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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Vorstellung meines Buches: “Whispers of God, Shadows of the Mind”

crazyt_13

Member
Hallo Zusammen,

Vor einigen Jahren habe ich den Boden unter den Füßen verloren – und Stück für Stück wiedergefunden.
Heute teile ich meine Geschichte, um zu zeigen: Heilung ist möglich. Hoffnung bleibt.

In meinem Buch „Whispers of God, Shadows of the Mind“ erzähle ich ehrlich von meinem Weg durch Dunkelheit, Klinikaufenthalte und Glaubenskrisen – aber auch von dem leisen Wiederfinden von Sinn, Liebe und Normalität.

Whispers of God, Shadows of the Mind: A Journey Through Paranoid Schizophrenia, Faith, and Finding Myself. (English Edition) eBook : Pepe, Timius: Amazon.de: Kindle-Shop

Wenn ihr Fragen habt oder selbst ähnliche Erfahrungen teilen möchtet, freue ich mich über einen respektvollen Austausch.

Vielen Dank.

Liebe Grüße, Timius Pepe
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Klasse dass du ein Buch geschrieben hast. Ein Freund von mir der noch in der Forensik sitzt macht das auch gerade. Wie lange hast du an dem Buch geschrieben?
 
Vielen Dank!
Der Prozess hatte bei mit ~ 2 Monate gedauert. Als ich aktuell Arbeitslos bin, hatte genug Zeit mich hinzusetzen und schreiben.
Wenn ich noch in Psychose war, habe auf mein Blog dokumentiert was alles in meine Gedanken ging (tryfailgrow.info). War für mich ein gute Anstiegspunkt für das Buch
 
Hast du das Buch auf Englisch geschrieben oder warum hat es einen englischen Titel. Jetzt sag mir nicht weil es sich besser anhört.
 
Ich habe das Buch auf Englisch geschrieben, nicht das es besser sich anhört sondern weil ich mehrere Personen erreichen wollte. Ein zweiter Grund war das es für mich einfacher war in English zu schreiben ;).
 
Ein Buch mit 74 Seiten und ein Personenname der im Netz nicht auffindbar ist und das alles in Englisch, seltsame Geschichte ???
 
Es gibt viele Personennamen, die im Netz nicht auffindbar sind, nicht nur genießen hier "Allerweltsnamen" einen gewissen natürlichen Bestandsschutz, meine ich. Manche Leute haben halt keinen Online-Ableger, mit dem man sich schlussendlich auch in Form eines shaping mit Tendenz zur vollständigen Löschung auseinandersetzen könnte. Das Buch ist mir aber zu kurz, als dass es mich zur Zeit irgendwie interessieren würde, auch bleibt die Frage nach dem Verlauf einer meistens chronifizierenden Krankheit soweit ich gesehen habe offen (korrespondierender Titel einer anderen Person "I've never promised you a rose-garden").
 
Vielen Dank für eure Feedback!
Habe angenommen das es zu kurz ist und das auf Deutsch übersetzt werden soll.

Ich habe für das Buch ein Pseudonym benutzt. Man kann ein Gesicht mit der Pseudonym über der Author Feld verknüpfen.
 
@Gelöschtes Mitglied 2533: Ehrlich gesagt finde ich das überhaupt nicht seltsam. Das ist jetzt mal ein Punkt in dem ich dir die Frage stellen würde ob du das realistisch einschätzt ;) oder ob du Bedarfsmedikation brauchst. ironieoff
 
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