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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

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Warum Aripiprazol und Cariprazin gerne zu hoch dosiert eingesetzt werden

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G

Gelöschter Benutzer 2358

Man hat bei Haloperidol und anderen Typika, aber auch bei den 2nd gen. Atypika ala Olanzapin und Risperidon das Phänomen beobachtet, dass das Gehirn zusätzliche Rezeptoren für Dopamin ausbildet, so dass die Dosierung bis zum Doppelten erhöht werden muss bei Dauereinnahme einer nicht geringen (!) Dosis. Das hat man ungeprüft oder überträgt (Präsens) es ungeprüft auch auf die Partialagonisten am D2-Rezeptor (oder D2- plus D3-Rezeptor (Cariprazin)). Glaube Nummer neun:
- youtu#be/3jGIOwbh6fo?feature=shared
 
Bin jetzt bei 7,5 mg Aripiprazol und fühle mich erste banana. Aufpassen, das sind nur meine Erfahrungswerte, ich möchte aber nicht, dass die hier gleich wieder schlechtgeredet werden. Also 7,5 mg reicht, ist derzeit meine persönliche Erfahrung. Wenn das Experiment der Reduktion (nicht des "Ausschleichens" AKA "Absetzens"!) erfolgreich ist, kehre ich "definitiv" nicht wieder zum Cariprazin zurück (mein Ausgangspunkt in der Argumentation zur Hilfe im Diskussionsprozess).
 
Bei mir wurde von 20 mg Aripripazol auf 15 mg reduziert - damit komme ich gut zurecht. War auch schon darunter, was nicht so gut funktioniert hatte.
 
Bei mir wurde von 20 mg Aripripazol auf 15 mg reduziert - damit komme ich gut zurecht. War auch schon darunter, was nicht so gut funktioniert hatte.
Vielleicht hatte ich ja (weil ich mich damals nämlich nicht getraut hatte, es auszuprobieren) mit 12 mg und in der Gegend noch keinen Erfolg gesehen. Mir fehlt die Erfahrung 5 mg bis 7,5 mg noch.

@Glocki Darauf werde ich achtgeben, dass ich mich nicht hochboostere mit dem DA D2 und D3 mit Aripiprazol in einer niedrigen Dosierung. Vielleicht finde ich aber den "Einstiegspunkt", wo die auch manchmal "antidepressiv" genannte Wirkung dieses Partialagonisten D2/D3 noch von der stabilisierenden, das körpereigene DA unterdrückenden überlagert wird, nach den Rezeptorbindungsprofilen im PET beobachtet ist das auch bei 5 mg noch vorhanden, bei theoretischen (empfehle ich nicht!) 2 mg immerhin noch 60..70% bei regelmäßiger Einnahme.
 
Man hat bei Haloperidol und anderen Typika, aber auch bei den 2nd gen. Atypika ala Olanzapin und Risperidon das Phänomen beobachtet, dass das Gehirn zusätzliche Rezeptoren für Dopamin ausbildet, so dass die Dosierung bis zum Doppelten erhöht werden muss bei Dauereinnahme einer nicht geringen (!) Dosis. Das hat man ungeprüft oder überträgt (Präsens) es ungeprüft auch auf die Partialagonisten am D2-Rezeptor (oder D2- plus D3-Rezeptor (Cariprazin)). Glaube Nummer neun:
- youtu#be/3jGIOwbh6fo?feature=shared
Also das heißt dass man durch zu hohe Neuroleptika Dosis psychotischer wird?
 
Natürlich nicht. Aber das Gehirn steuert in die Gegenrichtung, und das durchaus zeitlich gestreckt, so dass ein regelrechter Reduktionsplan (unabhängig von einem aber ebenfalls entsprechend anzupassenden Absetzplan) erstellt werden muss, damit man nicht bei dem eventuell falschen Mittel (wirkt in sehr niedrigen Dosierungen dann auch wieder nicht befriedigend) und der zu hohen Dosierung bleibt.
 
Nein, ich hab einfach 20 mg und dann 15 mg verschrieben bekommen. Musste nichts teilen oder schneiden.
 
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