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Sind Medikamente unbedingt notwendig?

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Gelöschtes Mitglied 788

Hallo,

in der Klinik habe ich gesehen, wie einige Patienten irgendwann unwillkürliche Kopfbewegungen entwickelten.

Ich frag mich, was der sch**ß auch überhaupt bringen soll.

Ich nehm das Zeug jetzt 15 Jahre ein, ich kann immer noch nicht arbeiten, geschweige denn Vollzeit eine Ausbildung machen.

Ich kann gar nichts.

Ich bin ein Pflegefall mit Pflegestufe 2.

Und jetzt frag ich mich, ob das ohne Medikamente nicht so wäre oder noch schlimmer.

Wer hat Erfahrungen gemacht, dass es ohne Medikamente besser ist oder mussten die dann irgendwann wieder eingesetzt werden?
 
Schön, ich soll angeblich eine Schizophrenie haben.

Ich hatte nie Stimmen hören, Wahn hatte ich von Medikamenten, denn seitdem ich ein anderes nehme, ist der Wahn weg.

Mich kotzt es an, dass Psychiater einem sofort dieses Dreckszeug geben. Es hilft überhaupt nicht und die Pharmakaindustrie scheffelt Millionen damit.

Ich hab Kopfkrämpfe, meine Muskeln verspannen, ich bekomme eine Dyskinesie, Sehstörungen inklusive, ich liege nur noch da.
 
Medikamente helfen insofern, dass sie die Symptome dämpfen und lindern. Geheilt sieht anders aus.

Gegen Dyskinesie hilft Akineton retard.
 
Von Akineton habe ich mich gefühlt wie ein Psychopath. Das war irgendwie so, als würde mein Gehirn ständig Dopamin feuern.
 
Bei mir hat es gut geholfen. So scheiden sich die Geister. Dir hilft wahrscheinlich nur noch eine Kopfmassage.
 
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