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Glatze vor psychischer Krise.

  • Ersteller Ersteller Gelöschter Benutzer 2351
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Gelöschter Benutzer 2351

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich viele Menschen kurz vor ner psychischen Krise ne Glatze schneiden lassen.
Könnt ihr das bestätigen oder ist das ein Hirngespinst?

Ich erkläre mir das Phänomen so: Mit ner Frisuränderung will man auch eine Änderung nach außen gegenüber der Umwelt und seinen Mitmenschen vermitteln. Ne neue Frisur lässt einen ja ganz anders wirken. Das darauf dann ein mentaler Breakdown, ne Psychose oder was auch immer folgt wissen viele zu dem Zeitpunkt noch nicht. Die Veränderung die sich vielleicht schon anmeldet wird noch nicht bewusst wahrgenommen.
Aber warum ausgerechnet ne Glatze?
Vielleicht weil man bei ner Glatze viel vom Gesicht sieht. Wenn man viel sieht, zeigt man auch automatisch mehr vom eigenen Gesicht und mehr Gesichtsausdrücke. Vielleicht ist das ein unterbewusster Wunsch der Person sich selbst nach außen hin zu offenbaren und mutig dazustehen?

Ich hab vor meiner Psychose auch ne Glatze rasiert. Und ich kenne viele Leute, vor allem Frauen, die ne Glatze und psychische Krankheiten haben.

Wahrscheinlich gibt es da aber keinen Zusammenhang und meine Interpretation der Glatze ist falsch.
 
Ich finde die Frisur ist schon etwas wie ein Kleidungsstück - etwas womit man auch seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringt. Vielleicht rasieren sich viele bei psychischen Kiesen die Haare ab, weil das an einem Zeitpunkt geschieht an dem der Geist einen Wandel durchlebt. Vor allem kann das zu einem Zeitpunkt passieren, wo einem die eigene Krise noch garnicht bewusst ist. Ich glaube wenige Menschen scheren sich die Haare vom Kopf, obwohl sie total gefestigt im Leben stehen.
 
Ich glaube da weniger dran das es einen Zusammenhang gibt. Ich kenne da vergleichsweise viele die ihre Haare auch im höheren Alter noch hatten.
In der Klinik habe ich aber viele Betroffene gesehen die schon Zähne und so verloren haben.
Kann sein das manche dieser Nebenwirkungen auch von den älteren Neuroleptika gekommen sind, weil die klassischen Wirkstoffe ja auch andere oder stärkere Nebenwirkungen hatten, welche früher eingesetzt worden sind.

Im gesunden Umfeld erlebe ich das mit Haarausfall genauso häufig oder häufiger, also zur Psychose kann ich da keine Verbindung sehen, aber vielleicht insgesamt mit psychischen Erkrankungen.
 
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