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Jemand geheilt nach jahren ?

Yasko 808

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20 Jan. 2023
Beiträge
490
Gibt es jmd bei den die schizophrenie zurückgebildet ist mit der zeit hab es 1,5 jahre jetzt aber bin noch am kiffen was glaub ich nicht gut dafür ist
 
Bei mir alles gleich geblieben seit dem ich es habe sprich keine gefühle keine schönen dinge im leben außer ab und zu freunde treffen kann nich mal die konsole anmachen und bisscbdn spielen wegen gefühlslosigkeit ich bin komplett ratlos was ich mit mein leben anfangrn soll früher hatte ich die energie die weltherschaft an mich zu reißen gefühlt und jetzt kämpf ich damit mich nich umzubringen das kann einfach nich wahr sein
 
Egal was auch die kleinste verbessrung würd mich schon intressieren und motivation geben man ist ja so depressiv nach der psychose geht das weg das man sich nich mejr so scheise fühlt oder kommen soger gefühle und motivation wieder nach 5 oder 10 jahren
 
Ich hab in der Klinik einige Leute erlebt bei denen es vom kiffen kam. Bei mir kam es einfach so, gibt keinen Auslöser. Habs jetzt seit 02/22(Diagnose paranoide Schizophrenie). Mir gehts seitdem gleichbleibend schlecht. Keine Positivsymptome zum Glück aber eben auch unter Medikamenteneinfluss.
Bin total blockiert und antriebsgehemmt und handlungsblockiert. Ich werde demnächst den Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen da es nicht besser wird. So langsam verlier ich auch die Hoffnung ob es je besser werden wird. Ich nehme auch Antidepressiva aber die helfen mir nicht. Fühle mich auch nicht depressiv. Es ist eher so ein Gefühl dass alles wie gedämpft abläuft. Mein Zustand ist schon sehr schlimm. Habe bis jetzt noch keine/n mit Schizophrenie getroffen bei dem es auch so ist. Die meisten die ich kennen gelernt hab konnten wenigstens Filme gucken oder so. Ich kann nichtmal Musik hören weil ich mich so schlecht fühle.
 
Bei mir hat sich die Schizophrenie zurückgebildet. Bin seit sechs Jahren ohne Neuroleptika. Ich hatte fünfmal eine Psychose. Nach der letzten hatte ich eine lange Depression.
Jetzt geht es mir schon lange gut, ich lerne Fremdsprachen und programmiere manchmal.
 
Gibt es jmd bei den die schizophrenie zurückgebildet ist mit der zeit hab es 1,5 jahre jetzt aber bin noch am kiffen was glaub ich nicht gut dafür ist
Mir geht es vergleichsweise gut, wobei ich hauptsächlich Antidepressiva einnehme und die Neuroleptika so alle viertel / halbjahre mal. 1,5 Jahre ist ja noch relativ frisch, bei mir werden es nun 12 Jahre sein, wobei die ersten 5-8 Jahre wirklich schwierig gewesen sind, da es dauerte bis ich diese Medikamente so gefunden habe.
Leider werden einem auch so viele Steine in den Weg gelegt, was vielleicht auch etwas mit der Erkrankung zu tun hat. Die Therapien könnten längst besser sein, wenn man etwas lernen wollte, aber die wollen alle nur Geld scheffeln, entsprechend schwer haben es die Betroffenen da auf einen grünen Zweig zu kommen.
Von daher empfehle ich ja die Medikamete-Empfehlung, aber selbst das wird den Betroffenen schwer gemacht da heranzukommen, also ich würde es schon als Absicht bezeichnen, wenn man eine bessere Versorgung längst hätte sicherstellen können, stattdessen erfindet man Ausreden.
Wenn man sich anschaut wie viele Erkrankte aufgeben und wie schwer es deren Familie und Umfeld trifft, würde man ja glauben es wäre ein gewisses Interesse da, aber es geht eben wirklich nur ums Geld, Macht oder was weiß ich. Irgendetwas wahres wird an der Erkrankung auch dran sein, also es ist zwar Krankheit im Sinne von Einschränkung aber auch eine Besonderheit.
 
Seit meiner letzten Psychose ist es eher viel schlimmer geworden. Nach der ersten Psychose hatte ich nahezu keine Symptome mehr. Seit der letzten nun bin ich halt total ohne Gefühl, Interessen, Antrieb, … 🤔
 
Mir geht es vergleichsweise gut, wobei ich hauptsächlich Antidepressiva einnehme und die Neuroleptika so alle viertel / halbjahre mal. 1,5 Jahre ist ja noch relativ frisch, bei mir werden es nun 12 Jahre sein, wobei die ersten 5-8 Jahre wirklich schwierig gewesen sind, da es dauerte bis ich diese Medikamente so gefunden habe.
Leider werden einem auch so viele Steine in den Weg gelegt, was vielleicht auch etwas mit der Erkrankung zu tun hat. Die Therapien könnten längst besser sein, wenn man etwas lernen wollte, aber die wollen alle nur Geld scheffeln, entsprechend schwer haben es die Betroffenen da auf einen grünen Zweig zu kommen.
Von daher empfehle ich ja die Medikamete-Empfehlung, aber selbst das wird den Betroffenen schwer gemacht da heranzukommen, also ich würde es schon als Absicht bezeichnen, wenn man eine bessere Versorgung längst hätte sicherstellen können, stattdessen erfindet man Ausreden.
Wenn man sich anschaut wie viele Erkrankte aufgeben und wie schwer es deren Familie und Umfeld trifft, würde man ja glauben es wäre ein gewisses Interesse da, aber es geht eben wirklich nur ums Geld, Macht oder was weiß ich. Irgendetwas wahres wird an der Erkrankung auch dran sein, also es ist zwar Krankheit im Sinne von Einschränkung aber auch eine Besonderheit.
Ich habe die Medikamentenempfehlung meinem Arzt geschickt. Ende des Monats werde ich mit ihm drüber reden. Aber ich befürchte, er wird sich nicht drauf einlassen. Für ihn ist der Spiegel wichtig.
 
Ich habe die Medikamentenempfehlung meinem Arzt geschickt. Ende des Monats werde ich mit ihm drüber reden. Aber ich befürchte, er wird sich nicht drauf einlassen. Für ihn ist der Spiegel wichtig.
Du kannst es anfangs auch mit konstanten Spiegel einnehmen, in dieser Kombination. Später würde sich eben die Intervalleinnahme anbieten.
 
Egal was auch die kleinste verbessrung würd mich schon intressieren und motivation geben man ist ja so depressiv nach der psychose geht das weg das man sich nich mejr so scheise fühlt oder kommen soger gefühle und motivation wieder nach 5 oder 10 jahren
Ich hatte eine Psychose bisher und hatte danach auch eine Depression,schlimm wars, keine Gefühle mehr.Ich hab dann aber Sertralin dagegen bekommen und seitdem sind alle Gefühle wieder da und es geht mir sehr gut.Schon mal daran gedacht dir ein Antidepressiva verschreiben zu lassen?
 
Ich habe sehr mit meinem Schicksal, eine Psychose zu haben, die chronisch war gehadert. Sie war vielleicht auch durch Cannabis ausgelöst worden. Ich hatte damals aufgehört damit, aber nach ein paar Jahren war mir langweilig und dann habe ich wieder damit angefangen. Bis es wieder abhängig war und es sehr dramatisch wurde bis ich geschafft habe, es aufzugeben. Ich habe damals parallel zum Aufhören wollen ein Buch angefangen zu schreiben, das ich bei Interesse gerne weiterleite, denn es wäre mir ein Anliegen, dass Menschen es schaffen, davon loszukommen. Denn es gibt da wenig Hilfen, da es keine harte Droge ist.
Aber ich weiß ja nicht, ob Du aufhören willst.
Das Beste, was mir damals jemand in einer Drogenberatung für Frauen erzählte war, dass ich beobachten soll, was ich mit dem Konsum von Cannabis bewirken will. Wann ich es rauche etc. Was ich damit haben oder weghaben will.
Mir das bewusst zu machen hat mir enorm geholfen und mein Leben nachhaltig verändert.
Mir geht es jetzt langsam nach über 25 Jahren des Lebens mit der Krankheit relativ gut. Ich steige langsam hinter die Mechanismen, die mich krank gemacht haben. Das ist ein langer Prozess. Aber sehr lohnend. Jesus hat mir definitiv all die Jahre auch sehr viel geholfen und ohne ihn weiß ich nicht wo ich wäre...
 
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