Orangejuice
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Hattest denn du unter der Medikation schonmal einen Rückfall oder nur beim absetzen ?Tjo, meine Eltern pumpen mir das Zeug seit 18j rein ???
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↗ Depotantipsychotika: Wie Patente, Marktlogik und Machtstrukturen Innovation blockieren
Wenn Gier und ökonomischer Druck über das Wohl der Patientinnen und Patienten gestellt werden, entsteht ein System, das krank macht. Lurasidon und Brexpiprazol sind längst preiswert verfügbar, doch die Krankenkassen verweigern weiterhin die Kostenübernahme – während gleichzeitig teure Langzeitdepots bedenkenlos erstattet werden. Unter solchen Bedingungen sollte man auf diese Depotpräparate konsequent verzichten.
Wir zahlen ein Vermögen für Wirkstoffe aus den 1990er‑Jahren, die mit erheblichen Nebenwirkungen belastet sind, nur weil die Darreichungsform alle paar Jahre minimal verändert wird. Neue Medikamente müssen trotz besserer Verträglichkeit enorme Hürden überwinden, um überhaupt einen „Zusatznutzen“ nachweisen zu dürfen – während alte Wirkstoffe ganze zwanzig Jahre Patentschutz erhalten und ohne jeden Nachweis eines Zusatznutzens auf den Markt kommen.
Das ist eine staatlich abgesicherte, rechtlich konstruierte Notlage, deren Preis am Ende die Patientinnen und Patienten mit ihrer Lebensqualität und manchmal mit ihrem Leben bezahlen.
Patentrechte müssen dringend reformiert werden. Und es braucht klare gesetzliche Vorgaben, die auch bei Depotpräparaten eine verpflichtende Umstellung auf Generika vorsehen, sobald diese verfügbar sind. Ebenso braucht es echten Wettbewerb – auch bei Depots, die kein technologisches Wunderwerk darstellen, sondern lediglich Wirkstoffe, die in chirurgisches Fadenmaterial eingebettet verzögert freigesetzt werden. Für viele Betroffene sind sie weniger eine therapeutische Option als vielmehr eine Form von Zwang.
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↗ Depotantipsychotika: Wie Patente, Marktlogik und Machtstrukturen Innovation blockieren
Wenn wirtschaftliche Interessen über das Wohl der Patientinnen und Patienten gestellt werden, läuft etwas grundlegend falsch. Lurasidon und Brexpiprazol sind längst günstig, doch die Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme – während teure Depotpräparate problemlos erstattet werden. Unter solchen Bedingungen sollte man auf diese Depots verzichten.
Wir zahlen weiterhin hohe Preise für Wirkstoffe aus den 1990er‑Jahren mit bekannten Nebenwirkungen, nur weil die Darreichungsform minimal verändert wird. Neue Medikamente müssen trotz besserer Verträglichkeit enorme Hürden überwinden, um einen Zusatznutzen nachzuweisen – alte Wirkstoffe erhalten zwanzig Jahre Patentschutz, ganz ohne solchen Nachweis.
Das ist eine staatlich abgesicherte Schieflage, deren Folgen Patientinnen und Patienten tragen müssen. Patentrechte gehören dringend reformiert, und auch für Depotpräparate braucht es eine verpflichtende Umstellung auf Generika, sobald diese verfügbar sind. Echten Wettbewerb muss es auch bei Depots geben – sie sind kein technologisches Wunderwerk, sondern verzögert freigesetzte Wirkstoffe, die für viele Betroffene eher Zwang als Hilfe bedeuten.
Hattest denn du unter der Medikation schonmal einen Rückfall oder nur beim absetzen ?Tjo, meine Eltern pumpen mir das Zeug seit 18j rein ???
Beim absetzten von RisperdAL und unter abilify ...?Hattest denn du unter der Medikation schonmal einen Rückfall oder nur beim absetzen ?
Deshalb mit der 10 % Methode absetzen, da braucht man halt Geduld.Steht bei den nw drin, ganz toll
Wen meinst du? Falls mich, brauchst ja meine Beiträge nicht zu lesen.Immer diese Unlogiker.
Was hat das mit Unlogisch zu tun?Immer diese Unlogiker.
Kein Ahnung was du meinst. Ist es verboten zu schreiben. Ich gucke mal in Strafgesetzbuch (sehe da nix). Unlogikern zu erklären was Logik ist eher unmöglich.Wen meinst du? Falls mich, brauchst ja meine Beiträge nicht zu lesen.
Bitte merken. Krankheitsuneinsichtig gibt es nicht. Wer dies tut erklärt sie für unmündig. Das darf maximal ein Richter unter ganz strengen kriterien. Egal was der Arzt sagt sie entscheiden. Sie sind auch nicht entmündig. Sie schreiben ja hier.Wenn ich die Medies absetze, dann merke ich nichtmal, dass ich wieder psychotisch werde und bin dann krankheitsuneinsichtig und nehme erstmal meine Medizin nicht. Es war jetzt immer der Einfluss einer einzigen Person die mich zur Einnahme wieder überreden konnte. Leider trifft sie sich nicht mehr mit mir.
Ich nehme lieber die geringe Dosis.
Und wie bezeichnest du es, wenn jemand sich innerlich weigert eine Krankheit anzunehmen bzw bezweifelt dass er oder sie an dieser oder jene Krankheit erkrankt ist? Und was hat es mit Kataloge zu tun.Was ein Mensch innerlich fühlt ist individuell und kann nicht immer katalogisiert werden, weil nur das jeweilige Individeum es fühlt.Gibt es nicht. Die Kataloge sind nicht mal gültig.
Und du bist hier der Oberschlauberger der wissen kann was ich habe oder wieUnd mich wundert wie sie so reden. Ich denke sie sind nicht mal psychotisch. Sie zeigen deutliche Anzeikchen das sie nur mögeln. Ist ja auch klar sind ja nur selten.
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