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Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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ständiges Misstrauen ,ist das schon psychotisch?

Coldfire

Member
Hallo,
Habe in sozialen Kontakten ein Unwohlsein und Misstrauen anderen gegenüber.Kennt ihr das auch?Die Media dämpfen es etwas ab ,aber bin am liebsten für mich alleine und sehr mit mir beschäftigt.Soll ich meinem Arzt das anvertrauen?Schönes Wochenende Coldfire
 
Also als psychotisch würde ich das noch nicht sehen. Dazu müsstest du deinen Freunden etwas unterstellen und das tust du ja nicht. Ich würde es schon dem Arzt erzählen, dann denkt man auch selber noch einmal darüber nach.
 
Danke für deine Antwort Glocki.Bin zu sehr introvertiert um es dannkund zu tun,aber es beruhigt mich und ich werde es nächste Woche beim Arzt mal ansprechen.
 
Hallo,
Habe in sozialen Kontakten ein Unwohlsein und Misstrauen anderen gegenüber.Kennt ihr das auch?Die Media dämpfen es etwas ab ,aber bin am liebsten für mich alleine und sehr mit mir beschäftigt.Soll ich meinem Arzt das anvertrauen?Schönes Wochenende Coldfire
Nichts außergewöhnliches.
 
Hallo,
Habe in sozialen Kontakten ein Unwohlsein und Misstrauen anderen gegenüber.Kennt ihr das auch?Die Media dämpfen es etwas ab ,aber bin am liebsten für mich alleine und sehr mit mir beschäftigt.Soll ich meinem Arzt das anvertrauen?Schönes Wochenende Coldfire
Kann sein, auch wenn man da öffentlich zu viel preisgibt und eh schon mit der Erkrankung quasi ein Objekt des Interesses sein kann, dass einen vielleicht teils negative Aufmerksamkeit aufs Gemüt schlägt und man da schon Misstrauen entwickelt.

Gibt in diesen sozialen Netzwerken ja auch viel Werbung und Auswertung von persönlichen Informationen, damit man dann entsprechende Nachrichtenfeeds und so bekommt. Da vielleicht gelegentlich auch Cookies löschen und Privatsphäreneinstellungen prüfen, da sich so etwas ständig verändert.
Teils muss man da ja halber IT ler sein, um seine Geräte halbwegs sicher zu halten.

Kann ja sein, dass man eben indirekt bei bestimmten Themen getriggert wird und Misstauen sich dann vielleicht indirekt auf reale Kontakte fällt weil, einem unklar ist, woher das kommt. Man wird ja im Grunde werbetechnisch als Einzelperson wie gläsern durchleuchtet und angesprochen und gibt fast bei jedem Netzwerk cookies und dergleichen.
 
Hallo,
Danke für eure Antworten.Ich werde das weiter beobachten.Im Moment geht es mir wieder besser,nur noch leichte Positiv Symptome.Darüber sprechen ist schon wichtig,aber aufpassen das es nicht zu sehr aufwühlt.
 
Es ist gut, dass du aufmerksam mit dir umgehst und merkst, wann sich etwas unangenehm anfühlt. Viele kennen dieses Misstrauen oder das Bedürfnis, sich zurückzuziehen. Wenn du einen Arzt einbeziehst, gibst du dir selbst die Chance, Klarheit zu bekommen.

Dass es dir im Moment schon etwas besser geht, klingt ermutigend. Vielleicht hilft dir diese Erfahrung, das Gespräch beim Arzt ein Stück gelassener anzugehen. Du musst nichts „offenbaren“, sondern nur sagen, wie es dir gerade geht.
 
Hallo Jakob,
danke für deine Antwort.Ja,Achtsamkeit ist bei dieser Erkrankung unerlässlich.Wenn ich Stress habe oder unter Druck stehe bsw. im vollen Restaurant sitze merke ich die Erkrankung.Zum Glück bin ich ja nicht alleine,die Medis vom Arzt scheinen zu greifen.Wünsche dir einen schönen Tag.
 
Hallo Jakob,
danke für deine Antwort.Ja,Achtsamkeit ist bei dieser Erkrankung unerlässlich.Wenn ich Stress habe oder unter Druck stehe bsw. im vollen Restaurant sitze merke ich die Erkrankung.Zum Glück bin ich ja nicht alleine,die Medis vom Arzt scheinen zu greifen.Wünsche dir einen schönen Tag.
Hast du deine Antipsychotika abgesetzt oder reduziert? Welche Medikamente nimmst du genau noch ein und welche Dosierungen?

Ich sehe Misstrauen als Frühwarnsymptome, die auf einen Rückfall hindeuten, vor allem wenn man vorher die Antipsychotika schon für eine Zeitlang abgesetzt hat.

Wenn du reduziert oder abgesetzt hast, dann würde ich dir stattdessen die Medikamente-Orientierung anbieten. Anderweitig wäre auch so die Ergänzung von Bupropion zu deinen bestehenden Medikamenten gut, wobei da die Wechselwirkungen vorher zu überprüfen sind.

Welche Wirkstoffe nimmst du aktuell ein in welchen Dosierungen und wie hast du es vorher eingenommen, bzw. wie solltest du diese einnehmen? Hast du da vielleicht mit oder ohne Arzt reduziert? Reduktion hat Grenzen, weshalb diese Intervalltherapie mit Bupropion eine viel stabilere Grundlage sein kann, sodass es längere Zeit auch ohne Antipsychotikum funktionieren kann, wenn Bupropion zur Stabilisierung eingenommen wird. Hier die Broschüre dazu.
 
Moin Maggi,
Kann sein das ich leichte positiv Symptome habe,kein Wunder denn der letzte Schub ist noch nicht so lange her.Ich nehme drei Antipsychotika und ein Antidepressivum sowohl für die positiv wie auch negativ Symptome ein.Eine Umstellung auf Bupropion ist laut meinem Arzt nicht geplant.Werde im neuen Jahr noch mal einen neuen Anlauf machen.Grüße
Coldfire
 
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