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https://de.wikipedia.org/wiki/Amisulprid
Ich finde es immer noch schade das man Lurasidon den Erkrankten vorenthält, das würde zumindest das Problem mit der Prolaktinerhöhung lösen und wäre Nebenwirkungsarm. Spätdyskinesien wäre es wie Ziprasidon etwas besser.Ehrlich gesagt ist das Risiko für Spätdyskenisien unter Amisulprid nicht von der Hand zu weisen, soll sogar häufiger vorkommen als bisher gedacht. Finde ich schade, da es sonst ein gut verträgliches Medikament sein soll. Bin ja auch schon in fortgeschrittenem Alter und will das Risiko eigentlich nicht eingehen.
Irgendwas ist ja immer..egal bei welchem Medikament![]()
Ich habe nicht vor das Amisulprid sehr lange zu nehmen, ich warte auf evenamidHängt wohl auch von der Dauer der Einnahme und der jeweiligen Dosis ab.
Ich nehme Lithium-Orotate, also in sehr geringer Dosis (10-20mg) als Nahrungsergänzung. Bei mir ist es aber so, dass ich dafür fast kein Antipsychotikum mehr einnehme. Ob sich Lithium zu Aripiprazol lohnt weis ich nicht, da man ja eh vom Aripiprazol weggedämpft ist. Eventuell bezüglich Unruhe und Stimmungsschwankkungen.Ich nehme Lithium und Aripripazol. Würde es nicht reichen, das Aripripazol einzunehmen? Ich habe auch etwas Angst vor den Folgeschäden des Lithiums.
Aripiprazol wirkt selbst sehr Antidepressiv, also tippe ich mal eher zur Stimmungsstailisierung vor allem wenn man Aripiprazol häufiger absetzt, kann Reizbarkeit allgemein zunehmen, dass man dann ohne viel schneller instabil ist.Es kommt drauf an für was du das Lithium nimmst ?
Danke für deine Infos, Maggi. Ich hatte meine Medikamente reduziert, doch leider endete das in einer erneuten, recht heftigen Psychose mit Zwangseinweisung, bin da zum Glück nach einem Tag wieder raus. Ich werde demnächst eine Abilify/ Aripripazol Depotspritze erhalten und frage mal, ob das Lithium reduziert werden kann. Ich nehme aktuell morgens 225 und abends 450 mg. Ich weiß nicht, ob das zu viel ist?Ich nehme Lithium-Orotate, also in sehr geringer Dosis (10-20mg) als Nahrungsergänzung. Bei mir ist es aber so, dass ich dafür fast kein Antipsychotikum mehr einnehme. Ob sich Lithium zu Aripiprazol lohnt weis ich nicht, da man ja eh vom Aripiprazol weggedämpft ist. Eventuell bezüglich Unruhe und Stimmungsschwankkungen.
@SchattenObjekt89 ich würde eher nach einer geringeren Lithiumdosis fragen. Vielleicht kann man da runtergehen unterhalb der üblichen Dosierungen. Ich nehme es etwa weil ich diese Art von Sedierung des Lithiums brauche um aufs Aripiprazol mithilfe des Bupropions länger verzichten zu können.
Du hattest glaube ich ja erst einen Absetzversuch oder so etwas in der Richtung, hast du das gut überstanden und wie geht es dir aktuell?
Wegen den Organ bzw. Nierenschäden würde ich vom Lithium wirklich nur das Notwendigste nehmen bis 0,6 mmol/l gilt das Risiko für Nierenschäden durch Lithium als deutlich geringer.
Bei Stimmungsschwankungen und Unruhe als Restsymptome hilft auch Bupropion sehr gut. Nur muss anschließend Aripiprazol etwas reduziert werden, da Bupropion den Blutspiegel vom Aripiprazol um ca. 50% (1,5 Fach) steigern kann.
Hey! Ich muss es wegen meiner Manie nehmen. Habe eine schizoaffektive Störung. Und du?hey schattenObjekt89 gegen was nimmst du das Lithium ?
Mormal sollte dafür der Spiegel im Blut bestimmt werden.Ich weiß nicht, ob das zu viel ist?
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