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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Hoffnungslos

Hat er da eine hohe Dosis bekommen?
Meine Tochter hatte anfangs auch richtige fressattacken, besonders in der Nacht.
Sie hat ja nie vor 1 oder 2 geschlafen, obwohl sie abends das olanzapin bekommen hat.
Die Stimmen ließen sie nicht schlafen.
Die Ernährung auf Keto ist ganz schwer umzustellen, wenn man das nicht selbst möchte.
Ich habe mich auch schon damit befasst und das noch als Möglichkeit in Betracht gezogen.
Ich meine damit, den Kindern fehlt da, glaube ich die Einsicht, dass es helfen könnte.
Was ich gemacht habe, es gibt alles rationiert in kleinen Schüsseln. Wenn es leer ist, erst in einer Std wieder was und dazwischen gurken oder Melone.
Und wenn gar nix mehr half....die Packung ist leer.
Extreme Situationen haben wir hier auch.
Er hat bei jedem Neuroleptikum zugenommen, nur in unterschiedlichem Maße. Aripiprazol, Paliperidon und Amisulprid zum Beispiel waren halbwegs ok, Olanzapin (15 mg) war eine Bombe. Die Dosis ist eher hoch, wenn ich richtig verstehe, aber auch bei den niedrigeren Dosen - Anfangs 5, danach 7,5 und danach 10 mg - hatte er schon massive Heißhungerattacken. Also eher dosisunabhängig.

Hat deine Tochter zugenommen? Bei einem 16-jährigen ist es schwer. Er wird fast aggressiv, wenn er Hunger hat.
 
Das musst Du jetzt ja noch nicht entscheiden, kann ja auch alle paar Jahre ein anderes sein. Außerdem wir wissen nicht was an Neuigkeiten da noch für uns kommt. Letztendlich kann der ganze Spuk auch in ein paar Jahren vorbei sein und Dein Sohn funktioniert wieder normal ? Keiner kann in die Zukunft schauen !

Leider rechnet niemand mehr damit, dass der Spuk irgendwann vorbei sein wird. Eher im Gegenteil. Er sagt selber, dass die Stimmen und alle Halluzinationen ihm lieber sind als die monströse Gewichtszunahme und das verstehe ich voll und ganz. Aber es stimmt, man kann die Medikamente immer wieder wechseln. Meine Erfahrung ist aber, dass dieses Zusatzgewicht einfach bleibt, auch wenn das Medikament nicht mehr eingenommen wird. Mit Olanzapin hat er ca 20 Kilo zugenommen und bis jetzt - 3 Monate nach dem Ausschleichen - 1,5 abgenommen.
 
Hallo Marli,

ich weiß nicht, wo ihr wohnt aber vielleicht könntet ihr euch an Dr. Nikolaus Hock oder Dr. Stephan Gerke in München wenden, Das sind zwei Psychiater, die begleitend zur medikamentösen Therapie mit klassischer Homöopathie arbeiten und das wohl sehr erfolgreich, so dass in vielen Fällen die Medikamente stark reduziert werden können.
Mein Sohn ist Asperger Autist und hat seit ca. zweieinhalb Jahren wieder psychotische Symptome. Als er vor Jahren Stimmen hörte hat ihm eine Psychiaterin mit klassischer Homöopathie sehr geholfen, so dass sein Medikament auf 0,5 mg Risperdal reduziert werden konnte. Das ging sehr gut, bis er das Risperdal ganz ausschleichen wollte, was keine gute Idee war, denn seine autistischen Verhaltensweisen kehrten sehr stark zurück. Jetzt nimmt er gar nichts ein und will das auch nicht, was schade ist, denn mit der sehr geringen Dosis Risperidon und der begleitenden homöopathischen Behandlung lief es wirklich gut.

Liebe Grüße, Nina
Wir wohnen in Österreich. Homöopathie ist so eine Sache. Ich habe selber sehr schlechte Erfahrung damit und bin dementsprechend skeptisch.
 
@Marli: Habe mir gerade die Posts vor einem Jahr angeschaut. Das ursprüngliche Problem waren doch Magenschmerzen, wie kommt Ihr da zu einer schizophrenen Psychose ? Was hat Dein Sohn an schizophrenen Erscheinungen ?
Das ursprüngliche Problem war und ist die Psychose, mittlerweile Schizophrenie genannt. Die Bauchschmerzen sind ein Begleitsymptom, das sehr stark im Vordergrund steht und irgendwie alles bestimmt. Aber ja, wir kämpfen seit über einem Jahr damit mit null Erfolg, Ansonsten hat er eine Menge anderer Symptome - Stimmen hören, Dinge sehen und spüren, .... die Liste ist lang.
 
Wenn Dein Sohn Magenschmerzen wegen der Schule bekommt, liegt doch sicherlich die Wurzel allen Übels an der Schule ? Hat Dein Sohn einen Grund Dir etwas zu verschweigen ?
nein, es lag nicht an der Schule. Die Bauchschmerzen hat er immer, wenn er gestresst ist und das ist er in beinahe jeder Situation, außer zuhause beim Zocken oder telefonieren. Er ist mit Schizophrenie diagnostiziert, das steht außer Frage.
 
Halluzinationen können auch von NL kommen bzw. man kann Halluzinationen nicht beweisen, d.h. man ist total abhängig auf die Aussage des Menschen der angibt Halluzinationen zu haben ?
Also ich glaube wirklich nicht, dass er diesbezüglich lügt. Die NL hat er WEGEN den Halluzinationen bekommen, nicht umgekehrt.
Wie gesagt, die Diagnose und die Probleme sind für mich fix, die Frage ist, WIE GEHT ES WEITER??? Mit ihm, mit mir, mit unserer Familie...?
 
@Gelöschtes Mitglied 2533: Bitte genau lesen. Ich habe nicht von eigenständiger Reduktion der Neuroleptika ohne ärztliche Begleitung gesprochen, sondern von einer begleitenden homöopathischen Behandlung unter Aufsicht von schulmedizinischen Psychiatern (und das sind die beiden Ärzte in München). Und da geht sehr viel!
 
@Gelöschtes Mitglied 2533: ..., sondern von einer begleitenden homöopathischen Behandlung ... Und da geht sehr viel!
Nina, Du könntest vielleicht ein Thema eröffnen und einen kurzen Einblick geben was Gegenstand der Behandlung war, v.a. die Mittel, wenn es Dir nichts ausmacht.


Thema betreffend, ich habe über einen solch langen Zeitraum nicht essen können (und trinken), dass ich aufgehört hatte zu fragen wann das nochmal wieder von mir weichen wollte.
Dazu stellte sich nie ein Sättigungsgefühl ein, ständig Hunger ohne einer Mahlzeit beruhigt und gekräftigt zu sein. Gleichermaßen Durst und dennoch ausgedörrt. Es ging mehr darum Verträglichkeiten festzustellen als andersherum.
Das erklärt vielleicht ein wenig näher warum ich bei 2-3 Themen sehr hinterher war was auf den ersten Blick vl.übertrieben erscheint, des Gefühls wegen ständig unterversorgt zu sein.
Es kam allmählich wieder, aber das dauerte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Marli : Das Schicksal deines Sohnes berührt mich sehr, er ist ja noch so jung. Wenn ich dich richtig verstanden habe, begann es bei deinem Sohn mit Bauchschmerzen. Das ist eigentlich ein untypischer Beginn einer Schizophrenie.
In der Regel ist es so, dass jeder der Stimmen hört oder andere Halluzinationen hat, automatisch die Diagnose paranoide Schizophrenie bekommt, ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass Halluzinationen auch von Stoffwechselentgleisungen oder schweren Vitaminmängeln (z.B. Vit. B12) verursacht werden können. Bedenklich finde ich in diesem Zusammenhang, dass keines der bisher versuchten acht! Neuroleptika Einfluss auf die Halluzinationen hatte. Das könnte ein Hinweis auf eine andere Ursache sein.
In der Psychiatrie der Universitätsklinik Freiburg klärt Prof. Dr. Tebartz van Elst zunächst einmal sehr umfassend durch verschiedene Untersuchungen ab, ob eventuell auch eine körperliche Ursache vorliegen könnte.
Prof. Dr. Tebartz van Elst. E-Mail tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de
Telefon: 0761 270-66030
LG, Nina
 
@Marli
..., ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass Halluzinationen auch von Stoffwechselentgleisungen oder schweren Vitaminmängeln (z.B. Vit. B12) verursacht werden können.
Wichtiger Einwand, schon gelesen, schon gehört.

Wie letztens bereits erwähnt, es gibt auch Stoffwechselstörungen wie Hpu/Kpu, da hätte man bspw. Probleme mit der Verwertung von u.a. Zink, B6...

Beim Blutbild frage ich wenigstens zusätzlich nach Vitamin B12.
Wichtig ist, man benötigt den Wert Holotranscobalamin.
Der andere Wert ist soweit ich weiß das aktive B12 und das schwankt je nach der Nahrungsaufnahme zuletzt.
Ebenso verhält es sich mit fast allen Werten die man bestimmen kann, zB Vitamin D muss man nach dem Speicherwert fragen: 25(OH)D.
Das ist nicht in jeder Praxis bekannt, dann bezahlt man nämlich für umsonst drauf. Prof. Kirkamm hat dazu Videos veröffentlicht, was man benötigt.

U.a. habe ich mal für nicht unerheblich Geld den Omega 3 Index bestimmen lassen, erwartungsgemäß niedrig. Ohne freiwillige Bestimmung/ Zuzahlung wäre ich darüber nicht in Kenntnis gesetzt.

Bei einer Vielzahl von psychischen Beschwerden, B-Vitamine würde ich als erstes, wenigstens versuchen. Laut einer Verpackung hier müssten es 8 sein insgesamt, v.a. B12.
Ich nehme die auch nicht täglich, das wäre mir zuviel, eben "ergänzend".
Dazu, besonders auch die Verdauung anbetreffend, Magnesium, zB als Glycinat, weil das als besonders verträglich gilt.


Am besten machten sich übrigens Kartoffeln, wenn's schnell gehen musste mit Schale. Auch als Snack zum Mitnehmen. Oder zu Brei mit Möhre/Pastinaken etc.
Auch wenn wohl nicht die zufriedenstellende Dauerlösung.

Ich verwende viel Kurkuma (oder Curry). Nicht zuletzt mancher Genosse aus den asiatischen Ländern schwörte darauf.

Bzgl. Stresslevel (Cortisol): Ashwagandha mal recherchieren, als mögliche Ergänzung.

Nachtrag: (...)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Gelöschtes Mitglied 2511 : Mein Sohn, Asperger Autist, bekam vor ca. 10 Jahren die Diagnose paranoide Schizophrenie, weil er Stimmen hörte. Ihm wurden zunächst 4 mg Risperidon verordnet. Dieses konnte nach und nach mit Hilfe einer schulmedizinischen Psychiaterin, die ihn begleitend homöopathisch behandelte auf 0,5 mg reduziert werden. Das hat sehr gut funktioniert, die Stimmen verschwanden und kamen nicht zurück.
Die homöopathischen Mittel, die er bekam, kann ich dir leider nicht nennen, weil man das erstens ohne ärztliche Begleitung nicht in Selbstbehandlung machen kann (sollte) und weil es dir zweitens nichts nützen würden, denn homöopathische Mittel werden immer je nach der Situation und dem Befinden des Patienten individuell ausgewählt. Das heißt, was meinem Sohn damals geholfen hat, würde bei dir möglicherweise überhaupt nichts bewirken.
Man braucht dazu einen Arzt, der sowohl in der Behandlung psychischer Erkrankungen (Psychiater) als auch mit der klassischen Homöopathie viel Erfahrung hat.
LG, Nina
 
1) Nur eine Energetikerin konnte Schmerzfreiheit für ca 30 Minuten verschaffen, danach ging es wieder von vorne los.

2) Wegen Durchsetzen beim Essen: Mein Sohn ist 16 - er bedient sich selber wenn er Heißhunger hat und kann sich zur Not auch was kaufen.
1) Da Energetiker nur mit Placebo arbeiten, liegen die Magenschmerzen eindeutig im psychologischen Bereich, da helfen natürlich keine Medikamente. Dein Sohn muss seinen Stresslevel unter Kontrolle bringen.
2) Zum selber Bedienen muss zuerst einmal Essen zu Hause sein und ohne Taschengeld wird es mit dem selber Einkaufen auch nicht klappen ?
3) Da alle NL bisher nicht klappten klingt das wirklich nach stärkeren Geschützen, Haldol oder Ähnliches und das hochdosiert ?
 
Mein alter Therapeut hat seine Patienten oft mit einer einmonatigen vollen Breitseite aus der Psychose geholt und ist dann umgestiegen auf eine zarte Dosierung !
 
@Marli : Das Schicksal deines Sohnes berührt mich sehr, er ist ja noch so jung. Wenn ich dich richtig verstanden habe, begann es bei deinem Sohn mit Bauchschmerzen. Das ist eigentlich ein untypischer Beginn einer Schizophrenie.
In der Regel ist es so, dass jeder der Stimmen hört oder andere Halluzinationen hat, automatisch die Diagnose paranoide Schizophrenie bekommt, ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass Halluzinationen auch von Stoffwechselentgleisungen oder schweren Vitaminmängeln (z.B. Vit. B12) verursacht werden können. Bedenklich finde ich in diesem Zusammenhang, dass keines der bisher versuchten acht! Neuroleptika Einfluss auf die Halluzinationen hatte. Das könnte ein Hinweis auf eine andere Ursache sein.
In der Psychiatrie der Universitätsklinik Freiburg klärt Prof. Dr. Tebartz van Elst zunächst einmal sehr umfassend durch verschiedene Untersuchungen ab, ob eventuell auch eine körperliche Ursache vorliegen könnte.
Prof. Dr. Tebartz van Elst. E-Mail tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de
Telefon: 0761 270-66030
LG, Nina
Das Erste, was er gemeldet hat, waren die Bauchschmerzen. Dass er Stimmen hört, hat er uns lange Zeit verschwiegen. Leider. Also begonnen hat die Erkrankung ganz klassisch. Seine Diagnose ist nicht paranoide Schizophrenie, sondern Undifferenzierte Schizophrenie. Er wird zZ in einem Krankenhaus ambulant betreut, das Erste, was da gemacht wurde, war alle möglichen Werte zu analysieren, inkl. Mikrobiologie, Schilddrüse, etc. Also ich glaube nicht, dass da irgendwas Wichtiges übersehen wurde.

Ich habe mich vielleicht etwas zu extrem ausgedruckt - es ist nicht so, dass die NL bis jetzt GAR keine Wirkung gehabt haben. Einige schon, zum Beispiel Amisulprid hat die Stimmen wesentlich reduziert, so dass er sie nicht einmal täglich gehört hat. Allerdings waren die Nebenwirkungen sehr gefährlich. Er hat Epilepsie-ähnliche Anfälle bekommen, mehrmals täglich, deswegen musste das Medikament wieder ausgeschlichen werden. So sehr ich mir wünsche, dass er keine Psychose hat, es steht leider außer Frage:-(
 
Welches Verhalten Deines Sohnes würdest Du als schizophren bezeichnen ?
 
1) Da Energetiker nur mit Placebo arbeiten, liegen die Magenschmerzen eindeutig im psychologischen Bereich, da helfen natürlich keine Medikamente. Dein Sohn muss seinen Stresslevel unter Kontrolle bringen.
2) Zum selber Bedienen muss zuerst einmal Essen zu Hause sein und ohne Taschengeld wird es mit dem selber Einkaufen auch nicht klappen ?
3) Da alle NL bisher nicht klappten klingt das wirklich nach stärkeren Geschützen, Haldol oder Ähnliches und das hochdosiert ?
Zu 1) Energetiker sind nicht der Meinung, dass sie mit Placebo arbeiten. Man kann daran glauben oder nicht, bewiesen ist noch nichts. Das ist ein Bereich, mit dem sich die Wissenschaft noch nicht so intensiv beschäftigt hat. Was nicht bedeutet, dass es Humbug ist. Wie gesagt, man kann daran glauben oder nicht.

Zu 2) Wir sind 4 Personen zuhause und ja, im Kühlschrank ist immer was drinnen. Wie kann das auch anders sein? Jeder versorgt sich individuell, ausgenommen das kranke Kind, weil kein Taschengeld? Grenzt an Folter. Das Problem ist nicht die fehlende Disziplin, so einfach ist es nicht. Das sind extreme körperliche Zustände, die mit einem Schloss am Kühlschrank nicht verschwinden werden.

Zu 3) Ja, laut Arzt bleibt nicht viel über. Ich habe aber o.a. Bedenken.
 
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