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Therapie

letenona

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14 Juni 2023
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14
Hallo Zusammen, ich war hier gar nicht mehr aktiv. Aber habe nun eine Frage und hoffe auf Erfahrungsberichten.

Ich war heute bei meiner Psychologin und habe angesprochen, dass ich gerne eine Therapie machen möchte. Gründe: ich lebe extrem isoliert, habe keine einzige Freundin, bin seit 12 Jahren Single. Ich kann nicht richtig sagen ob ich wirklich darunter leide aber als ich ihr davon berichtet habe zitterte meine Stimme und mir kamen fast die Tränen.

Auf jeden Fall meinte sie, ich solle keine tiefenpsychologische Therapie machen aufgrund meiner Krankheit sondern eine Verhaltenstherapie. Was meint ihr dazu?
 
Ich bin in Verhaltenstherapie und kann nur sagen, dass sie der wesentliche Bestandteil für meine Stabilität ist. Ohne die regelmäßigen Gespräche mit meinem Psychotherapeuten ginge es mir - so glaube ich - sehr viel schlechter. Ich kann also nur dazu raten. Je nach Krankheitsbild ist eine tiefenpsychologische Therapie nicht ratsam, aber da kenne ich mich zu wenig aus.
 
Ich habe auch eine Mischung aus Verhaltens- und Schematherapie gemacht und mir hat das sehr geholfen mit einer sozialen Phobie. Ich weiß zwar nicht die genauen Gründe, warum du so isoliert lebst, aber oft hat es ja mit Angst zu tun und die kann man in einer Verhaltenstherapie meiner Erfahrung nach deutlich besser überwinden. Dort kannst du gegebenenfalls auch mit therapeutischer Begleitung in Situationen gehen, die du momentan eher vermeidest und üben, wie du sie besser bewältigen kannst. Tiefenpsychologische Therapie habe ich auch mal angefangen, mir hat das aber nichts gebracht, weil dort wirklich nur geredet wird, ohne dass man irgendwelche praktischen Tipps und Übungen bekommt.
 
Hallo Zusammen, ich war hier gar nicht mehr aktiv. Aber habe nun eine Frage und hoffe auf Erfahrungsberichten.

Ich war heute bei meiner Psychologin und habe angesprochen, dass ich gerne eine Therapie machen möchte. Gründe: ich lebe extrem isoliert, habe keine einzige Freundin, bin seit 12 Jahren Single. Ich kann nicht richtig sagen ob ich wirklich darunter leide aber als ich ihr davon berichtet habe zitterte meine Stimme und mir kamen fast die Tränen.

Auf jeden Fall meinte sie, ich solle keine tiefenpsychologische Therapie machen aufgrund meiner Krankheit sondern eine Verhaltenstherapie. Was meint ihr dazu?
Verhaltenstherapie ist gut, hab ich auch (in der Klinik) gemacht. Überhaupt jemanden zu haben, mit dem man über diese Probleme, auch psychotische Dinge reden kann, ist viel wert.

Freunde habe ich ein paar oder einige, eine Freundin habe ich jetzt erst gefunden, wobei das bei mir vorher von der Stabilität und Negativsymptomen herlange Zeit sehr schwierig gewesen ist. Da solltest du dir keinen Druck machen, ich bin jetzt 36 und so etwas kann sich schnell ändern. Wichtig sind gute Bezugspersonen bei der Erkrankung, also auch Angehörige helfen da enorm. Geschwistern können helfen etwas den Kontakt zu den Freunden zu halten oder wiederherzustellen.

Meiner Meinung nach hängt im Grunde vieles von der psychischen Stabilität und den Medikamenten ab, wenn es dir schlecht geht, warum solltest du dann im Herzen wirklich eine Beziehung haben wollen, bzw. wenn es weder für dich noch für deinen Partner nützlich ist, dann ist man womöglich allein besser dran, oder mit den Bezugspersonen, die man so eben hat.
Ich kann dir zu einer Verhaltenstherapie eben meine Medikamentempfehlung dringend ans Herz legen. Das SNDRI Antidepressivum Bupropion kann Negativsymptome lindern und ermöglicht eventuell eine reduzierte Intervalleinnahme des Neuroleptikums. Da solltest du auch Aripiprazol mal testen, im Vergleich zu Risperidon, was ich ganz am Anfang hatte, konnte ich mich mit dem Aripiprazol viel mehr öffnen und auch über meine Erkrankung leichter reden, was auch schon viel wert ist.

Das kann also mit etwas Geduld alles perfekt werden. Nehm dir die Zeit für dich selbst, für so Umstellungen und bleib dran. Irgendwann bist du dann so weit, dass dir die Dinge zufallen.
Bezüglich der Erkrankung kann auch Erwerbsminderungsrente und so wichtig sein, denn ein Vollzeitjob oder so ist für viele Betroffene eben kaum zu stemmen. Ich habe etwa auch die volle Erwerbsminderung. Kommt aber immer darauf an, was für einen das Beste ist.
 
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Hallo Zusammen, ich war hier gar nicht mehr aktiv. Aber habe nun eine Frage und hoffe auf Erfahrungsberichten.

Ich war heute bei meiner Psychologin und habe angesprochen, dass ich gerne eine Therapie machen möchte. Gründe: ich lebe extrem isoliert, habe keine einzige Freundin, bin seit 12 Jahren Single. Ich kann nicht richtig sagen ob ich wirklich darunter leide aber als ich ihr davon berichtet habe zitterte meine Stimme und mir kamen fast die Tränen.

Auf jeden Fall meinte sie, ich solle keine tiefenpsychologische Therapie machen aufgrund meiner Krankheit sondern eine Verhaltenstherapie. Was meint ihr dazu?
Ich habe auch eine Verhaltensrherapie gemacht.Es hat mir sehr viel gebracht.Bin zwar immer noch Single aber man kann nichts erzwingen,wenn man einfach nicht die richtige Person findet.

Ich konnte mir jedoch nach der Psychose,Step by Step einen Bekanntenkreis aufbauen
 
Ich habe auch eine Verhaltensrherapie gemacht.Es hat mir sehr viel gebracht.Bin zwar immer noch Single aber man kann nichts erzwingen,wenn man einfach nicht die richtige Person findet.

Ich konnte mir jedoch nach der Psychose,Step by Step einen Bekanntenkreis aufbauen
Naja wer keine psychose hatte der kann dich aber auch nich so ganz verstehen so kommt mir das immer vor ...selbst meine Mutter versteht mich nicht richtig oder garnich obwohl Oma und Tante auch Psychose hatte
 
Naja wer keine psychose hatte der kann dich aber auch nich so ganz verstehen so kommt mir das immer vor ...selbst meine Mutter versteht mich nicht richtig oder garnich obwohl Oma und Tante auch Psychose hatte
Die Psychologen wo ich war ,waren der Hochschulambulanz die sind spezialisiert auf Psychosen
 
Ich hatte an der Uni selber bissl Psychologie...
Naja aber hat mir auch nix genutzt im Prinzip
Hab auch n Buch positives Denken ..
Aber das Scheiss RisperdAL gefressen macht mich glaub depressiv wie Sau...
 
Ich hatte an der Uni selber bissl Psychologie...
Naja aber hat mir auch nix genutzt im Prinzip
Hab auch n Buch positives Denken ..
Aber das Scheiss RisperdAL gefressen macht mich glaub depressiv wie Sau...
Ich kanns nur wiederholen: Reduzieren, wenn du es nicht mehr verträgst. Der Körper wehrt sich dagegen. Frag doch mal deine Psychiaterin, ob du schrittweise das Risperdal reduzieren kannst.
 
Ich kanns nur wiederholen: Reduzieren, wenn du es nicht mehr verträgst. Der Körper wehrt sich dagegen. Frag doch mal deine Psychiaterin, ob du schrittweise das Risperdal reduzieren kannst.
Ja meine Mutter gibt mir das jeden Tag als würd's mir helfen und mich nich depressiv machen...so'n Quatsch
 
Sie meint es wahrscheinlich nur gut mit dir. Aber in deinem Fall ist weniger mehr.
 
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Mach doch mal eine Therapie mit einer Psychologin...Bei der Krankenkasse nachfragen!
 
Hallo Zusammen, ich war hier gar nicht mehr aktiv. Aber habe nun eine Frage und hoffe auf Erfahrungsberichten.

Ich war heute bei meiner Psychologin und habe angesprochen, dass ich gerne eine Therapie machen möchte. Gründe: ich lebe extrem isoliert, habe keine einzige Freundin, bin seit 12 Jahren Single. Ich kann nicht richtig sagen ob ich wirklich darunter leide aber als ich ihr davon berichtet habe zitterte meine Stimme und mir kamen fast die Tränen.

Auf jeden Fall meinte sie, ich solle keine tiefenpsychologische Therapie machen aufgrund meiner Krankheit sondern eine Verhaltenstherapie. Was meint ihr dazu?
Hallo, ich habe bei der katholischen Frauenberatung eine Therapie gemacht.Anfangs war es nicht schlecht sich mal Alles von der Seele zu reden.Jedoch denke ich,es braucht einen Spezialisten der sich.
mit Schizophrenie und in meinem Fall mit Negativsymtomen auskennt.
 
Dann ist mein Latein auch am Ende. Mach das Beste aus deiner Situation und halt die Ohren steif wie man so schön sagt.

Es wird nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird. Deshalb sei auf der Hut und pass gut auf dich auf. ?
 
Mir wurde von einer Psychologin die Tiefen Therapie macht gesagt sie brauchen eine Verhaltens Therapie von der Verhaltens Therapeutin wurde mir gesagt sie brauchen eine Gesprächs Therapie ,diese wird aber nicht von der Krankenkasse übernommenen und somit bleibe ich bis ich nicht Reich werde ohne die richtige Therapie. Ich fand das auch von denn vorherigen Therapeuten nicht ok wie die einen abschreiben. Mann quellt sich und sucht einen Therapie platzt und macht eine Zeit lang die Therapie und dann wird gesagt das ist nicht das richtige für sie. In denn letzten Jahren auf der Suche nach einem Therapie Platz und einer guten Klinik habe ich gemerkt das aus psychisch kranken gerne Geld gemacht wird, obwohl wir meistens am wenigsten davon haben.
 
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