ich wollte mal fragen, was es eigentlich bringt Neuroleptika zu nehmen.

1.) Es tritt ein Wirkverlust nach 3-4 Jahren ein.
2.) Neuroleptika führen zu körperlichen und psychischen Schäden.
3.) Man kann eine Dyskinesie bekommen und auch andere Schäden.
4.) Neuroleptika heilen nicht.
5.) Sie verursachen starke Nebenwirkungen, die manchmal unaushaltbar sind.
6.) Die Selbstmordrate ist höher.

Mir fallen noch mehrere Sachen ein.

Gegen Schizophreniesymptome scheinen die Medikamente nur bedingt zu wirken und doch retten sie meistens Leben.
Die Neuroleptika blocken glückshormone da die bei einer Psychose zu stark ausgeschütet werden dies verhindert Wahn und Paranoia aber macht als nebenwirkung extreme Depression und leistungseinbußen
 
Ich sehe das auch sehr kritisch, ich bin auch ein Mensch der generell gegen chemie ist.

Also bei mir muss es schon kurz vor 12 sein bevor ich mir da irgendwas reinpfeife.

Ich bin so froh das ich ohne Neuroleptika ganz gut leben kann wenn ich auf mich achte.

Weil Neuroleptika sind halt schon sehr heftig, und greifen stark ins nervensystem ein, von den echt abstrusen Nebenwirkungen ganz zu schweigen.

Also wenn schon plötzlicher tod drauf steht da bin ich schon bedient.

Diese Pillen unterdrücken das halt nur, man muss sich irgendwie selber heilen zu ein gewissen grad(ja ich weis viele belächeln diese Aussage).

Aber ich lebe jetzt 4Jahre ohne Pillen, hab mein leben komplett umgestellt, meide alles was mir nicht gut tut, und hab einfach die richtigen Menschen um mich.

Klar hab ich meine Schübe mal schlimm mal weniger schlimm, aber größtenteils kann ich einfach leben mit Gefühlen, Gedanken und Spaß, was vorher mit den ganzen Pillen gegen null ging.


Das ist für mich ein besserer Kompromiss.
 
Ja, Gelöschtes Mitglied 1636 Du warst schon lange nicht mehr hier. Welcome back
Ich kämpfe zur Zeit auch wieder mit einem Schub, trotz Medikamente.
Vielleicht stabilisiert sich das Ganze mit Medikamenten besser, aber
Man bezahlt seinen Preis dafür.
 
Ach beschissen wie immer Leute....die Dreckspillen machen alles natürlich noch schlimmer.... Risperidon hemmt ja Serotonin und Dopamin also ist es Gift...haldol ergenyl und Metformin... Metformin hemmt die Glukosebildung ...
Die Schweine wollen von allem nichts gewusst haben...
Es muss also erst einen von ihnen erwischen ...genauso ist das
 
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