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Wann Gehirnschäden durch Neuroleptika?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 1321
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 1321

Wie lange muss man Neuroleptika einnehmen um Dauerschäden davon zu tragen? (Gehirn geschrumpft/Gehirnvolumenminderung -> Gedächtnisstörung etc.)

Sind bspw. 5 Monate noch zu gering? Wenn man das Neuroleptika in diesem Zeitraum absetzt wird das Gehirn wieder komplett normal ohne messbare Schäden?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Eine unbehandelte Psychose kann auch zu Hirnschäden führen.
 
Deine Frage wurde schon an anderer Stelle beantwortet, wenn ich mich recht erinnere.
 
Ich glaube, dass können Dir selbst Neurowissenschaftler nicht so genau beantworten.
 
Die Effekte sind im CT messbar, aber rein von den Effekten auf's Denken ist das mininmal.
 
Wie genau meinst du das auf meine Frage bezogen?
Ich halt zwar nix von diesem Aderhold-Deppen, aber wenn selbst der sagt wie ich es zitiere und entsprechend auch recherchieren konnte, dann kann man das von den merkbaren Effekten auf's Denken ignorieren.
 
Die Effekte die man aus dieser Volumen-reduzierung bildgebend messen kann spiegeln sich nicht in kognitiven Tests wieder.
Außerdem ist das nur für ein paar wenige Neuroleptika nachgewiesen.
D.h. selbst wenn da ständ, dass dein Hirn auf 5% schrumpft, so wäre das beim gleichen Ergebnis egal.
 
Die Effekte die man aus dieser Volumen-reduzierung bildgebend messen kann spiegeln sich nicht in kognitiven Tests wieder.
Außerdem ist das nur für ein paar wenige Neuroleptika nachgewiesen.
D.h. selbst wenn da ständ, dass dein Hirn auf 5% schrumpft, so wäre das beim gleichen Ergebnis egal.
Das heißt, das eigentlich jeder wieder normal/der alte (bei 100%) sein kann sobald man die Neuroleptika abgesetzt hat? Es ist also eigentlich egal, wenn das Gehirn schrumpfen sollte also zieht das keine Nachteile mit sich? Und gehört Risperidon dazu?
 
Das was Du da an unmittebarer Wirkung von den NL spürst hängt ja nicht mit Hirnschwund zusammen, bzw. das hat Du ja ziemlich schnell mit der Einnahme des NL, schneller als da irgendwas schwindet. Aber der Effekt geht natürlich mit dem Absetzen vorüber, aber dann hast Du meistens erst nen Honeymoon-Effekt, d.h. es geht dir erstmal superklasse, dann schlägt die Psychose aber sicher wieder zu.
 
Das was Du da an unmittebarer Wirkung von den NL spürst hängt ja nicht mit Hirnschwund zusammen, bzw. das hat Du ja ziemlich schnell mit der Einnahme des NL, schneller als da irgendwas schwindet. Aber der Effekt geht natürlich mit dem Absetzen vorüber, aber dann hast Du meistens erst nen Honeymoon-Effekt, d.h. es geht dir erstmal superklasse, dann schlägt die Psychose aber sicher wieder zu.
Okay, also kannst du die Fragen:
Das heißt, das eigentlich jeder wieder normal/der alte (bei 100%) sein kann sobald man die Neuroleptika abgesetzt hat? Es ist also eigentlich egal, wenn das Gehirn schrumpfen sollte also zieht das keine Nachteile mit sich? Und gehört Risperidon dazu?
mit ja/nein beantworten. Blicke sonst nicht durch bzw. muss immer eine direkte Antwort auf meine Fragen haben als Bestätigung xD
 
Das ist stark von der Dosis des Medikaments, der Art von Psychose und der einzelnen Person abhängig. Also kann man kaum voraussagen.
 
Das ist stark von der Dosis des Medikaments, der Art von Psychose und der einzelnen Person abhängig. Also kann man kaum voraussagen.
1mg Risperidon für 3 monate, 1 monat 1,5mg, 2mg 1 monat

hatte keine Psychose, chronische erschöpfung wurde mir später gesagt und habe das Medikament relativ gut vertragen würde ich sagen

wie sind so die aussichten? :S
 
Warum bekommst du ein Antipsychotikum wenn du keine Psychose hattest?
 
Warum bekommst du ein Antipsychotikum wenn du keine Psychose hattest?
erst wurde mir Psychose diagnostiziert und später hat sich das als falschdiagnose herausgestellt und dann wurde mir chronische Erschöpfung diagnostiziert

und wie würdest du so die aussichten einschätzen bei der oben genannten dosis? sollten eigentlich keine Dauerschäden vorhanden sein oder?
 
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