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Das Schizophrenie-Forum ermöglicht Diskussionen rund um das Thema Psychose. Für Angehörige, Erkrankte, Psychiatrieerfahrene, Experten und all jene, die sich für die Erkrankung interessieren und darüber austauschen wollen.

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Die Wirkstoffkombination ermöglicht ein relativ normales Leben trotz Erkrankung. Negativsymptome lassen sich damit viel besser behandeln als bei üblichen Therapien. Die Antipsychotika werden dabei nur minimal Dosisiert in Form einer Intervalltherapie eingenommen.

Empfehlung

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K

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Guest
Das steht immer in der englischsprachigen Wikipedia (https://en.wikipedia.org). Daraus kannst du dir aus der Affinität erschließen, wie "hochpotent" (Vorsicht! Das heißt "hoch bindend", nicht im alten Sinne der 1st gen Antipsychotika "hochpotent") der jeweilige Wirkstoff ist. Unter https://www.dgppn.de/leitlinien-publikationen/leitlinien.html findest du in der Kurz- und in der Langfassung jeweils zwei unterschiedliche Tabellen, die Auskunft über die Minimaldosierung in der Dauerbehandlung (! nur wenn diese notwendig ist und dauernd eine sog. "FLORIDE PSYCHOTISCHE SYMPTOMATIK" vorhanden ist) geben. Über diese Daten kann man sich dann auch zu einer Dosierung des Olanzapin herunter hangeln.

BING wirft mir eben einen Link aus, der besagt, dass du mit 5mg Olanzapin ungefähr so hinkommst wie mit Aripiprazol 3mg (rein technisch, es werden ungefähr gleich viele Dopamin D2-Rezeptoren belegt, das Wirkprinzip der Substanzen weicht aber voneinander ab): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9659858/ Das ist es glaube ich, was du haben wolltest, keine Ursache, schönen Abend noch!
 
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Diese Rezeptoranbindungskurve zeigt ja eigentlich, dass man die ersten Reduktionsschritte ruhig größer machen kann, aber bei den letzten paar Schritten sehr kleine machen muss.
Werde das in meinem weiteren Reduktionsplan beachten
 
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