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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Sertralin von 100 auf Null / Depressionen

Das finde ich auch- wenn man gerade nicht mehr weiss, wo man anfängt und aufhört, sich selbst nicht mehr vertraut ist, kann ein vertrautes, "festes" Gegenüber so gut sein.
 
Psychotiker sind immer gut damit beraten an ihrem sozialen Umfeld zu arbeiten ! Soll heißen, sich einen Freundeskreis zu "erarbeiten" ist besonders wichtig. Mir ist das viele Jahre hindurch gelungen, doch seitdem ich in einer festen Beziehung und umgezogen bin ist mir mein ganzer Freundeskreis abhanden gekommen. Ich fürchte mich schon jetzt, wann mir das auf den Kopf fällt !
 
Man sollte eben im psychosozialen Netz Freundschaften schließen können, wenn man selbst betroffen ist.
Es gibt Selbsthilfegruppen wo ich 2 nette Freundinnen kennengelernt habe. Es gibt die Tagesklinik, wo man auch Leute kennenlernt etc.
Man sollte über seinen eigenen Schatten springen und aktiv werden, sich anmelden und regelmäßig zu den Gruppen hingehen
Dann ist einem schon sehr geholfen und der Anfang ist gemacht, anstatt zu Hause zu vereinsamen.
 
Vor ziemlich genau 2 Jahren habe ich mein Sertralin von jetzt auf gleich auf null gesetzt (was nicht empfehlenswert ist). Das war zeitgleich zum Ausbruch meiner ersten Psychose. In der Vergangenheit hatte ich das schon mal gemacht und hatte danach heftigste Depressionen. Dann habe ich es wieder genommen und alles war gut. Entsprechend habe ich dann nach Abklingen der Psychose in der Klinik wieder um Sertralin gebeten, da ich Depressionen hatte (und noch habe). Es hat jedoch nicht mehr gewirkt, auch kein anderes Antidepressivum.
Kann es sein, dass die Depressionen noch ein Entzugssympton des vor zwei Jahren abgesetzten Sertralins sind, das später zu einer postpsychotischen Depression wurde? Ist da ein Zusammenhang denkbar?
Hallo @Katzemaus
Klingt ähnlich wie bei mir, damals hatte ich Citalopram und Doxepin vor der Psychose etwa 2010, da war ich über Jahre depressiv ohne eindeutige Ursache. Citalopram ist ähnlich dem Sertralin, also ein SSRI selektiver Serotoninwiederaufnahmehemmer.

In der Akutphase sind SSRI's wie Sertralin eher kontraproduktiv, deren antidepressive Wirkung lässt nach und man wird dann eher noch verrückter davon, da SSRI's im Kopf auch von der Wertung her so etwas wie Gleichgültigkeit(eher Gleichwertigkeit) erzeugen. In einer Psychose ist die Fähigkeit, Ereignisketten etwa richtig zu beurteilen, herabgesetzt. Deswegen können SSRI's im falschen Behandlungsrahmen auch Psychosen etwas begünstigen.
Im stärkeren Akutfall also bitte weglassen, da wirken Antipsychotika selbst auch antidepressiv und frischen die Wirkung des Sertralins auf.
Im Grunde schwächen die Antipsychotika das SSRI ab. Wenn du das Antipsychotikum absetzt, können Antidepressiva auch Sertralin für wenige Wochen oder Monate halbwegs gut wirken, aber dann lässt die antidepressive Wirkung auch nach.

Es ist sehr ähnlich, wie du es beschreibst:
Entsprechend habe ich dann nach Abklingen der Psychose in der Klinik wieder um Sertralin gebeten, da ich Depressionen hatte (und noch habe). Es hat jedoch nicht mehr gewirkt, auch kein anderes Antidepressivum.
1. Phase: Antipsychotika + SSRI Antidepressivum (Sertralin) = bei der Konstellation wird die Wirkung des SSRI's abgeschwächt und die antidepressive Wirkung (Grundstimmung) geht eher direkt vom Antipsychotikum aus, aber ohne Antrieb und Motivation (Negativsymptome) zu fördern.
Depressionen bedeuten häufig Antrieb + Motivation + emotionale Grundstimmung (bedrückende Symptome) zusammengenommen. Antipsychotika wirken häufig auch antidepressiv auf die Grundstimmung, insbesondere auch Aripiprazol. Antrieb und Motivation, wird tendenziell durch Antipsychotika verringert, weshalb die antidepressiven Erfolge auch gemischt auftreten und einzeln betrachtet werden sollten.

2. Phase: Antipsychotikum abgesetzt (kürzlich oder vor wenigen Wochen) + SSRI Antidepressivum (Sertralin) = Antidepressiva(auch andere) können durch das abgesetzte Antipsychotikum etwa Antrieb und Motivation steigern und auch antidepressiv kann die Wirkung durch das abgesetzte Antipsychotikum kurzzeitig besser sein.

3. Phase: Längere Zeit (wenige Monate) ohne Antipsychotikum + SSRI Antidepressivum = Antidepressive Wirkung auf die Grundstimmung fällt ab, man wird also traurig und das Antidepressivum wird mit der Zeit immer unwirksamer. Antrieb und Motivation sind wenig bis mäßig betroffen.

Fazit auf deine Situation bezogen:
Falls du dein Antipsychotikum abgesetzt hast, könntest du dich in Phase 3 befinden.
Falls du durchgängig eine wirksame Antipsychotikadosis einnimmst, wärst du in Phase 1 in welcher eher Antrieb und Motivation abgeschwächt ist.

Ziel könnte Phase 2 sein, aber dazu bräuchtest du zum Sertralin (SSRI) zusätzlich Bupropion (SNDRI Antidepressivum) welches die 2. Phase über Wochen und Monate verlängern kann und gleichzeitig auch die Erfolge bei Antrieb, Motivation (Negativsymptomen) zementiert und Konzentration, geistige Leistungsfähigkeit, Wachheit (kognitive Funktionen) verbessert.

= @Katzemaus, du könntest zum Sertralin das Bupropion ergänzen, also beide gleichzeitig einnehmen. Dazu sollst oder musst du aber antipsychotisch stabil sei, also aktuell in Phase 1 sein statt Phase 3. Das Bupropion wirkt auf Noradrenalin und Dopamin, statt auf Serotonin, wie Sertralin es tut.

Frage:
Nimmst du aktuell noch das Antipsychotikum(Aripiprazol) ein? Falls Nein, wie lange hast du das Antipsychotikum abgesetzt, wie stabil bist du ansonsten gerade, fühlst du dich reizbarer als sonst oder hast andere Sachen wie Unruhe?

Falls du Aripiprazol abgesetzt hast, dann dauert es normal nur wenige Tage ca. 3-5 bis eine antidepressive Wirkung spürbar sein kann.

Falls du abgesetzt hast, wäre also die Wiedereinnahme von Aripiprazol für sagen wir 2-3 Wochen notwendig, das wirkt dann ganz schnell antidepressiv, neben der antipsychotischen Wirkung.

Wenn du aktuell durchgängig oder stabil Aripiprazol(?) + Sertralin einnimmst, könntest du Bupropion(SNDRI Antidepressivum) im Grunde direkt ergänzen und erstmal schauen, ob es sich gut mit Sertralin verträgt. Meine Erfahrungen sind mit Citalopram(SSRI), wobei Sertralin(SSRI) gewisse Vorteile hat und normalerweise sich auch sehr gut mit Bupropion ergänzen sollte.


@Katzemaus, hast du schon mal nach Bupropion zusätzlich gefragt und würdest du das vielleicht(zusätzlich) verordnet bekommen? Wäre besser zum Sertralin zusätzlich, da du ein SSRI Sertralin da gut gebrauchen kannst.
 
Hallo @Katzemaus
Klingt ähnlich wie bei mir, damals hatte ich Citalopram und Doxepin vor der Psychose etwa 2010, da war ich über Jahre depressiv ohne eindeutige Ursache. Citalopram ist ähnlich dem Sertralin, also ein SSRI selektiver Serotoninwiederaufnahmehemmer.

In der Akutphase sind SSRI's wie Sertralin eher kontraproduktiv, deren antidepressive Wirkung lässt nach und man wird dann eher noch verrückter davon, da SSRI's im Kopf auch von der Wertung her so etwas wie Gleichgültigkeit(eher Gleichwertigkeit) erzeugen. In einer Psychose ist die Fähigkeit, Ereignisketten etwa richtig zu beurteilen, herabgesetzt. Deswegen können SSRI's im falschen Behandlungsrahmen auch Psychosen etwas begünstigen.
Im stärkeren Akutfall also bitte weglassen, da wirken Antipsychotika selbst auch antidepressiv und frischen die Wirkung des Sertralins auf.
Im Grunde schwächen die Antipsychotika das SSRI ab. Wenn du das Antipsychotikum absetzt, können Antidepressiva auch Sertralin für wenige Wochen oder Monate halbwegs gut wirken, aber dann lässt die antidepressive Wirkung auch nach.

Es ist sehr ähnlich, wie du es beschreibst:

1. Phase: Antipsychotika + SSRI Antidepressivum (Sertralin) = bei der Konstellation wird die Wirkung des SSRI's abgeschwächt und die antidepressive Wirkung (Grundstimmung) geht eher direkt vom Antipsychotikum aus, aber ohne Antrieb und Motivation (Negativsymptome) zu fördern.
Depressionen bedeuten häufig Antrieb + Motivation + emotionale Grundstimmung (bedrückende Symptome) zusammengenommen. Antipsychotika wirken häufig auch antidepressiv auf die Grundstimmung, insbesondere auch Aripiprazol. Antrieb und Motivation, wird tendenziell durch Antipsychotika verringert, weshalb die antidepressiven Erfolge auch gemischt auftreten und einzeln betrachtet werden sollten.

2. Phase: Antipsychotikum abgesetzt (kürzlich oder vor wenigen Wochen) + SSRI Antidepressivum (Sertralin) = Antidepressiva(auch andere) können durch das abgesetzte Antipsychotikum etwa Antrieb und Motivation steigern und auch antidepressiv kann die Wirkung durch das abgesetzte Antipsychotikum kurzzeitig besser sein.

3. Phase: Längere Zeit (wenige Monate) ohne Antipsychotikum + SSRI Antidepressivum = Antidepressive Wirkung auf die Grundstimmung fällt ab, man wird also traurig und das Antidepressivum wird mit der Zeit immer unwirksamer. Antrieb und Motivation sind wenig bis mäßig betroffen.

Fazit auf deine Situation bezogen:
Falls du dein Antipsychotikum abgesetzt hast, könntest du dich in Phase 3 befinden.
Falls du durchgängig eine wirksame Antipsychotikadosis einnimmst, wärst du in Phase 1 in welcher eher Antrieb und Motivation abgeschwächt ist.

Ziel könnte Phase 2 sein, aber dazu bräuchtest du zum Sertralin (SSRI) zusätzlich Bupropion (SNDRI Antidepressivum) welches die 2. Phase über Wochen und Monate verlängern kann und gleichzeitig auch die Erfolge bei Antrieb, Motivation (Negativsymptomen) zementiert und Konzentration, geistige Leistungsfähigkeit, Wachheit (kognitive Funktionen) verbessert.

= @Katzemaus, du könntest zum Sertralin das Bupropion ergänzen, also beide gleichzeitig einnehmen. Dazu sollst oder musst du aber antipsychotisch stabil sei, also aktuell in Phase 1 sein statt Phase 3. Das Bupropion wirkt auf Noradrenalin und Dopamin, statt auf Serotonin, wie Sertralin es tut.

Frage:
Nimmst du aktuell noch das Antipsychotikum(Aripiprazol) ein? Falls Nein, wie lange hast du das Antipsychotikum abgesetzt, wie stabil bist du ansonsten gerade, fühlst du dich reizbarer als sonst oder hast andere Sachen wie Unruhe?

Falls du Aripiprazol abgesetzt hast, dann dauert es normal nur wenige Tage ca. 3-5 bis eine antidepressive Wirkung spürbar sein kann.

Falls du abgesetzt hast, wäre also die Wiedereinnahme von Aripiprazol für sagen wir 2-3 Wochen notwendig, das wirkt dann ganz schnell antidepressiv, neben der antipsychotischen Wirkung.

Wenn du aktuell durchgängig oder stabil Aripiprazol(?) + Sertralin einnimmst, könntest du Bupropion(SNDRI Antidepressivum) im Grunde direkt ergänzen und erstmal schauen, ob es sich gut mit Sertralin verträgt. Meine Erfahrungen sind mit Citalopram(SSRI), wobei Sertralin(SSRI) gewisse Vorteile hat und normalerweise sich auch sehr gut mit Bupropion ergänzen sollte.


@Katzemaus, hast du schon mal nach Bupropion zusätzlich gefragt und würdest du das vielleicht(zusätzlich) verordnet bekommen? Wäre besser zum Sertralin zusätzlich, da du ein SSRI Sertralin da gut gebrauchen kannst.
Bupropion nehme ich bereits, es hat aber keine Wirkung. Abgesetzt habe ich das Antipsychotikum (5mg Abilify und 100mg Amisulprid) für ca. 3 Wochen. Jetzt nehme ich wieder 50mg Amisulprid, von dem Abilify hatte ich starke Unruhezustände. Gereizt fühle ich mich nicht, nur depressiv. Das ist aber ein Riesenunterschied zu der Suizidalität die ich vor Einnahme der 50mg hatte. Sertralin habe ich nicht im Moment, da es zweimal in der Klinik getestet wurde, es aber keine Wirkung mehr hatte. Derzeit nehme ich Lithium, Bupropion und Amitryptilin. Nichts davon wirkt, nur die 50mg Amisulprid.
Heisst das dann, dass auch längerfristig keine Antidepressiva mehr wirken, sondern nur noch Antipsychotika? Also zeitlebens? Dann wäre Amisulprid künftig der Ersatz für mein Sertralin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn wir ehrlich sind ist es schon für gesunde schwierig einen zuverlässigen Freund zu finden, mit dem mann über alles reden kann und der auch einem zuhört. Es ist für uns noch schwieriger und meist kennen wir auch nur andere kranke und diese haben ihre eigenen Probleme.
Mir sagen alle gehe raus lerne neue Freunde kennen, als ob das Heut zu Tage so einfach ist.
Meine Erfahrung: Die meisten Menschen sind " Ich" bezogen und dadurch kann schwierig eine gleichberechtigte Freundschaft entstehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich nehme seit 23 Jahren Tianeptin als AD zum Fluanxol bzw. Solian und bin damit sehr gut gefahren !

Bezüglich Freundschaften habe ich es immer gemieden Mitpatienten in meinem Kreis aufzunehmen. Ich will mich ja an die Normalität bzw. an Gesunden anpassen und nicht verkehrt herum ?!
 
PS: Die meisten AD die ich probierte zeigten 0 Wirkung, jedenfalls sind da NL eine andere Nummer !
 
Ich nehme seit 23 Jahren Tianeptin als AD zum Fluanxol bzw. Solian und bin damit sehr gut gefahren !

Bezüglich Freundschaften habe ich es immer gemieden Mitpatienten in meinem Kreis aufzunehmen. Ich will mich ja an die Normalität bzw. an Gesunden anpassen und nicht verkehrt herum ?!
Du verleugnest dich selbst, wenn du nur mit Gesunden zu tun haben willst. Was machst du dann hier in diesem Forum? Hier wimmelt es von psychisch Kranken. Das widerspricht deiner Aussage.
 
Ich suche hier keine Freunde, da dies in einem anonymen Forum mit 100ten km Abstand so oder so nicht möglich ist, sondern ich schätze den Gedankenaustausch unter "Gleichgesinnten" !
 
Ich suche hier keine Freunde, da dies in einem anonymen Forum mit 100ten km Abstand so oder so nicht möglich ist, sondern ich schätze den Gedankenaustausch unter "Gleichgesinnten" !
Ach tatsächlich? Aber im realen Leben willst du nichts mit psychisch Kranken zu tun haben. Unglaublich ignorant!

Mein Lebensgefährte hat Borderline und ich bin paranoid schizophren. Na und? Wir verstehen uns sehr gut und sind schon seit 9 Jahren zusammen. Wir haben uns übrigens in einem Psycho Cafe kennengelernt. Es spricht also nichts dagegen.
 
@Mutzi : Ich war gesamtgesehen über 4 Monate stationär und habe mich dabei sogar kurz verliebt, bis uns die Ärzte trennten, da sie strikt dagegen waren, dass sich zwei Einbeinige zusammen tun !

@Katzemaus : Ja
 
Du würdest sagen es lohnt sich weiter zu probieren? Ich kann es derzeit ja nicht sagen, weil das Amisulprid wirkt. Würde ein anderes AD tatsächlich was bringen, wüsste ich nicht ob es von diesem oder vom Amisulprid kommt. Das treibt mich etwas um.
Ich würde an Deiner Stelle jetzt nichts ändern, maximal ein AD nach dem anderen weglassen ? Aber das mache bitte mit Deinem Arzt ! Denke bitte, dass es vor einer Woch noch viel schlimmer war, keine Horuck-Aktionen !
 
Nichts für Ungut. Das waren aber komische Ärzte.....Ich kann immer noch selbst entscheiden, mit wem ich zusammensein will.
Da hast du ja einiges Ungutes durchgemacht @Gelöschtes Mitglied 2533. Hast du jemals Stimmen gehört? Neugierige Frage.
 
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