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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

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➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
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Gibt es jemanden der unter Neuroleptika nicht zugenommen hat?

Das ist wohl kaum möglich, da unter Neuroleptika jeder zunimmt.
Der Appetit wird angeregt und der Heißhunger beginnt.
Man kann das natürlich austricksen.
Ich habe beispielsweise jedes Mal wenn der Heißhunger über mich kam eine Tasse Kaffee getrunken, was ich heute noch mache.
Allerdings esse ich jeden Tag eine warme Mahlzeit ohne Ausnahme.
Haferflocken mit warmer Milch, Beeren der Saison oder Banane als Müsli gehören auch dazu, mindestens 3x die Woche, wodurch das Hungergefühl danach etwas abnimmt und man länger satt bleibt.
Habe dennoch 10 kg zugenommen was sich aber noch in Grenzen hält.
 
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Wenn ja,wie habt ihr das gemacht?
Glucomannan in dieser hohen Dosis hilft. Vor jeder Mahlzeit 1–2 Kapseln ca. eine Stunde mit viel Wasser einnehmen. Das sättigt sehr, teste das auch gerade.

Zusätzlich würde ich dir hochdosiertes B‑Komplex empfehlen, Magnesium und Multi-Mineral von DM für die Flüssigkeitszufuhr. Grüner Tee-Extrakt soll auch helfen.
Statt B-Komplex kannst du anfangs auch Vitamin B6 100mg probieren. Bei mir hat das zu Beginn über Monate einen extremen Sättigungseffekt gehabt. B6 ist für die Neurotransmittersynthese wichtig und wird bei Schizophrenie auch bei Akathisie eingesetzt. Bei Akathisie in Dosierungen von 600–1200 mg. Diese hohen Dosierungen kann man ein zwei Wochen einnehmen, aber sonst sollte man bei 100mg oder darunter bleiben, da periphere Neuropathie sonst möglich ist (merkst du wenn die Hände sich etwas taub anfühlen, Ameisenlauf in den Fingern etc.). Tritt bei Mangel und Überschuss von B6 auf.

Diese würde ich an deiner Stelle schrittweise probieren.
– Erst Vitamin B6 100mg , dies dann für ein paar Tage bis 2 Wochen auf 600 mg steigern, um den Sättigungseffekt zu testen.
– Magnesium täglich und Multi-Mineralbrause.
– Grüner Tee Extrakt für den Stoffwechsel.
– Glucomannan ist dann eher der Ballaststoff mit entsprechend viel Flüssigkeit, da es im Magen vermutlich wie Hafer auch eine Pampe macht.
 
Unter Olanzapin waren schnell 10+ KG drauf. Es war damals neu auf dem Markt, und es hat einen auch keiner aufgeklärt.
Mittlerweile hab ich es abgehungert.
Bei OLZ hilft es mir, die Tablette max. 1 Stunde vor der Bettruhe einzunehmen. So macht es schön müde und man verschläft die Hungerattacken.
Ich muss mich auch streng an das Protokoll halten, sonst ist der Hunger einfach überwältigend.
Zu Glucomannan: Es gibt auch Konjaknudeln und Konjakreis z.B. in der Drogerie. Eine sättigende Beilage so gut wie kalorienlos.
 
Ich glaube das ist einfach Glücksache. Ich habe mit Olanzapin nicht zugenommen. Glück gehabt.
 
Ich durch Olanzapin ca. 25 Kilo, und habe auch erhöhte Blutfette. Normalerweise neige ich nicht zu Übergewicht, bin sonst schlank.
Unter Risperidon z.B. würde ich sofort wieder von alleine abnehmen, ohne was tun zu müssen, das hat allerdings andere, für mich schwerwiegendere Nebenwirkungen. Vielleicht überlege ich zu Aripiprazol zu wechseln (in der Hoffnung, die Nebenwirkung Akathisie geht nach einer Zeit weg), oder das Medikament noch zusätzlich zum Olanzapin zu nehmen.
 
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Ich meinte mit der Hoffnung, dass die Akathisie "davon" – also von Aripiprazol weg geht. Ich hatte es paar Tage und darum das Medikament abgesetzt. Aber ich las, das diese Nebenwirkung nach einer Zeit von selbst verschwinden kann. Das würde ich dann testen, find die Nebenwirkung schon heftig, musste ständig aufstehen, mich bewegen und mit den Beinen "zappeln" :D
 
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