Psychose & Schizophrenie Forum ❤️
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Herzliches Beileid, du hattest eine getriggerte (ohne natürliche Ekstase) Vision unter Gruppendruck, das geht auch schonender. Prinzipiell finde ich es aber gut, dass du deine Religionsfreiheit wahrnimmst.Dann sah ich eine Vision mit geschlossenen Augen. Es war Jesus in einem weißen Gewandt. Mein Weg war voller dicker Steine bepflastert. Und weißt du was dann geschah? Jesus räumte die Steine peu a peu aus meinem Leben weg.
Lol, musste eben lachen wie ich dein obiges Schreiben gelesen habe.Herzliches Beileid, du hattest eine getriggerte (ohne natürliche Ekstase) Vision unter Gruppendruck, das geht auch schonender. Prinzipiell finde ich es aber gut, dass du deine Religionsfreiheit wahrnimmst.
Das finde ich etwas übertrieben.So glaube ich, dass unser Charakter - und damit auch, zu welchen Meinungen wir tendieren - bei unserer Zeugung geschaffen wurde und fest in der Veranlagung steht. Daran arbeiten kann man versuchen, es bringt aber nicht viel.
Das ist aber kein Arbeiten an sich sondern die Annahme dessen, was man bekommen hat. Dazu kann ich nur ermutigen. Ansonsten hilft nur Toleranz und manchmal das Ausspielen einer Eigenart gegen eine andere.Das sagt zumindest aus, dass man vielleicht bereits einen Charakter und bestimmte Talente hat, aber doch dazu angehalten ist, diese richtig zu nutzen und etwas daraus zu machen.
Andersherum kann einem durch Krankheit und Probleme ja auch wieder alles genommen werden und seinen Stolz und Reichtum kann auch keiner mit ins Grab nehmen.Das ist aber kein Arbeiten an sich sondern die Annahme dessen, was man bekommen hat. Dazu kann ich nur ermutigen. Ansonsten hilft nur Toleranz und manchmal das Ausspielen einer Eigenart gegen eine andere.
Dankbarkeit kann niemand von mir erwarten. Für die Hölle auf Erden bin ich keinesfalls dankbar. Wenn es andere Menschen schaffen, dem Leben etwas abzugewinnen, werden sie auch dankbar sein. Ich schaffe das nicht.Klar, wir Schizophrene mögen wie von Gott geschlagen aussehen, aber gleichzeitig kann so etwas auch helfen, etwas dankbarer zu werden
Mir ging es auch sehr schlecht. Mit den Standardtherapien wäre ich nie so zufrieden geworden. Je besser es einen geht, umso mehr kann man Glück in Unglück sagen.Dankbarkeit kann niemand von mir erwarten. Für die Hölle auf Erden bin ich keinesfalls dankbar. Wenn es andere Menschen schaffen, dem Leben etwas abzugewinnen, werden sie auch dankbar sein. Ich schaffe das nicht.
Ich genieße es, dass der Zustand der verschobenen Wahrnehmung durch die Medikation weg ist. Aber jeder Patient ist anders, es gibt bei der Wirksamkeit sogar auch Misserfolge, weshalb die Ärzte dann gerne ungerechtfertigt die Dosis (sogar noch über den mittleren Bereich hinaus) erhöhen oder aus Frustration den Patienten auf Clozapin setzen; das ist mir alles fremd, ich habe mich bisher auch immer erfolgreich dagegen gewehrt.Zwar mit Stimmen, aber es waren gute Stimmen. Soll's auch geben!
pflichte ich herzlichst bei.Ich meine auch die Bibel ist ein poetisches Werk in dem man immer mal wieder nachschlagen kann. Sie gibt gute Hinweise auf Verhaltensregeln und spendet viel Trost. Manchmal schlage ich die Bibel einfach auf und lese darin. In der Kirche mag ich es wenn ein Spruch aus der Bibel vorgetragen wird. Sie regt zum Nachdenken an und es finden sich profunde Wahrheiten in ihr.
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