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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Kein Gewichtsverlust trotz Intervall-Diät, Sport und No Sugar - kommt das vom Antipsychotikum?

Außerdem, diese Behauptung die hier verlinkt ist, ist pseudo Wissenschaft..
Jeder kann viel schreiben, behaupten wenn der Tag lang ist, wie hier im Forum... Und als Wissenschaft bezeichnen 😄
 
Unglaublich was hier empfohlen wird ... 🤯
Antipsychotika rauf runter zu dosieren , mal so mal so.
Selbstexperimente werden hier verallgemeinert.

Bloß keine Vitamine in Überdosis zum Abnehmen einnehmen!!
Hast du deine periphere Neuropathie überhaupt in Griff bekommen und mal dir deine Blutwerte zu B6 und anderen Vitaminen geben lassen? Vermutlich hast du immer noch die Probleme, da du dir ja eh nix sagen lässt. Bei dir kann das schon eine Mangelerscheinung sein, denn bei deinen Dickkopf wärst du wohl wirklich nur bereit Vitamine zu nehmen wenn dir ein Arzt oder Professor das schriftlich gibt.

Da steht nichts von Vitamin Mangel.
Schau mal bei Vitamin C etwa. Mangel ist Definitionssache aber bei Schizophrenen gibt es nachgewiesen gringere Vitaminspiegel als bei Gesunden.
Haub keine lust auf Streit mit dir, zumindest ist es Fahrlässig das du bei einer peripheren Neurolpathie anscheinend unfähig bist überhaupt die Vitamine testen zu lassen. Klar wird dich schon einer dass richtige Medikament geben, beim Risperidon verringert sich auch der Magnesiummangel. Frage an dich, löst man Vitamin oder Mineralmangel durch Antipsychotika oder sollte man vielleicht doch Supplemenentieren.
Lass dich also bitte erstmal selbst testen und ich will im Forum keine solchen respektlosen spalterischen Austausch wie du es machst.
 
Hast du deine periphere Neuropathie überhaupt in Griff bekommen und mal dir deine Blutwerte zu B6 und anderen Vitaminen geben lassen? Vermutlich hast du immer noch die Probleme, da du dir ja eh nix sagen lässt. Bei dir kann das schon eine Mangelerscheinung sein, denn bei deinen Dickkopf wärst du wohl wirklich nur bereit Vitamine zu nehmen wenn dir ein Arzt oder Professor das schriftlich gibt.


Schau mal bei Vitamin C etwa. Mangel ist Definitionssache aber bei Schizophrenen gibt es nachgewiesen gringere Vitaminspiegel als bei Gesunden.
Haub keine lust auf Streit mit dir, zumindest ist es Fahrlässig das du bei einer peripheren Neurolpathie anscheinend unfähig bist überhaupt die Vitamine testen zu lassen. Klar wird dich schon einer dass richtige Medikament geben, beim Risperidon verringert sich auch der Magnesiummangel. Frage an dich, löst man Vitamin oder Mineralmangel durch Antipsychotika oder sollte man vielleicht doch Supplemenentieren.
Lass dich also bitte erstmal selbst testen und ich will im Forum keine solchen respektlosen spalterischen Austausch wie du es machst.

Was geht dich das an?

Ja ich war beim Arzt, in der Uniklinik.
Es ist bei mir kein Vitamin Mangel! Es ist durch meine Autoimmunerkrankung gekommen, parallel dazu.
 
Außerdem, diese Behauptung die hier verlinkt ist, ist pseudo Wissenschaft..
Jeder kann viel schreiben, behaupten wenn der Tag lang ist, wie hier im Forum... Und als Wissenschaft bezeichnen 😄
Dachte ich mir schon, aber da sind durchaus seriöse Studien von Pubmed verlinkt etwa zum Vitamin C. Wenn man 1000mg am Tag einnimt, dann hat man ungefähr soviel wie jemand gesundes.

Auch schlingen Betroffene häufig das Essen nur so herunter, was eben auch ein Zeichen von Vitaminmangel sein kann.
Ich hatte definitiv durch B6 über Monate einen viel geringeren Appetit nahe 0. Klar das Betroffene wie du Schreckgespennst die keine Gewichtsproblme hat da sehr leicht reden haben. Haben Rechte so an sich, das man glaubt der Wille könne über alles hinwegtäuschen.

Diese Vorurteile gegen Ergänzungen habe ich Jahrelang gehört, aber die Wahrheit ist, dass es durchaus kleine Effekte gibt und Überdosiert ist auch so ein schwammiger Begriff, da hier keiner toxische Dosierungen empfiehlt
Die anderen Medikamente bin ich auch sauber durchgegagen und wenn man wie du wenig Ahnung davon hat, dann sollte man sich zurückhalten. Nur fehlt dir der Respekt, vor allem vor mir. Ach hab erst vor ein paar Minuten bevor du hier aufgeschlagen bist an dir denken müssen.
 
Ich bereue es , das ich hier überhaupt reingeschaut habe, aber das musste ich, da es ziemlich riskant ist was hier von einem Admin behauptet wird.

Ich bin jetzt wieder weg.

Viel Spaß noch, mit Pseudowisseschaft
 
Was geht dich das an?

Ja ich war beim Arzt, in der Uniklinik.
Es ist bei mir kein Vitamin Mangel! Es ist durch meine Autoimmunerkrankung gekommen, parallel dazu.
Natürlich dafür brauchst du auch keinen Bluttest oder Beweis sondern, kommst mti deinen Bauchgefühl hin und das die Ärzte alles untersucht haben glaubst du, obwohl du sonst kaum Vertrauen hast.

Du warst in der Uniklinik also, hoffentlich haben die Ärzte deine Seele gestreichelt
Das Problem @Schreckgespenst ist bei Leuten wie dir das sie zu Eitel oder Narzistisch sind um sich mal etwas sagen zu lassen. Dafür mischst du das Forum aber auf.

Bekomm also erstmal eine deiner Baustellen in Griff, statt hier im Wahn dann auf meine Beiträge oder sonst etwas herumzuschlagen.

So ein Bluttest sollte ja bei dir kein Problem sein und du kannst dir das auch leisten.
Oder du lässt dir die Unterlagen geben ob wirklich alle Vitamine die etwas mit Nerven zu tun haben getestet wurden.
Du hast vermutlich nix gemacht, also kehre vor deine Haustür.
Beweise es erstmal das du keinen Mangel hast der pheriphere Neurophathie auslöst. Zuviel und zuwenig B6 führt zu Neuropathie als eines von vielen Vitaminen die da mit reinspielen können.
 
@Katzemaus hier ganz interessant was die Vitamine angeht:
https://www.zentrum-der-gesundheit....weitere-psychische-erkrankungen/schizophrenie

Mein Gedanke ist eben, dass wir von bestimmten Mineralien und Vitaminen mehr brauchen, was etwa bei Magnesium, B6 und C in Studien belegt wurde. Magnesium ist wichtig fürs dämpfende GABA-System im Gehirn, also genau das was bei uns eingeschränkt ist. B6 ist für die Neurotransmittersynthese zentral, wobei wir Mangel und Überschüsse haben. Das wäre für eine zeitlang in hoher Dosis um 50-100mg schon nützlich, da das auch in den hochdosierten B-Komplexpräperaten meist nur reduziert vorkommt.

Du könntest einfach mal mit 1000mg Vitamin C täglich; 100mg Vitamin B6;
Vitamin B-Komplexpräperat um die anderen 7 B-Vitamine vor allem B1, B12, B6 und B9 sind relevant.
Sulpharophan (Brokkolie-Extrakt) ist entzündungshemmend, was auch positiv bei Schizophrenie sich auswirkt, da Neuroinflamation also Enzündungen im Gehirn bei Betroffenen nachgewiesen wurde.
Eventuell Lithium-Orotate, ich nehme da ca. 20mg am Tag und es gibt zumindest einen leichten zusätzlichen schutz ohne das es toxische hohe Dosierungen wie bei normaler Lithiumbehandlung sind.
Ich merke davon nix konnte aber seit Juni letzten Jahres ganz aufs Antipsychotikum durch diese Nahrungsergänzung+Bupropiion+manchmal Trazodon oder Trimipramin(trizyklisch wie Amisulpird)

Diese Trizyklika haben in einen besonderen antidepressiven Effekt und es können wenige Tropfen zum Schlafen helfen.
hätte ich nicht die 50mg Amisulprid, wäre ich jetzt vermutlich tot.
Diese trizyklischen wirken auf Histamin aber auch auf Muskarin, nur könntest du mit geringer Dosis um 5-20mg bereits diesen Effekt haben. Trizyklika sind von den Dosierungen her ähnlich, also bei Trimipramin oder Doxepin ist es ein ähnlicher Dosisbereich wie beim Amisulprid. Wenige tropfen Abends ändern den Schlaf und das depressiv abgestupfte wird besser. Selektive an sich verträgliche wie Bupropion oder Sertralin sind zwar antidepressiv aber werden bei zu wenig Antipsychotika wirkungslos. Vermutlich wirst du vom Sertralin wenn du Umstellst deswegen kaum Wirkung haben. Eventuell wirkt bei dir das Amitriptylin übers Muskarin etwas, da man auch beim Trimipramin eine antipsychotische Wirkung in hoher Dosis nachgewiesen hat. Was aber Dosierungen jenseits von gut und böse wären.

Bin mir zumindest da unsicher, wenn du dauerhaft Amisulprid so niedrig hältst was du dann überhaupt im Notfall machen kannst. Mein Ratschlag wäre eben eine Intervalltherapie von Amisulprid sofern das möglich ist. Die 50mg kannst du beibehalten, aber damit die Antidepressiva voll wirken würde es schon Sinnvoll sein nur für 2-3 Wochen stärker antipsychotisch zu dämpfen, da du dann für Monate sehr glücklich und stabil mit deinen 50mg Amisulprid sein könntest.

Amisulprid einmal im Halbjahr auf 150-200 mg drei Wochen?
Genau. Drei Wochen am Stück!
Angenommen du siehst das Dopamin wie ein volles Wasserfass. Wenn das Fass voll ist, dann ist der Stress so hoch das Antidepressiva fast wirkungslos sind und der psychische Stress zunimmt.
Durch die drei Wochen reale Dämpfung kommst du wieder in einen Bereich wo das Fass 3/4 voll oder Halbvoll ist. Du hast dann einen Puffer und das gute ist das alle Antidepressiva dann stärker und verlässlich wirken du viel weniger Negativsyptome durchs Bupropion hast, Reizbarkeit durch Bupropion für das Halbjahr effektiv zurückgehalten wird und Sertralin das Emotionale und Libido dämpft damit die psychotische überemotionale Wahrnehmung zumindest etwas in Griff ist. Ansonsten nimmt in diesen reduzierten Phasen in der du ja bist eher das Emotionale zu, sodass man den Verstand und was man weis eher ins Hintertreffen gerät. Bisschen auch emotionale Konzentrationsstörungen, leichtgläubigkeit oder magisches Denken kann da da sein.
SSRI Antidepressiva wie Sertralin die aufs Serotonin wirken, machen diese zu starken Emotionen die auch Depressionen und Melachonie fördern würden weg und geben trotzdem eine innere Fülle. Wiederaufnahmehemmer sind modulierend.
Gut du hast aktuell 50mg Amisulprid was diese emotionalen Spitzen wohl auch abfängt.
 
Antipsychotika, bzw. ehemals Neuroleptika können unter Anderem den Fettstoffwechsel verlangsamen.

Das kann ein zusätzliches Ärgernis darstellen, gerade wenn man noch von Nebenwirkungen betroffen ist, wie einer Appetitsteigerung.

Kein Psychiater würde das aber so offen kommunizieren.
 
Das Bedürfnis, zuzugreifen, wenn man Essen vor sich hat, wird eindeutig durch die Medikamente verstärkt. Je nach Wirkstoff schwächer oder stärker, an dieser Stellschraube könnte man drehen.
 
Hallo.

Ich habe mit der Paleo-Ernährung gute Erfahrungen gemacht. Weiss nicht mehr wie schnell ich abgenommen habe, aber es war schnell und das trotz Medikamenten. Ich habe es geschafft von Übergewicht zu einem normalen BMI zu gelangen. Ich musste nicht mal hungern. Ich habe gegessen wieviel ich wollte, aber eben nur Obst, Gemüse und Fleisch.


Gruss
 
Och, ich finde mollige Menschen können auch attraktiv sein.😊

Ich hab in 13 Jahren mit viel mehr Neuroleptika als vorher, 10 Kilo mehr drauf.
Finde das aber auch für mein Alter vollkommen in Ordnung, nur mehr soll es nicht werden. Darauf achte ich.
Auf die Neuroleptika würde ich nie verzichten, das wäre bei meiner Geschichte viel zu kriminell.

Ich möchte lieber glücklich essen als mich mit Diäten zu quälen.

Man kann also auch die Einstellung ändern....😉
Ich weiß, was Du meinst und sehe es im Prinzip genauso. Würde ich mich in meinem Körper wohlfühlen, wären mir die zusätzlichen Kilos egal. Ich fühle mich jedoch absolut unwohl damit. Das ist das eigentliche Problem.
 
ich hab mit amisulprid 400mg 20kg zugenommen. fressattacken und heisshunger machen es schwer. ich konnte mässig bremsen mit einer proteinreichen ernährung.
 
Ist mit proteinreich gemeint, dass Du 0,00 Kohlenhydrate zu Dir genommen hast? Aber Du hast etwas abgenommen, ist das korrekt?
nein , ich nehme Kohlenhydrate aber wenig. Z.b. Statt Jogurt->mager quark, statt standard brot -> proteinbrote, eier, etc...
Insgesamt achte ich darauf das kcal/g nicht zu hoch ist. neben bei. Da fliegt, grosse mengen an Käse, Salami etc. raus.
Abnehmen tu ich nur wenn ich mein sportprogramm durch ziehen könnte.
Als ich 100kg war konnte ich runter auf 90kg mit 1500-1900kcal/tag plus sport 2h die woche.
Zurseit ist der schländrian und kein antrieb für sport. bin wieder 100kg.
 
nein , ich nehme Kohlenhydrate aber wenig. Z.b. Statt Jogurt->mager quark, statt standard brot -> proteinbrote, eier, etc...
Insgesamt achte ich darauf das kcal/g nicht zu hoch ist. neben bei. Da fliegt, grosse mengen an Käse, Salami etc. raus.
Abnehmen tu ich nur wenn ich mein sportprogramm durch ziehen könnte.
Als ich 100kg war konnte ich runter auf 90kg mit 1500-1900kcal/tag plus sport 2h die woche.
Zurseit ist der schländrian und kein antrieb für sport. bin wieder 100kg.
Das ist sehr interessant, danke. Das mit dem Sport habe ich schon öfter gehört, dass es erst damit so richtig funzt. Ist bei mir gerade auch noch Luft nach oben. Früher ging es halt auch ohne Sport, wenn man allein den Zucker weggelassen hat. Dann mache ich mich mal ans Werk ...
 
Ist ja so. Mit älter werden nehmen Muskeln ab und insgesamt sinkt der energie bedarf.
Ich hatte schon Diäten mit 1500kcal versucht. Habs nur 2 Wochen ausgehalten. Denn zum einen die Volumina an Essen ist gering und zum andern das Carving vom Körper (kalorienverlangen). Wenigstens temporar 2kg verlohren.

Grundsätzlich gehts mit Abnehmen, doch ohne Bewegung der müden Knochen gehts eher nicht so zügig oder überhaupt.

Fressatacken was wiilste machen?. Ich trink ja schon Literweise Wasser, das Hirn will halt. -> Gib ihm Proteine, Rohkost, Ölsaaten und Bewegung.
 
Hallo zusammen,
Ich nehme schon lange Amisulprid. Es ist bekannt, dass Amisulprid, schon in kleinen Mengen, Heißhunger macht und man kaum abnehmen kann, aber es geht bis zu einer gewissen Grenze.
Ich habe vor 9 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und bin auf 109 kg hoch gegangen (männlich ).
Heute, viele Jahre später bin ich jetzt bei 88 kg, aber es war ein langer und steiniger Weg. Amisulprid bringt den Stoffwechsel ganz schön durcheinander.

Geringe Mengen von Amisulprid wirken Antidepressiv. Wenn 50 mg jemandem helfen mit Depressionen, ist das doch gut. Ich wäre froh, wenn ich nur 50 mg hätte
 
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