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Herzlich willkommen im Psychose-Forum!

Selbsthilfe trifft Wissenschaft – gemeinsam, evidenz- und erfahrungsbasiert sowie zukunftsorientiert.

Dieses Forum bietet einen moderierten, geschützten Raum für Menschen, die bei Schizophrenie und Psychose verlässliche Orientierung suchen. Wir verbinden persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne neurobiologische Ansätze zu einem klaren, verständlichen Gesamtbild.

Besonderes Highlight:
Medikamentöse Orientierung .
Fundierte Übersicht über Wirkstoffe, Wirkmechanismen und zeitgemäße, intervallbasierte Behandlungsstrategien, unter anderem mit stabilisierenden Ansätzen wie Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

Unser Ziel ist es, Wissen zugänglich zu machen, Fehlbehandlungen zu vermeiden und echte Heilungschancen sichtbar zu machen – jenseits von Stigma, Unsicherheit und veralteten Vorstellungen.

Deine Vorteile im Forum:

  • Aktive Diskussionen auf wissenschaftlichem Niveau
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↗ Patientenrechte & Transparenz
Wissen ist Schutz: Deine Rechte im psychiatrischen System.

Hallo wollte auch Mal fragen was so der beste Job ist für Menschen mit Schizophrenie bzw. Welche Jobs ratsam wären?

Habe keine symtome jedoch Nebenwirkungen von den Medikamenten.
Wollte mich Mal so umhören was die anderen alle so machen.

Frage natürlich für einen Freund ?
 
Mädchen für alles im Konzerthaus. Also Bar, Gaderobe, Karten reissen... das ist schön da sind viele Studenten.
 
Ich mache zur Zeit WfbM. Auf dem Ersten Arbeitsmarkt kann ich in meinem Alter nur noch über eine Integration, entweder über die WfbM (Außenarbeitsplatz) oder über eine (sehr schwierige) Eingliederung (praktischerweise danach) erfolgreich tätig sein.
 
Da möchte ich mal auch meine Meinung dazu kundtun. Das ist letztendlich so individuell wie der Mensch selbst. Wenn ich zurückdenke an die Zeit als ich "Berufsfindung" (eine Maßnahme aufgrund der Erkrankung durchlaufen habe) machte, wurden gewisse Dinge den psychotisch geprägten Menschen vorenthalten, da dies zu stressig gewesen wäre, laut deren Meinung.

Letztendlich habe ich dann einen Beruf gemacht, der mich vor einem weiteren Rückfall eben auch nicht geschützt hat.

Also da das eine multifaktorelle Erkrankung ist, kann man da letztendlich auch niemandem was Raten, was sinnvoll in dem Falle wäre. Ich gehe was Stellensuche und Arbeit betrifft mittlerweile nach dem Prinzip "Versuch macht klug" vor, auch wenn das zur Folge hat, dass meine Lebenslauf mittlerweile aussieht wie ein Zebrastreifen. Aber letztendlich würde ich nicht den Kopf in den Sand stecken sondern einfach mal schauen was klappen könnte. Das ist meine Meinung dazu.
 
Ich glaube das wichtigste ist es eine Beschäftigung zu finden die einen Sinn stiftet, d.h. die Welt irgendwie besser macht und die Anforderungen nicht zu hoch sind. Ich habe 13 Jahre als Webentwickler gearbeitet mit massig Überstunden und Wochenendarbeit. Da verwundert es nicht dass ich viele Monate meines Lebens in Krankenhäusern verbracht habe, weil ich immer dachte: "Ich MUSS".

Ich habe eingesehen dass ich nicht mehr Vollzeit arbeiten kann und überlege jetzt meine Karriere zu verändern und mich als Coach selbstständig zu machen und ein bisschen Webentwicklung nebenher als Freelancer.

Also Teilzeit zu arbeiten wäre schon mal eine gute Idee. Nebenher bekomme ich nun volle Erwerbsminderungsrente. Mitte September startet meine berufliche Reha.
 
Da kann man alles mögliche machen, was man halt kann! Ich bin User Interface Designer. Ergo ich mach Sachen auf dem Bilschirm hübsch.
 
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