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Schizophrenie- & Psychose-Forum

Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert, erfahrungsbasiert und zukunftsorientiert..

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Besonderes Highlight: Unsere innovative Medikamentöse Orientierung bietet Betroffenen und Angehörigen eine fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und moderne Behandlungsstrategien. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen neurobiologischen Modellen und an Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

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"Gemeinsam Wege zur Heilung finden – evidenzbasiert und zukunftsorientiert."

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Highlight: Unsere Medikamentöse Orientierung. bietet eine verständliche Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und aktuelle Behandlungsansätze – basierend auf Arbeiten von Expertinnen und Experten wie Prof. Dr. Stephen M. Stahl.

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Realitätsverlust durch drogeninduzierte Psychose, wann geht das weg?

Luciano

Member
Hallo,

ich habe eine drogeniduzierte Psychose durch meinen Konsum von Cannabis vor ca 1 Jahr.

Meine Frage ist wann geht der Realitätsverlust wieder weg so dass es mir besser geht und ich wieder Gesund bin?

Der Oberarzt von der Klinik in der ich 1 Monat war sagte, dass dies in ein paar Monaten legt und ich dann wieder Gesund bin, jedoch sind jetzt 5 Monate vergangen und ich spüre keine Änderung und auch keinen Fortschritt.

Danke im Vorraus.
 
Kann vieles sein, eine Psychose oder besser gesagt schizophrene Psychose ist ja eher chronisch, bei drogeninduzierten ist das vielleicht etwas besser vom Verlauf her wenn man Glück hat.

Hier im Forum findest du gute Wirkstoffe die auch bei Suchtentwöhnung helfen insbesondere Bupropion ist so ein Wirkstoff:
Behandlungsvorschlag
 
Diese Medikamentekombination ist echt gut und kommt mit nur wenig Neuroleptika aus. Einfach mal probieren und den Arzt danach fragen.
 
Also sollte ich noch zusätzlich Antidepressiva nehmen damit der Realitätsverlust verschwindet?

Ich nehme zurzeit Risperidon 6 mg und Aripiprazol 10 mg.
 
Ja, diese Antidepressiva wirken den Dopaminmangel im frontalen Kortex entgegen, da man bei einer Psychose einen Dopaminüberschuss im Großhirn und einen Mangel im FK hat. Von daher sind diese Antidepressiva die kombiniert alle 3 Neurotransmitter Noradrenalin Dopamin und Serotonin ansprechen sehr wichtig. Bupropion hilft etwa gegen Unruhe die beim Aripiprazol auftreten kann.

Risperidon würde ich dann absetzen spätestens wenn die ADs eingeschlichen sind und eventuell später das Aripiprazol je nachdem reduzieren auf minimal 5mg, das hat Zeit und da kannst du schauen wie es dir besser geht und ob das funktioniert bei dir.
 
Das wäre sehr gut! Risperidon nach Möglichkeit dann absetzen, Aripiprazol 10mg ist schon relativ viel, da würde ich später wenn die Antidepressiva drin sind auch eher versuchen ob 5mg ausreichen weil Neuroleptika eben doch starke Medikamente sind und zu Negativsymptomen beitragen können.
 
@Luciano ,

psychiater warten gerne ein jahr ab bevor man runtersetzt, aber dann las ich noch das du 6mg risperdal/risperidon nimmst, bei diesen medi kommen viele nicht zurecht, bei mir wurde sogar alles viel schlimmer. ich kann wie der Maggi nur sagen, wechsel das medikament mal.

ich bin auch der meinung, das du unterscheiden musst, positivsymptome heißt oft viel neuroleptika nehmen, bei negativsmptomen fährst du wohl besser mit dem vorschlag vom Maggi.

aber bedenke, wir sind keine ärzte, also alles mit deinem psychiater besprechen.

gruß ingo
 
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