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Psychopharmakaassoziierte QTc-Intervall-Verlängerung und Torsade de Pointes
Viele Pharmaka führen zu einer Verlängerung der ventrikulären Repolarisation, was sich im EKG als eine Verlängerung des QT-Intervalls manifestiert und zum Auftreten polymorpher ventrikulärer Tachyarrhythmien, sogenannter „Torsade de pointes“ (TdP), führen kann. Charakteristische Symptome der meist selbstlimitierenden TdPs sind Krampfanfall, Schwindel und Synkopen. TdPs können aber auch in Kammerflimmern übergehen und zum plötzlichen Herztod führen.
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Psychopharmakaassoziierte QTc-Intervall-Verlängerung und Torsade de Pointes – Deutsches Ärzteblatt
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