Ich befinde mich aktuell in einer sehr belastenden Situation und suche Austausch mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben.
Meine Frau hat seit etwa fünf Jahren die Diagnose schizoaffektive Störung. Zu Beginn gab es einen stationären Klinikaufenthalt, anschließend ambulante Behandlung und medikamentöse Therapie. Es gab Phasen relativer Stabilität, aber auch Phasen mit starkem Misstrauen, ausgeprägter Eifersucht, psychotischen Episoden und plötzlichen Stimmungswechseln.
Wir haben drei Kinder. In den letzten Jahren habe ich viel Verantwortung im Alltag übernommen und versucht, der Familie Stabilität zu geben. Auch aus dem schulischen Umfeld wurde mir mehrfach rückgemeldet, dass ich für die Kinder ein verlässlicher und strukturgebender Ansprechpartner bin.
Seit über einem Jahr hat sich die Situation jedoch deutlich verschärft. Ich geriet zunehmend in den Fokus von Misstrauen und Vorwürfen. Es wurde behauptet, ich würde sie emotional missbrauchen oder sei verantwortlich für ihre Erkrankung. Seit Juni äußerte sie wiederholt den Wunsch nach Trennung. Ich hoffte zunächst, dass es sich um eine vorübergehende Phase handelt, doch die Eskalationen nahmen zu. Die Kinder wirkten zunehmend unruhig und traurig.
Nach einer weiteren Eskalation im November lagen meine persönlichen Sachen vor der Wohnung, sodass ich faktisch ausziehen musste. Seitdem lebe ich übergangsweise im Büro.
Aktuell drängt meine Frau auf eine außergerichtliche Scheidung und möchte die Kinder überwiegend bei sich behalten, mit der Begründung, ich würde mich nicht ausreichend kümmern. Gleichzeitig werden Aussagen über mich getroffen, die aus meiner Sicht nicht der Realität entsprechen.
Ich versuche, einen sachlichen und stabilen Weg zu finden – insbesondere im Hinblick auf das Wohl der Kinder. Mich interessiert der Austausch mit Menschen, die Erfahrungen mit schizoaffektiven oder schweren psychischen Erkrankungen in der Partnerschaft gemacht haben und wie sie mit Trennung, Vorwürfen und der Elternrolle umgegangen sind.
Meine Frau hat seit etwa fünf Jahren die Diagnose schizoaffektive Störung. Zu Beginn gab es einen stationären Klinikaufenthalt, anschließend ambulante Behandlung und medikamentöse Therapie. Es gab Phasen relativer Stabilität, aber auch Phasen mit starkem Misstrauen, ausgeprägter Eifersucht, psychotischen Episoden und plötzlichen Stimmungswechseln.
Wir haben drei Kinder. In den letzten Jahren habe ich viel Verantwortung im Alltag übernommen und versucht, der Familie Stabilität zu geben. Auch aus dem schulischen Umfeld wurde mir mehrfach rückgemeldet, dass ich für die Kinder ein verlässlicher und strukturgebender Ansprechpartner bin.
Seit über einem Jahr hat sich die Situation jedoch deutlich verschärft. Ich geriet zunehmend in den Fokus von Misstrauen und Vorwürfen. Es wurde behauptet, ich würde sie emotional missbrauchen oder sei verantwortlich für ihre Erkrankung. Seit Juni äußerte sie wiederholt den Wunsch nach Trennung. Ich hoffte zunächst, dass es sich um eine vorübergehende Phase handelt, doch die Eskalationen nahmen zu. Die Kinder wirkten zunehmend unruhig und traurig.
Nach einer weiteren Eskalation im November lagen meine persönlichen Sachen vor der Wohnung, sodass ich faktisch ausziehen musste. Seitdem lebe ich übergangsweise im Büro.
Aktuell drängt meine Frau auf eine außergerichtliche Scheidung und möchte die Kinder überwiegend bei sich behalten, mit der Begründung, ich würde mich nicht ausreichend kümmern. Gleichzeitig werden Aussagen über mich getroffen, die aus meiner Sicht nicht der Realität entsprechen.
Ich versuche, einen sachlichen und stabilen Weg zu finden – insbesondere im Hinblick auf das Wohl der Kinder. Mich interessiert der Austausch mit Menschen, die Erfahrungen mit schizoaffektiven oder schweren psychischen Erkrankungen in der Partnerschaft gemacht haben und wie sie mit Trennung, Vorwürfen und der Elternrolle umgegangen sind.