Willkommen im Psychose und Schizophrenie Forum
Dieses Forum richtet sich an Menschen mit psychotischen Erfahrungen, an Angehörige sowie an alle, die sich sachlich und medizinisch fundiert informieren möchten.
Im Mittelpunkt stehen Orientierung, Medikation und Therapieansätze. Persönliche Erfahrungen werden hier nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit medizinischen Informationen und Behandlungswegen eingeordnet.
Das Forum ist anonym nutzbar und moderiert. Ziel ist es, Informationen verständlich zu machen, Erfahrungen einzuordnen und eine fundierte Grundlage für eigene Entscheidungen zu bieten.
Du kannst zunächst mitlesen oder dich aktiv beteiligen. Registriere dich, um alle Funktionen, persönliche Beratung kostenfrei und unverbindlich nutzen zu können.
Medizinisch fundierte Informationen zu Orientierung, Medikation und Therapie.
Für Betroffene, Angehörige sowie fachlich Interessierte.
Chat und Komfortfunktionen für angemeldete User.
Stabilisierung mithilfe von Bupropion
Registrierung – Kostenfrei und Anonym.
individuelle Tipps – Ratschläge – Unterstützung.
Hatte er schon Aripiprazol? Das ist sehr gut verträglich und wirkt bei vielen Betroffenen auch sehr gut. Teils wirkt es ähnlich verlässlich wie die älteren typischen Antipsychotika (Haldol oder Fluanxol), die für den Gebrauch zuhause eher ungeeignet sind, also an sich Klinikmedikamente sind zur Akuttherapie.Ich kann nicht mehr...
Mein Sohn hat seit einem Jahr Psychose. Die zahlreichen Medikamente haben wenig bis nichts gebracht, außer dass er 20 Kilo schwerer und mittlerweile total verzweifelt ist. Er ist 16… Die Psychotherapie hilft nichts.
Da er als therapieresistent gilt, will der Arzt mit Clozapin probieren, was mein Sohn ablehnt und ich ehrlich gesagt auch. Noch mehr Gewichtszunahme…? Zahlreiche Zusatzerkrankungen? Was ist das für ein Leben??
Er hört Stimmen und sieht Dinge, aber das Allerschlimmste ist, dass er dauernd Bauchschmerzen hat, teilweise sehr stark, die keine organische Ursache haben. Die kommen immer, wenn er Stress verspürt und ihn stresst einfach ALLES. Wie gesagt, die Psychotherapie hat hier nichts gebracht.
ICH KANN NICHT MEHR…
Hat jemand Tipps für mich? Wie kann ich meinem Kind helfen?
Bitte versuch doch einmal zu beschreiben was Dein Sohn so krankhaftes macht ? Redet er sinnloses Zeug, ist sein Sprachfluß gestört, hat er Schwierigkeiten sich mitzuteilen, ist er depressiv oder manisch, schlaft er schlecht, haltet er Sachen ein, ist er verwirrt, phantasiert er wirres Zeug, läuft er außer Haus ohne das anzumelden, kann er lesen, sieht er Fern, hat er Ängste, ist er aggressiv, zieht er sich zurückt etc. ?Welches Verhalten Deines Sohnes würdest Du als schizophren bezeichnen ?
nichts wäre mir lieber als eine falsche Diagnose. Ich weiß aber nicht, was ich sonst noch tun soll. Das ist jetzt der dritte Arzt, der dasselbe diagnostiziert.Ich frage nur, weil nachweislich 30 % der psychiatrischen Diagnosen falsch sind und weil Leute oft 3 oder 4 verschiedene Diagnosen bekommen, wenn sie mit denselben Symptomen zu verschiedenen Ärzten gehen.
Ja— in Deutschland ist Clozapin ab 16 Jahren für bestimmte Fälle zugelassen.Konkret gilt die Zulassung für Jugendliche mit therapieresistenter Schizophrenie, wenn mindestens zwei andere Neuroleptika (einschließlich eines atypischen) in ausreichender Dosierung und Dauer keine zufriedenstellende Wirkung gezeigt haben.
Wichtige Punkte zur Anwendung bei 16- bis 18-Jährigen:
Für Jugendliche unter 16 Jahren ist der Einsatz in der Regel off-label und erfordert eine besonders sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung sowie die Zustimmung der Sorgeberechtigten
- Indikation: Nur bei klar nachgewiesener Therapieresistenz.
- Besondere Vorsicht: Start nur bei ausreichender Leukozyten- und Neutrophilenzahl.
- Dosis: Langsame Aufdosierung, meist wirksam zwischen 200–450 mg/Tag, verteilt auf mehrere Einzeldosen.
- Überwachung: Regelmäßige Blutbildkontrollen während der gesamten Behandlung und noch 4 Wochen danach.
Als Depot oder Dauermedikament wäre das eh nix. Kruzzeitig für eine akutbehandlung wäre es Off-Label möglich es auch außerhalb der Zulassung nach sorgfältiger Abwägung der Ärzte und Einwilligung der Sorgeberechtigten.Fluanxol® (Wirkstoff Flupentixol) ist in Deutschland nicht für die Anwendung bei unter 18‑Jährigen zugelassen – weder in Tablettenform noch als Depot‑Injektion.
Das bedeutet:
- Offizielle Zulassung: Nur für Erwachsene (≥ 18 Jahre) bei Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen.
- Einsatz bei Minderjährigen: Wäre ein sogenannter Off‑Label‑Use – also außerhalb der Zulassung. Das darf nur nach sorgfältiger Nutzen‑Risiko‑Abwägung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt erfolgen, mit Einwilligung der Sorgeberechtigten.
- Depotpräparate: Für Kinder und Jugendliche generell nicht zugelassen.
Falls du magst, kann ich dir auch eine Übersicht geben, welche Antipsychotika in Deutschland offiziell für Jugendliche ab 15 oder 16 Jahren zugelassen sind – das macht es leichter, Alternativen einzuordnen.
Zulassungslage für 16‑Jährige
Wichtige Hinweise
- Schizophrenie/Psychosen: Zugelassen ab 13 Jahren – wenn andere Therapien versagt haben oder nicht vertragen werden.
- Schwere, anhaltende Aggression bei Autismus oder tiefgreifenden Entwicklungsstörungen: Ebenfalls zugelassen ab 6 Jahren (bei 16‑Jährigen also möglich).
- Tics/Tourette-Syndrom: Zugelassen ab 10 Jahren.
- Andere Einsatzgebiete wie akute psychotische Krisen oder Delir bei Jugendlichen sind in der Regel off‑label und erfordern eine besonders sorgfältige Nutzen‑Risiko‑Abwägung durch Fachärztinnen/Fachärzte.
- Bei Jugendlichen besteht ein erhöhtes Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen (z. B. Muskelsteifheit, Bewegungsstörungen) und Sedierung.
- Es gibt keine belastbaren Langzeit-Sicherheitsdaten für den Einsatz im Jugendalter.
- Die empfohlene Tageshöchstdosis für Jugendliche liegt meist bei 5 mg, aufgeteilt auf 2–3 Gaben.
Der Unterschied liegt weniger in einer klaren „Abraten“-Empfehlung gegen Fluanxol, sondern vor allem in der Zulassungshistorie und der vorhandenen Evidenzlage für den Einsatz bei Minderjährigen.
Warum
- Historische Nutzung: Haloperidol ist seit den 1960ern im Einsatz und wurde schon früh auch bei Kindern und Jugendlichen in klinischen Studien untersucht.
- Breitere Datenbasis: Für bestimmte Indikationen (z. B. Schizophrenie ab 13 J., schwere Aggressionen bei Autismus ab 6 J., Tics/Tourette ab 10 J.) liegen ausreichend Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten vor, um eine formale Zulassung zu rechtfertigen.
- EU‑Harmonisierung: Im Rahmen einer europaweiten Angleichung der Fachinformationen wurden diese Anwendungsgebiete für Jugendliche explizit beibehalten, weil der Nutzen in diesen Altersgruppen als belegt galt.
Warum
- Fehlende Studien bei Jugendlichen: In der Fachinformation steht ausdrücklich, dass Sicherheit und Wirksamkeit bei unter 18‑Jährigen nicht erwiesen sind – es gibt schlicht keine ausreichenden kontrollierten Studien.
- Zulassung nur für Erwachsene: Hersteller haben nie ein Zulassungsverfahren für Minderjährige beantragt oder entsprechende Daten eingereicht.
- Nebenwirkungsprofil: Flupentixol ist ein hochpotentes typisches Neuroleptikum mit relativ hohem Risiko für extrapyramidale Störungen (Bewegungsstörungen)4. Ohne belastbare Wirksamkeitsdaten in der Altersgruppe überwiegt aus regulatorischer Sicht das potenzielle Risiko.
- Regulatorische Vorsicht: Ohne Evidenz wird bei Kindern/Jugendlichen in der Regel keine Indikation aufgenommen, selbst wenn das Medikament theoretisch wirksam sein könnte.
Es gibt keine offizielle Leitlinie, die pauschal vom Einsatz von Fluanxol bei 16‑Jährigen „abrät“ – es ist schlicht nicht zugelassen, weil die nötigen Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien fehlen.Haldol dagegen hat diese Daten (wenn auch älteren Datums) und wurde deshalb für bestimmte Indikationen bei Jugendlichen zugelassen.
Fazit
Wenn Fluanxol bei unter 18‑Jährigen eingesetzt wird, geschieht das off‑label – nur nach sorgfältiger Nutzen‑Risiko‑Abwägung durch Fachärzt:innen und mit Einwilligung der Sorgeberechtigten.
MRT und EEG waren bis jetzt normal. Die Lumbalpunktion wurde schon erwähnt, allerdings gibt es aus Sicht der Ärzte derzeit keine Indikation dafür. Das werden wir noch irgendwann machen lassen, aber ich erwarte mir nicht viel davon.Finde schon das sich es nach Schizophrenie anhört. War denn das MRT normal? und ggf kann man eine Lumbal Punktion machen. Ich kann echt verstehen, dass man da mit den Nerven am Ende ist. Aber es braucht wohl ein stärkeres Neuroleptikum. Im Endeffekt musst du die entscheidung mit ihm treffen ob Clozapin. Ketogen wäre eine Chance ist nur schwer umzusetzen.
Aripiprazol war das allererste Mittel, was ihm verschrieben wurde. Er hat es sehr schlecht vertragen, geholfen hat es erst bei ca 7,5 - 10 mg, aber nur leicht. Es gibt insgesamt nicht viel, was für Jugendliche zugelassen ist. Das Meiste wird off-lable verschrieben. Zumindest hier in Österreich.Hatte er schon Aripiprazol? Das ist sehr gut verträglich und wirkt bei vielen Betroffenen auch sehr gut. Teils wirkt es ähnlich verlässlich wie die älteren typischen Antipsychotika (Haldol oder Fluanxol), die für den Gebrauch zuhause eher ungeeignet sind, also an sich Klinikmedikamente sind zur Akuttherapie.
Aripiprazol als Monotherapie könnte er in mittlerer Dosis 10-15mg etwa probieren, teils wirkt es schon mit 5mg sehr gut.
Darauf könnte man später gut aufbauen, da die im Forum von empfohlene Intervalltherapie auch mit Aripiprazol funktioniert. Was aber eine stabilisierte Psychose erstmal voraussetzt.
Vielleicht bekommt dein Sohn Risperidon oder hat so etwas bekommen? Das ist in der Akuttherapie meist zu schwach, also im aktuell kann man in der Klinik vorübergehend für ca. 2-3 Wochen auch Fluanxol oder Haldol bekommen, damit man erstmal aus den gröbsten draußen ist, auch wenn das erstmal sehr dämpfend ist.
Dann wirken akut schwache Wirkstoffe wie Risperidon auch in der Erhalungstherapie, wobei dieser Wirkstoff viele Nebenwirkungen hat, ähnlich wie Paliperidon Depotspritzen oder einige andere Antipsychotika.
Flupentixol (Fluanxol) oder Haloperidon (Haldol) sind ältere klassische hochpotente Antipsychotika, die sind von der Wirkung stark. Mir hat Fluanxol mehr zugesagt und wirkt verlässlich. Das wäre also für wenige Wochen gut, um die Psychose erstmal zu knacken. Dann funktionieren normal auch etwas schwächere verträgliche Antipsychotika ohne das man auf Hammermedikamenten wie Clozapin die sehr dick machen und kognitiv einschränken zurückgreifen muss.
Aripiprazol ist ein neuerer partialagonist der etwas anderes als übliche atypische Antagonisten wirkt und von daher ein besseres Verträglichkeitsprofil bei sogar besserer Akutwirkung hat.
Aripiprazol kann eventuell leichte Restsymptome machen, da muss man manchmal Kompromisse eingehen zwischen Wirkung und Verträglichkeit. So sollte das dein Sohn in jedem Fall ausprobieren dürfen, ob das bei seinen Stimmen ausreicht und wirkt, wobei ich kurz vorher für 2-3 Wochen auch eher zu Fluanxol raten würde, damit er aus der richtig psychotischen Phase mit Stimmen erstmal recht verlässlich herausgeholt wird. Haldol hat meiner Erfahrung nach starke Nebenwirkungen, aber Fluanxol kann wirklich trotz sehr guter Wirkung angenehm sein. Eben sind beide keine Dauerlösung oder nur wenn hinterher Atypische wie Aripiprazol und andere wirklich zu wirkungsschwach wären.
Hier findest du eine Übersicht über die atypischen Medikamente die zur Erhaltungstheapie in Frage kommen:
Nebenwirkungen Antipsychotika 12/24
Für Brexpiprazol und Lurasidon gibt es in Deutschland keine Verfügbarkeit trotz günstigem Nebenwirkungsprofilen.
Daran kannst du dich orientieren und auch die Gewichtszunahme und anderes sehen, die mit den Mitteln häufig verbunden ist.
Du kannst mir auch eine PN schreiben, wenn ich dich da etwas helfen soll, damit du das gut mit den Ärzten besprechen kannst.
Von Clozapin würde ich abraten, das wäre nur bei echter Suizidgefahr ein Mittel der Wahl. Aripiprazol ist aber auch Antidepressiv.
Clozapin hat neben Gewichtszunahme auch viele andere Risiken, und fraglich, ob das überhaupt für einen 16-Jährigen zugelassen ist.
Welche Nebenwirkungen hatte er?Aripiprazol war das allererste Mittel, was ihm verschrieben wurde. Er hat es sehr schlecht vertragen, geholfen hat es erst bei ca 7,5 - 10 mg, aber nur leicht. Es gibt insgesamt nicht viel, was für Jugendliche zugelassen ist. Das Meiste wird off-lable verschrieben. Zumindest hier in Österreich.
Du scheinst viel Erfahrung oder Fachwissen zu haben. Darf ich dich fragen, woher das kommt?Welche Nebenwirkungen hatte er?
Wie lange hatte er Aripiprazol und was hat ihn bisher am besten geholfen, bzw. wie waren andere Antipsychotika und welche hatte er schon?
Manchmal macht Aripiprazol etwas Akathisie (Sitzunruhe) also eine Art motorische Unruhe. Ansonsten ist es wirklich vergleichsweise verträglich. Da Antipsychotika Negativsymptome begünstigen, muss man manchmal mit diesen Restsymptomen leben, die wie und auch Nebenwirkungen sind, aber bei anderen Antipsychotika kann das viel schlimmer sein.
Von daher wäre die Frage, wie er andere verträgt und was dein Sohn bisher alles durchprobiert hat, wo war die Wirkung besser?
Olanzapin wäre chemisch verwand mit Clozapin und ist von den Atypischen eines der stärksten. Also Olanzapin gilt als das stärkste Atypikum, wobei Clozapin bei Therapieressistenz vorgesehen ist. Olanzapin und Clozapin machen tendenziell sehr dick, wobei Olanzapin ansonsten ein gutes Vertärglichkeitsprofil hat und keine so riskante Nebenwirkungen wie Clozapin hat, wo man viele Blutkontrollen und so braucht. Olanzapin macht womöglich häufiger ein Gefühl von innere Leere. Clozapin ist eines der wenigen anti suizidalen Medikamente, also kann da Vorteile haben.
Sind eben beide mit extremer Gewichtszunahme verbunden.
Risperidon/Paliperidon(häufig eingesetzt), Amisulprid(wird relativ gut angenommen), Quetiapin (geht in hoher Dosis eher aufs Herz, ist in geringer Dosis aber nützlich).
Interessant könnte für deinen Sohn die Kombi Aripiprazol ca. 5–10 mg + Quetiapin in niedriger Dosis vielleicht ca. 200 mg sein. Da sich die Rezeptorbindungsprofile gut ergänzen und diese Kombi häufig auch in Studien erwähnt wird.
Quetiapin ist eher sedierend und beruhigen, wobei Aripiprazol eher etwas aktivierend ist. Ich denke die Kombi aus Aripiprazol (kann ab 5mg wirken) und Quetiapin (geringe Dosis um 200 mg) könnte sehr wirksam sein. In der Akutbehandlung vermutlich erstmal höhere Dosierungen.
Wenn das nichts bringt, könnte man eine Akutbehandlung mit Fluanxol oder Haldol für etwa 2–4 Wochen in der Klinik vorschalten. Dann sollte hinterher Aripiprazol (+Quetiapin) vermutlich ausreichen, selbst wenn das vorher zu schwach war. Die Therapieresistenz sollte nach geknackter Psychose also nachlassen.
Über den Auslöser kann man nur spekulieren.Als Mama ist man da schon überfordert, ich verstehe Marli sehr gut.
Was ich nicht ganz zusammenbringe ist der Versuch von 8 Medikamenten in einem Jahr.
Leider muss man mit Nebenwirkungen rechnen, das sind halt keine smarties, die wir unseren Kindern da geben.
Wir haben auch einiges durch, insgesamt 5 in 7 Jahren und sind momentan beim Olanzapin gelandet.
Und die Nebenwirkungen anfangs wirklich Hölle. Die Augen haben getränt, sie ist apathisch im Bett gelegen, jedesmal dachte ich, was tust du da deinem Kind an?
Aber was ist die Alternative?
In der Klinik hätten sie meine Tocher auch abgeschossen unter den Symptomen.
@Marli, ja meine Tochter hat etwas zugenommen, aber ich kontrolliere was sie isst.
Und ein 16jähriger, der wahrscheinlich auch noch in der Pubertät steckt, ist sicher nicht einfach zu motivieren, bzw überhaupt zugang zu bekommen.
Weiss man, was der Auslöser war?
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.